<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ausstellung Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
	<atom:link href="https://2021.europaregion.info/format/ausstellung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://2021.europaregion.info/format/ausstellung/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Apr 2024 14:57:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.6.2</generator>
	<item>
		<title>Weltbilder erzählen</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=837</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zahllose Menschen sind mit ihrem kulturellen Gepäck auf Reisen rund um den Globus. Die Weltbilder, die sie dabeihaben und immer wieder erneurn, dienen als Erklärungsmodelle für die Entstehung, Beschaffenheit und Zusammenhänge in unserer Welt sind charakteristisch für jede Kultur. Sie prägen Menschen von Kindesbeinen an und stehen dabei etwa für Glaube, Wertesysteme und Identifikation. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/">Weltbilder erzählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahllose Menschen sind mit ihrem kulturellen Gepäck auf Reisen rund um den Globus. Die Weltbilder, die sie dabeihaben und immer wieder erneurn, dienen als Erklärungsmodelle für die Entstehung, Beschaffenheit und Zusammenhänge in unserer Welt sind charakteristisch für jede Kultur. Sie prägen Menschen von Kindesbeinen an und stehen dabei etwa für Glaube, Wertesysteme und Identifikation. Im Rahmen dieser Sonderausstellung eröffnet das Museum der Völker in Schwaz seinen BesucherInnen das Thema der Weltanschauungen auf interaktive und nachdenkliche Weise. Mit dem eigenen Weltbild im Gepäck werden Mythen, gesellschaftliche Konstruktionen und ganz aktuelle Überschneidung verschiedener Weltbilder erkundet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/">Weltbilder erzählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europaregion]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ötztal]]></category>
		<category><![CDATA[ÖtztalerMuseen]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=838</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/">Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen zweier Ausstellungen im Ötztal und im Vinschgau sowie einer umfangreichen Publikation werden die historischen Umstände jenischer Lebensrealitäten vorgestellt. Die heutigen Nachkommen erzählen vom Erbe ihrer Vorfahren, von Diskriminierung und Stolz. Die BesucherInnen hören Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Erzählungen und erfahren anhand ausgestellter Objekte mehr über den harten Alltag, den die „Fahrenden&#8221; in Tirol und Südtirol bis vor Jahrzehnten ertragen mussten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/">Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahrende – Die Vinschger Korrner</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/">Fahrende – Die Vinschger Korrner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen zweier Ausstellungen im Ötztal und im Vinschgau sowie einer umfangreichen Publikation werden die historischen Umstände jenischer Lebensrealitäten vorgestellt. Die heutigen Nachkommen erzählen vom Erbe ihrer Vorfahren, von Diskriminierung und Stolz. Die BesucherInnen hören Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Erzählungen und erfahren anhand ausgestellter Objekte mehr über den harten Alltag, den die „Fahrenden&#8221; in Tirol und Südtirol bis vor Jahrzehnten ertragen mussten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/">Fahrende – Die Vinschger Korrner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissen im Umlauf: Al lavoro! Über die Zuwanderung aus dem Trentino im 19. Jahrhundert</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/al-lavoro-ueber-die-zuwanderung-aus-dem-trentino-im-19-jahrhundert/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/al-lavoro-ueber-die-zuwanderung-aus-dem-trentino-im-19-jahrhundert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Austellung]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio Museumsjahr 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=844</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verschiedene Entwicklungen wie der Bau der Eisenbahn und die zunehmende Industrialisierung führten im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer regen Arbeitsmigration aus dem Trentino nach Nordtirol. Italienischsprachige ArbeiterInnen fanden eine Anstellung in Textilfabriken oder im Baugewerbe, in der Wildbachverbauung oder als Dienstboten und Dienstmädchen. Dazu kamen BeamtInnen, Studierende und auch Kunstschaffende. Bis zum Ersten Weltkrieg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/al-lavoro-ueber-die-zuwanderung-aus-dem-trentino-im-19-jahrhundert/">Wissen im Umlauf: Al lavoro! Über die Zuwanderung aus dem Trentino im 19. Jahrhundert</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Entwicklungen wie der Bau der Eisenbahn und die zunehmende Industrialisierung führten im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer regen Arbeitsmigration aus dem Trentino nach Nordtirol. Italienischsprachige ArbeiterInnen fanden eine Anstellung in Textilfabriken oder im Baugewerbe, in der Wildbachverbauung oder als Dienstboten und Dienstmädchen. Dazu kamen BeamtInnen, Studierende und auch Kunstschaffende. Bis zum Ersten Weltkrieg war der Anteil der italienischsprachigen Bevölkerung Innsbrucks auf etwa 18 Prozent angewachsen. Deutschnational gesinnte Politiker glaubten deshalb, vor einer „Verwälschung“ Tirols warnen zu müssen. Soziale Probleme wurden als sprachliche oder ethnische Konflikte formuliert, das Italienische als nicht gleichwertig beurteilt. Kulminationspunkt dieser Diskriminierung waren die „Fatti di Innsbruck“. Diese Auseinandersetzungen zwischen deutschnationalen und italienischen Studierenden forderten sogar ein Todesopfer. Die Ausstellung widmet sich einem kaum beachteten, fast vergessenen Teil der Geschichte Tirols und spürt dem Italienischen im Bundesland Tirol nach.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/al-lavoro-ueber-die-zuwanderung-aus-dem-trentino-im-19-jahrhundert/">Wissen im Umlauf: Al lavoro! Über die Zuwanderung aus dem Trentino im 19. Jahrhundert</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/al-lavoro-ueber-die-zuwanderung-aus-dem-trentino-im-19-jahrhundert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=845</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir leben heute im Zeitalter der absoluten Beweglichkeit. Das rasche und komfortable Bewältigen großer Strecken oder das Erreichen exponierter Orte sind – hauptsächlich aufgrund der technischen Errungenschaften der letzten 200 Jahre – längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Das diesjährige Motto des Euregio-Museumsjahres „Transit – Transport – Mobilität“ bietet die Möglichkeit, einen Blick zurück in die Geschichte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/">Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben heute im Zeitalter der absoluten Beweglichkeit. Das rasche und komfortable Bewältigen großer Strecken oder das Erreichen exponierter Orte sind – hauptsächlich aufgrund der technischen Errungenschaften der letzten 200 Jahre – längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Das diesjährige Motto des Euregio-Museumsjahres „Transit – Transport – Mobilität“ bietet die Möglichkeit, einen Blick zurück in die Geschichte der Fortbewegung, des Verkehrs und der Mobilität in Tirol zu werfen. In früheren Zeiten bewegte man sich vor allem mithilfe der eigenen Muskelkraft, also durch Gehen, weiter und war besonders bei der Überwindung von Pässen und Schluchten vor große Herausforderungen gestellt. Lasten wurden lange Zeit auf Saumpfaden unter Einsatz von Tieren befördert. Die Verbesserung der Straßen war die Voraussetzung für die komfortablere Fortbewegung mit der Kutsche (und später mit dem Auto), während sich parallel dazu die Eisenbahn als alternatives Verkehrsmittel entwickelte. Die vermehrten Möglichkeiten, sich schneller und sicherer fortzubewegen, bedeuteten – neben wirtschaftlichen Vorteilen – auch eine Erweiterung des geistigen Horizonts sowie einen verstärkten Austausch von Kultur und die Begegnung mit dem Fremden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/">Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Huckepack. Transport auf dem Rücken</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von alters her hat sich der Wanderhandel unterschiedlichster Rückentraggeräte bedient und im landwirtschaftlichen Jahreslauf waren viele Tätigkeiten, auf dem Berg und im Tal, verbunden mit dem Transport von Ladegut: von der Ernte übers Streb sammeln, Holz- und Misttragen bis zur Almwirtschaft. Auch heutzutage schleppen Schulkinder, Wanderer und Reisende die Utensilien des unmittelbaren Bedarfs – sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/">Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von alters her hat sich der Wanderhandel unterschiedlichster Rückentraggeräte bedient und im landwirtschaftlichen Jahreslauf waren viele Tätigkeiten, auf dem Berg und im Tal, verbunden mit dem Transport von Ladegut: von der Ernte übers Streb sammeln, Holz- und Misttragen bis zur Almwirtschaft.</p>
<p>Auch heutzutage schleppen Schulkinder, Wanderer und Reisende die Utensilien des unmittelbaren Bedarfs – sei es Proviant, die Wechselkleidung oder die Schreib- und Leseunterlagen – mit sich. Sie alle kennen nur zu gut die Vorteile des Tragens auf dem Rücken: Die Hände bleiben frei für eine Schneeballschlacht, für die Wanderstöcke oder die Landkarte; das Gewicht lagert kräfteschonend und die Fortbewegung kann im aufrechten Gang erfolgen.</p>
<p>Die veränderten Lebensbedingungen im 20. und 21. Jahrhundert haben, wie in vielen anderen Bereichen, zur Weiterentwicklung – und auch zum Verschwinden – einiger traditioneller Tragebehelfe geführt.</p>
<p>Das Volkskundemuseum zeigt anlässlich des Euregio-Themenjahres „Transit – Transport – Mobilität“ in einer kleinen Ausstellung ausgewählte Rückentraggeräte aus seiner Sammlung und schlägt dabei einen Bogen in die heutige Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/">Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=847</guid>

					<description><![CDATA[<p>Networking, also ein soziales Netzwerk aufbauen und erhalten, gelang Hans Josef Weber-Tyrol und Artur Nikodem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf beeindruckende Weise. Die Verbindungen der beiden exemplarischen Künstler erstreckten sich über das Gebiet der heutigen Euregio hinaus und reichten vom Gardasee bis nach München – stets ihrer eigenen Reisetätigkeiten entsprechend. Mobilität und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/">Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Networking, also ein soziales Netzwerk aufbauen und erhalten, gelang Hans Josef Weber-Tyrol und Artur Nikodem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf beeindruckende Weise. Die Verbindungen der beiden exemplarischen Künstler erstreckten sich über das Gebiet der heutigen Euregio hinaus und reichten vom Gardasee bis nach München – stets ihrer eigenen Reisetätigkeiten entsprechend. Mobilität und Transfer beschränkten sich dabei nicht nur auf den ideellen Austausch zwischen den Personen, sondern brachten Veränderungen der geistigen und kulturellen Situation ganzer Regionen mit sich. Gemeinsam mit dem Lanserhaus in Eppan widmet sich das Rabalderhaus in Schwaz den wichtigsten Aufenthaltsorten der beiden Künstler. Dabei werden jene Wechselwirkungen unter die Lupe genommen, welche die intensivierte Mobilität mit sich brachte und so die Erweiterung des künstlerischen und geistigen Horizonts bedingte. Das Museo Alta Garda in Riva del Garda hingegen bringt Weber-Tyrol und Nikodem in Relation mit Trentiner KünstlerInnen und deren Landschafts-und Menschenbildern. Mit Bildern des Gardasees beider Künstler bringt die Ausstellung die „Sehnsucht nach dem Süden“ zum Ausdruck.&#8221;Im Netz der Moderne&#8221; im NIMU (Kurator: Elio Krivdic’) werden Arbeiten der Künstler Herbert Gurschner, Gilbert Heidegger, Artur Nikodem, Theodor Prachensky und Hans Weber-Tyrol ausgestellt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von Originalfotografien Nikodems zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/">Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=848</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/">Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier Bahnen oder den Anschluss an die Inntalautobahn – weitere Aspekte einher: Betriebsansiedelungen, Bevölkerungszuzug, Tourismuswachstum und Transitbelastungen wurden für die örtliche Bevölkerung zum Segen und Fluch zugleich. Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 im Jenbacher Museum gibt nicht nur fotografische Einblicke in die Entwicklung der örtlichen Infrastruktur, sondern erzählt anhand ausgewählter Objekte auch von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die JenbacherInnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/">Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=836</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Herbst 1944, wenige Monate vor Kriegsende, beginnt bei Meran der Abbau von Beryllium auf Befehl der deutschen Besatzer, das Legierungsmetall wird zur Produktion der Vernichtungswaffe V2 von der Masul-Schlucht nach Peenemünde an der Ostsee verschickt. Aus dem beliebten „meergrünen Edelstein“ wird ein Legierungsmetall für die Außenschale der ersten Raketenwaffen. Der Wert und der Abbau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/">Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 1944, wenige Monate vor Kriegsende, beginnt bei Meran der Abbau von Beryllium auf Befehl der deutschen Besatzer, das Legierungsmetall wird zur Produktion der Vernichtungswaffe V2 von der Masul-Schlucht nach Peenemünde an der Ostsee verschickt. Aus dem beliebten „meergrünen Edelstein“ wird ein Legierungsmetall für die Außenschale der ersten Raketenwaffen.</p>
<p>Der Wert und der Abbau von Bodenschätzen ist immer von politisch-militärischen Machtfaktoren mitbestimmt. Aus den politisch extremen zwanzig Jahren zwischen 1935 und 1955 präsentieren wir vier Rohstoffe des Tiroler Bergbaus, die in Süd- und Nordtirol über fünf politische Systeme hinweg – zwischen Diktatur, Monarchie und Republik – nur für kurze Zeit Bedeutung erlangten.</p>
<p>Diese vier Bodenschätze gehören nicht zu den Erzen des traditionellen Tiroler Bergbaus, sondern sind typische Industrierohstoffe des 20. Jahrhunderts: Zink, Molybdän, Beryllium und Uran. Ihr Abbau hatte auch sonst wenig mit dem traditionellen Bild vom Bergbau zu tun, dienten sie doch vor allem der modernen Rüstungsindustrie. Dokumente, Fotos, Grubenpläne, Interviews, Luftbilder u. v. m. von den vier Bergbauen werden digital aufbereitet und mit einigen transportablen Objekten in einem mobilen Ausstellungscontainer auf eine Reise durch die Euregio gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/">Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=835</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kriegskonflikte erschüttern Menschen und entwurzeln sie manchmal wie Bäume im Sturm. Doch militärische Ereignisse fördern die technologische Innovation, etwa wurden und werden Kriegsinfrastrukturen an die heutigen Bedürfnisse des Tourismus angepasst. Zusammen mit Partnereinrichtungen aus der ganzen Euregio lädt das Museum für Italienische Kriegsgeschichte daher zur Ausstellung “Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus” ein. Auf dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/">Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kriegskonflikte erschüttern Menschen und entwurzeln sie manchmal wie Bäume im Sturm. Doch militärische Ereignisse fördern die technologische Innovation, etwa wurden und werden Kriegsinfrastrukturen an die heutigen Bedürfnisse des Tourismus angepasst. Zusammen mit Partnereinrichtungen aus der ganzen Euregio lädt das Museum für Italienische Kriegsgeschichte daher zur Ausstellung “Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus” ein. Auf dieser Erkundungstour wird die Entwicklung der Transporttechnologie in den Alpen thematisiert und wie sich das Verkehrsnetz während des Ersten Weltkriegs entwickelt und in die farbenfrohe Landschaft der Euregio integriert hat. Durch die Platzierung von sieben Holztafeln, die aus den 2018 durch den Sturm Vaia beschädigten Bäumen gefertigt wurden, kann die erstaunliche Metamorphose von Eisenbahnen und Sesselliften von der Kriegsinfrastruktur zu zivilen Verbindungen entdeckt werden. Durch die Investition in diese Infrastrukturen hat das historische Tirol auf sich selbst gesetzt und auf die Schönheiten des Territoriums, die zwar vom Krieg gezeichnet, aber nicht verborgen sind, und damit dem Tourismus den Weg geebnet. Denn wie sagt man so schön: &#8220;Ohne Straßen keine Hotels, ohne Hotels keine Straßen&#8221;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/">Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANNA &#8211; Marias Mutter. Kult und Ikonographie im historischen Tirol</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/anna-marias-mutter-kult-und-ikonographie-im-historischen-tirol/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/anna-marias-mutter-kult-und-ikonographie-im-historischen-tirol/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alto Adige]]></category>
		<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>
		<category><![CDATA[Trento]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=834</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Glaube kann Berge zwar nur im übertragenen Sinne versetzen, jedoch setzt er sich oft über Grenzen hinweg. So gibt es Trentiner Architektur in Innsbruck, etwa die Annasäule, oder religiöse Bauten wie die Kirche St. Anna in Trient. Es ist Architektur, die sich jeweils zwischen den Gebäuden in den alten deutschen Stadtvierteln findet. Dort ließen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/anna-marias-mutter-kult-und-ikonographie-im-historischen-tirol/">ANNA &#8211; Marias Mutter. Kult und Ikonographie im historischen Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Glaube kann Berge zwar nur im übertragenen Sinne versetzen, jedoch setzt er sich oft über Grenzen hinweg. So gibt es Trentiner Architektur in Innsbruck, etwa die Annasäule, oder religiöse Bauten wie die Kirche St. Anna in Trient. Es ist Architektur, die sich jeweils zwischen den Gebäuden in den alten deutschen Stadtvierteln findet. Dort ließen sich hauptsächlich deutschsprachige Bergleute nieder, deren Schutzpatronin die Heilige Anna ist. Auch in der Hofburgkirche in Brixen ist die Heilige Anna als Statue zu sehen. Der Kult der heiligen Anna, Mutter Marias und Großmutter von Jesus, erfreute sich vor allem im deutschsprachigen Raum großer Beliebtheit, wo die Heilige als Schutzpatronin großbürgerlicher Familien sowie von Zimmerleuten und Bergleuten ein wichtiger Bezugspunkt für die weibliche Bevölkerung war und für Fruchtbarkeit im Alter und Autorität in der Familie stand. Das Museo Diocesano Tridentino will in Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum Hofburg Brixen dieses Phänomen der Heiligen Anna untersuchen, das im Gebiet von Innsbruck bis Trient verbreitet ist, und illustriert es mit Gemälden und Skulpturen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Darüber hinaus schlägt die Ausstellung Wanderrouten durch das Gebiet vor, auf denen das Publikum Fresken und Altarbilder zur Heiligen Anna besichtigen können, die nicht in das Museum übertragen werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/anna-marias-mutter-kult-und-ikonographie-im-historischen-tirol/">ANNA &#8211; Marias Mutter. Kult und Ikonographie im historischen Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/anna-marias-mutter-kult-und-ikonographie-im-historischen-tirol/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2404</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ötztaler Museen haben die Aufgabe, das kulturelle Erbe des gesamten Ötztals und der Ötztaler Alpen zu bewahren und Wissen zu vermitteln. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen, gewährt einen Einblick in die vielfältigen Sammlungen im Ötzaler Heimatmuseum, im Turmmuseum sowie im Gedächtnisspeicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/">Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ötztaler Museen haben die Aufgabe, das kulturelle Erbe des gesamten Ötztals und der Ötztaler Alpen zu bewahren und Wissen zu vermitteln. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen, gewährt einen Einblick in die vielfältigen Sammlungen im Ötzaler Heimatmuseum, im Turmmuseum sowie im Gedächtnisspeicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/">Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bahngleis 1: Biodiversität fährt ab. Die Reise der Pflanzen entlang der Brennerbahn</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/bahngleis-1-biodiversitaet-faehrt-ab-die-reise-der-pflanzen-entlang-der-brennerbahn/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/bahngleis-1-biodiversitaet-faehrt-ab-die-reise-der-pflanzen-entlang-der-brennerbahn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=833</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die einen fahren die Brennerroute zum Vergnügen, die anderen aus beruflicher Pflicht &#8211; aber alle Passagiere haben etwas gemeinsam: Sie schauen aus dem Fenster. Der Biologe Francesco Ambrosi glaubte, dass &#8220;die harmonische Verbindung aller Phänomene und Gesetze des Universums das ist, was das Spektakel der Natur ausmacht&#8221;. Hinter dem Glas, entlang der Schienen und sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahngleis-1-biodiversitaet-faehrt-ab-die-reise-der-pflanzen-entlang-der-brennerbahn/">Bahngleis 1: Biodiversität fährt ab. Die Reise der Pflanzen entlang der Brennerbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen fahren die Brennerroute zum Vergnügen, die anderen aus beruflicher Pflicht &#8211; aber alle Passagiere haben etwas gemeinsam: Sie schauen aus dem Fenster. Der Biologe Francesco Ambrosi glaubte, dass &#8220;die harmonische Verbindung aller Phänomene und Gesetze des Universums das ist, was das Spektakel der Natur ausmacht&#8221;. <span id="more-833"></span>Hinter dem Glas, entlang der Schienen und sogar in der Luft ist das Naturschauspiel wandernd, wie die Ausstellung, die es präsentiert. Das Projekt &#8220;Die bewegte Flora entlang der Strecke Verona-Innsbruck. Gestern, heute und morgen&#8221; ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Fondazione Museo Civico di Rovereto, dem Wissenschaftsmuseum Bozen und der Universität Innsbruck und hat zum Ziel, die Auswirkungen der Bahnstrecke Innsbruck-Brenner-Bozen-Trento-Verona auf die Biodiversität aus botanischer Sicht zu untersuchen. Dank dieses Projekts (als Ergebnis einer sorgfältigen Verschmelzung von Studie und Feldforschung) können Sie den Blick auf das vielfältige Reich der Flora entlang der Eisenbahnachse genießen. Seit jeher folgt die Flora der Zugstrecke, passt sich dem Klimawandel, der Veränderung der Artenvielfalt und dem Menschen an. Verpassen Sie diesen Zug nicht, steigen Sie ein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahngleis-1-biodiversitaet-faehrt-ab-die-reise-der-pflanzen-entlang-der-brennerbahn/">Bahngleis 1: Biodiversität fährt ab. Die Reise der Pflanzen entlang der Brennerbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/bahngleis-1-biodiversitaet-faehrt-ab-die-reise-der-pflanzen-entlang-der-brennerbahn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der äthiopische Mantel</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=832</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Kunstschätzen im „Roten Salon“ der Villa Freischütz gibt es ein Objekt, das wie ein Fremdkörper wirkt: Zwischen einem prächtigen Flügel, schmucken Kabinettschränken und Vitrinen sticht ein äthiopischer Mantel hervor, der vermutlich während der Zeit des Abessinienkriegs (1935-1941) nach Meran gekommen ist. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 betreibt das Villa Freischütz Museum intensive [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/">Der äthiopische Mantel</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Kunstschätzen im „Roten Salon“ der Villa Freischütz gibt es ein Objekt, das wie ein Fremdkörper wirkt: Zwischen einem prächtigen Flügel, schmucken Kabinettschränken und Vitrinen sticht ein äthiopischer Mantel hervor, der vermutlich während der Zeit des Abessinienkriegs (1935-1941) nach Meran gekommen ist. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 betreibt das Villa Freischütz Museum intensive Forschungen, deren Ziel die Rekonstruktion der Reise des Mantels nach Südtirol ist. Die Geschichte des Exponats steht hier im Fokus und damit verbunden auch die Handlungen und Entscheidungen jener ehemaligen BewohnerInnen der Villa, die maßgeblich zum schlussendlichen Verbleib des Mantels in Meran beigetragen haben. In Form eines Podcasts strebt das Museum eine Selbstreflexion zu Objekten mit kolonialem Bezug an. In Gesprächen mit dem Team der Villa Freischütz und MuseumskollegInnen aus Tirol und dem Trentino gehen Ariane Karbe und Hannes Obermair dabei der Frage nach, wie im Euregio-Raum mit dem Thema kolonialer Herkünfte von Objekten in Sammlungen umgegangen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/">Der äthiopische Mantel</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seuche ohne Grenzen. Die Pest in Tirol und im Trentino zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/seuche-ohne-grenzen-die-pest-in-tirol-und-im-trentino-zur-zeit-des-dreissigjaehrigen-krieges/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/seuche-ohne-grenzen-die-pest-in-tirol-und-im-trentino-zur-zeit-des-dreissigjaehrigen-krieges/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Tod kam über Land und Meer und die unaufhaltsame Seuche breitete sich über die Grenzen hinweg aus. Doch wie kam die tödliche Krankheit zu uns und welche Maßnahmen wurden ergriffen, um ihre Ausbreitung einzudämmen und Infektionsketten zu durchbrechen? Die Wanderausstellung &#8220;Seuche ohne Grenzen&#8221; versucht, diese Fragen zu beantworten. Im Mittelpunkt steht eine tragische Periode [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/seuche-ohne-grenzen-die-pest-in-tirol-und-im-trentino-zur-zeit-des-dreissigjaehrigen-krieges/">Seuche ohne Grenzen. Die Pest in Tirol und im Trentino zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod kam über Land und Meer und die unaufhaltsame Seuche breitete sich über die Grenzen hinweg aus. Doch wie kam die tödliche Krankheit zu uns und welche Maßnahmen wurden ergriffen, um ihre Ausbreitung einzudämmen und Infektionsketten zu durchbrechen? Die Wanderausstellung &#8220;Seuche ohne Grenzen&#8221; versucht, diese Fragen zu beantworten. Im Mittelpunkt steht eine tragische Periode der europäischen Geschichte: der Dreißigjährige Krieg zwischen 1618 und 1648. Die ausgestellten Dokumente und Kunstwerke zeugen von den verschiedenen Seuchenwellen, die den Raum zwischen Tirol und dem Trentino in den Jahren von 1630 bis 1636 besonders hart getroffen haben.</p>
<p>Die Seuche bewegte sich entlang der Handelsrouten und verbreitete sich in den Städten. Die Behörden schlossen die Grenzen und vergaben gleichzeitig Gesundheitspässe, damit sich ihre BürgerInnen freier bewegen konnten. Doch die grassierende Krankheit, wie alle Seuchen wurde die Krankheit landläufig als Pest bezeichnet, machte vor den Eindämmungsmaßnahmen nicht halt. Während das Lazarett von Trient überfüllt war und auch Naturns immer mehr Tote zu beklagen hatte, flüchtete der Fürstbischof von Trient, Carlo Madruzzo, ins zunächst noch verschonte Nonstal. Im Angesicht des Todes, den der &#8220;unsichtbare Feind&#8221; brachte, blieb den zahllosen gottesfürchtigen Menschen nur der Glaube als Hoffnung und Retter. Doch halfen die Gebete und Kunstwerke, die den Schutzheiligen Rochus und Sebastian gewidmet wurden?</p>
<p>Für 2021 hat die Europaregion ein gemeinsames Museumsjahr zum Thema „Transport –Transit – Mobilität“ ausgerufen und auch das Prokulus Museum wird eine temporäre Sonderausstellung in Zusammenarbeit mit der Casa de Gentili (Sanzeno) zeigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/seuche-ohne-grenzen-die-pest-in-tirol-und-im-trentino-zur-zeit-des-dreissigjaehrigen-krieges/">Seuche ohne Grenzen. Die Pest in Tirol und im Trentino zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/seuche-ohne-grenzen-die-pest-in-tirol-und-im-trentino-zur-zeit-des-dreissigjaehrigen-krieges/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heiliges und Heilige über den Pass</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/heiliges-und-heilige-ueber-den-pass/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/heiliges-und-heilige-ueber-den-pass/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=830</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis in die Gegenwart sind Kultformen religiöser Praxis sicht- und greifbar. Während manche Objekte und Riten fremd anmuten, gehören andere der modernen, religiösen Alltagskultur an. Zum Euregio-Museumsjahr 2021 laden das Diözesanmuseum Hofburg Brixen, das Augus-tinermuseum Rattenberg und das Museum Rablhaus Weerberg zu einer „musealen Pilger-reise“ ein, bei der BesucherInnen den Formen religiöser Mobilität nachspüren können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/heiliges-und-heilige-ueber-den-pass/">Heiliges und Heilige über den Pass</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis in die Gegenwart sind Kultformen religiöser Praxis sicht- und greifbar. Während manche Objekte und Riten fremd anmuten, gehören andere der modernen, religiösen Alltagskultur an. Zum Euregio-Museumsjahr 2021 laden das Diözesanmuseum Hofburg Brixen, das Augus-tinermuseum Rattenberg und das Museum Rablhaus Weerberg zu einer „musealen Pilger-reise“ ein, bei der BesucherInnen den Formen religiöser Mobilität nachspüren können. Im Diözesanmuseum Brixen wird dabei das Hauptaugenmerk auf die lokale Heiligenvereh-rung gelegt, wobei vor allem „Exotenheilige“, wie die hll. Korbinian und Valentin in den Fo-kus rücken, deren Verehrung in Tirol weniger verbreitet ist. Das Augustinermuseum Ratten-berg widmet sich dem Reliquienwesen und beleuchtet damit die kraftgeladenen „Über-bleibsel“ von Heiligen als Kultgegenstände. Zudem stehen in Rattenberg heilige Frauen im Vordergrund, manche davon kaum bekannt. Die Bedeutung der „frommen Reisen“ im Alltag der Menschen steht im Museum Rablhaus in Weerberg im Mittelpunkt, vor allem Mitbring-sel von Pilgerreisen oder Votivgaben an Gnadenstätten als signifikante Kulturgüter.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/heiliges-und-heilige-ueber-den-pass/">Heiliges und Heilige über den Pass</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/heiliges-und-heilige-ueber-den-pass/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Budapest und New York. Neustifts verlorene Schätze</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/digitale-retour-kutsche-neustifts-verlorenen-schaetzen-auf-der-spur/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/digitale-retour-kutsche-neustifts-verlorenen-schaetzen-auf-der-spur/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Italia]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Neustift]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Tirolo]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=829</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie wurden verschleppt oder verkauft und kehren nun in Form von Kurzfilmen und Bildtafeln an ihren ursprünglichen Bestimmungsort zurück: Zahllose Kunst- und Kulturgüter aus dem Augustiner Chorherrenstift Neustift gelangten seit der Zeit der bayerischen Herrschaft in Tirol um 1810 in internationale Museen und Sammlungen. Bedeutende Bestände von spätgotischen Tafelbildern, barocken Elfenbeinskulpturen, frühen gedruckten Büchern und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/digitale-retour-kutsche-neustifts-verlorenen-schaetzen-auf-der-spur/">Zwischen Budapest und New York. Neustifts verlorene Schätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wurden verschleppt oder verkauft und kehren nun in Form von Kurzfilmen und Bildtafeln an ihren ursprünglichen Bestimmungsort zurück: Zahllose Kunst- und Kulturgüter aus dem Augustiner Chorherrenstift Neustift gelangten seit der Zeit der bayerischen Herrschaft in Tirol um 1810 in internationale Museen und Sammlungen. Bedeutende Bestände von spätgotischen Tafelbildern, barocken Elfenbeinskulpturen, frühen gedruckten Büchern und Handschriften aus Neustift befinden sich noch heute in München und Innsbruck. Weitere Objekte kamen bis nach Ungarn und in die USA. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 präsentiert das Stiftsmuseum eine repräsentative Auswahl von „Neustifts verlorenen Schätzen“ und erzählt deren wechselvolle Geschichten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/digitale-retour-kutsche-neustifts-verlorenen-schaetzen-auf-der-spur/">Zwischen Budapest und New York. Neustifts verlorene Schätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/digitale-retour-kutsche-neustifts-verlorenen-schaetzen-auf-der-spur/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peter Assmann. transferteppich</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=859</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Schauraum im obersten Geschoss des Bergfrieds von Schloss Tirol gestaltet Peter Assmann in einen künstlerischen Lande- und Abhebeort für die Überwindung begrenzter Landreisesituationen. Somit entsteht ein konzentrierter, bildhaft wirkender Treffpunkt für Reisende im Großen und Kleinen, für weiterführende Begegnungstransfers. Dabei werden Themen berührt, welche grundsätzliche, menschliche Bewegungen simulieren: SICH AUFRICHTEN, SICH VORBEUGEN, NOCHMALS ‒ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/">Peter Assmann. transferteppich</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Schauraum im obersten Geschoss des Bergfrieds von Schloss Tirol gestaltet Peter Assmann in einen künstlerischen Lande- und Abhebeort für die Überwindung begrenzter Landreisesituationen. Somit entsteht ein konzentrierter, bildhaft wirkender Treffpunkt für Reisende im Großen und Kleinen, für weiterführende Begegnungstransfers. Dabei werden Themen berührt, welche grundsätzliche, menschliche Bewegungen simulieren: SICH AUFRICHTEN, SICH VORBEUGEN, NOCHMALS ‒ AUFHÖREN UND ABLASSEN, AUFBRECHEN, WEITERGEHEN, AUF DEM TEPPICH BLEIBEN, DEM FLIEGENDEN. Rund um einen zentral im Raum platzierten, bildkünstlerisch gestalteten, Teppich (Siebdruck auf Textil) werden an den Metallwänden des Ausstellungsraumes gerahmte Arbeiten auf Papier in unterschiedlichen Dimensionen arrangiert, die in Bezug auf mediale Begegnungsbilder, insbesondere mit Bezug zu (Süd)Tiroler Medienwelten, transferorientierte Bilderfahrungen aufzeigen. Peter Assmann, geb. 1963 in Zams, ist Kunsthistoriker, Geschäftsführer der Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft, Schriftsteller und bildender Künstler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/">Peter Assmann. transferteppich</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=858</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alte Karten sind in den letzten Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Forschungsgrundlage geworden. Sie fungieren nicht als neutrale Informationsträger, sondern dokumentieren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse einer bestimmten Zeit. Dabei fiel ihnen als Propagandamedium eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Kriege wurden mit ihrer Hilfe geplant und durchgeführt, Grenzen und Territorien visualisiert, Grenzstreitigkeiten beigelegt und Länder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/">Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Karten sind in den letzten Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Forschungsgrundlage geworden. Sie fungieren nicht als neutrale Informationsträger, sondern dokumentieren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse einer bestimmten Zeit. Dabei fiel ihnen als Propagandamedium eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Kriege wurden mit ihrer Hilfe geplant und durchgeführt, Grenzen und Territorien visualisiert, Grenzstreitigkeiten beigelegt und Länder verwaltet. Zudem zeigen viele Karten unter anderem auch Bergbaugebiete, land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen, Industriegebiete, das Straßen- und Eisenbahnnetz sowie Wanderwege und Skirouten. Diese Ausstellung bringt in mehr als 80 Karten und Kartenausschnitten, die vor allem aus Tiroler Archiven und Bibliotheken stammen, die Verbindung von Kartografie, Politik und Wirtschaft am Beispiel von Tirol nähe, im Kontext der allgemeinen Entwicklung der Kartografie von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Thematisch konzentriert sich das Projekt auf die Anfänge der Kartographie (16./17. Jhd.), Tirol im Bild deutscher, niederländischer und französischer Kartographen, Naturkatastrophen, der Beginn der Vermessungen, Peter Anich, Landesaufnahmen, Verkehr, die Entdeckung und Eroberung der Berge, Bergbau und Landwirtschaft sowie Krieg und Propaganda.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/">Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elisabeth Oberrauch. Atlas</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=857</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert den „Rimpf-Atlas“ aus der Sammlung Museion, ein sechsteiliges Werk aus dem Jahr 2000, das auf der gleichzeitigen Verwendung zweier Zeichensysteme beruht. Elisabeth Oberrauch kombiniert auf Papier applizierte Landkartenfragmente des oberen Vinschgaus mit einer am besten als informell zu bezeichnenden Malerei. Die Werke basieren aus dem Dialog der streng kodifizierten Sprache der Landkarte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/">Elisabeth Oberrauch. Atlas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert den „Rimpf-Atlas“ aus der Sammlung Museion, ein sechsteiliges Werk aus dem Jahr 2000, das auf der gleichzeitigen Verwendung zweier Zeichensysteme beruht. Elisabeth Oberrauch kombiniert auf Papier applizierte Landkartenfragmente des oberen Vinschgaus mit einer am besten als informell zu bezeichnenden Malerei. Die Werke basieren aus dem Dialog der streng kodifizierten Sprache der Landkarte mit der freien Bewegung des Pinsels. Gleichzeitig führen bei diesen Blättern Vorder- und Rückseite einen raffinierten Dialog. Die in der Kartographie realisierte Abstraktion des Landschaftlichen erfährt durch die Bewegungen der Malerei eine Wiederbelebung. Hinzu kommen weitere Arbeiten der Künstlerin, welche mit Landkartenfragmenten arbeiten. Für Elisabeth Oberrauch, geb. 1950 in Meran, wo sie lebt und arbeitet, spielt Papier, vor allem das selbst geschöpfte, in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen eine wichtige Rolle. Es dient als Träger für Zeichnung und Malerei, aber auch für Applikationen diverser Materialien. Eine wichtige Rolle spielen dabei Bücher, und zwar als Werk konzipierte Bücher. Von diesen artist’s books ist eine größere Anzahl auf Orte bezogen, welche die Künstlerin auf ausgedehnten Reisen besucht hat. Zahlreiche Werke von Elisabeth Oberrauch waren bzw. sind in Südtirol, aber auch weit darüber hinaus, ausgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/">Elisabeth Oberrauch. Atlas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liöstrades. Schneepfade</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=856</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Titel der Ausstellung kombiniert zwei ladinische Wörter &#8211; liöster: Schlittenläufer und ostriada: Fahrbahn -, die auf Spuren von Schlitten im Schnee hinweisen. Schnee ist in Ladinien, einem alpinen, historischen und geografischen Gebiet der fünf Dolomitentäler, während der Wintermonate nichts Außergewöhnliches. Der Mensch musste sich schon seit jeher mit dieser Naturgewalt auseinandersetzen und verschiedene Wege [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/">Liöstrades. Schneepfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel der Ausstellung kombiniert zwei ladinische Wörter &#8211; liöster: Schlittenläufer und ostriada: Fahrbahn -, die auf Spuren von Schlitten im Schnee hinweisen. Schnee ist in Ladinien, einem alpinen, historischen und geografischen Gebiet der fünf Dolomitentäler, während der Wintermonate nichts Außergewöhnliches. Der Mensch musste sich schon seit jeher mit dieser Naturgewalt auseinandersetzen und verschiedene Wege finden, mit ihr umzugehen und dabei auch ihr Potenzial zu nutzen. Die Ausstellung Liöstrades ist das Ergebnis von Forschungen vor Ort und zeigt BesucherInnen die verschiedenen Wege, die der Mensch im Schnee zurückgelegt hat: Wege, die sich zwischen der Welt des Wintersports, der Arbeit, der Unterhaltung, der Mobilität im Schnee und sogar in Kriegszeiten verflechten. Flüchtige Wege, zeitlich begrenzt, die jeden Winter nachgezeichnet und mit dem Eintreffen der wärmeren Jahreszeit wieder verschwinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/">Liöstrades. Schneepfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=861</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Südtiroler Weinmuseum möchte durch das Hervorheben einzelner Objekte aus der bestehenden Dauerausstellung kurze Einblicke in die Weinbaugeschichte und deren technische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung geben. Der Schwerpunkt liegt auf Fuhr-, Trage- und Transportgeräten, die bei der Arbeit im Weinberg, beim Liefern der Trauben und des Weines zum Einsatz kamen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/">Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Südtiroler Weinmuseum möchte durch das Hervorheben einzelner Objekte aus der bestehenden Dauerausstellung kurze Einblicke in die Weinbaugeschichte und deren technische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung geben. Der Schwerpunkt liegt auf Fuhr-, Trage- und Transportgeräten, die bei der Arbeit im Weinberg, beim Liefern der Trauben und des Weines zum Einsatz kamen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/">Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leonardo mobil/e</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=867</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Naturmuseum Südtirol eröffnet am 6. Dezember 2021 die legendäre Ausstellung Leonardo: mobil/e. Das Museum Leonardo3 in Mailand konzipierte und realisierte diese Wanderausstellung als Leonardo: Macchine e Codici. Passend zum Thema des Euregio-Museumsjahres, Transport und Mobilität, stellt das Naturmuseum einige der berühmten Erfindungen Leonardos in nachgebauten Modellen vor. Zum ersten Mal überhaupt wird der selbstfahrende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/">Leonardo mobil/e</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Naturmuseum Südtirol eröffnet am 6. Dezember 2021 die legendäre Ausstellung Leonardo: mobil/e. Das Museum Leonardo3 in Mailand konzipierte und realisierte diese Wanderausstellung als Leonardo: Macchine e Codici. Passend zum Thema des Euregio-Museumsjahres, Transport und Mobilität, stellt das Naturmuseum einige der berühmten Erfindungen Leonardos in nachgebauten Modellen vor. Zum ersten Mal überhaupt wird der selbstfahrende Wagen nach Entwürfen Leonardos gezeigt. Die schnelle Fortbewegung im Wasser spielte für die See- und Handelsmächte des Italiens in der Renaissance eine große Rolle, Leonardo zeichnete Schiffe und eine Art U-Boot, denn Städte und Herzogtümer bekämpften sich ständig. Leonardo ging weiter als seine Zeitgenossen: Mit der Zwei-Mann-Flugmaschine erschloss er auch den Luftraum. Multimedia-Stationen ergänzen die nachgebauten Modelle Leonardos. Die zwei Kodizes, der Kodex Atlanticus und der Kodex über den Vogelflug, mit Entwürfen der Erfindungen und Zeichnungen, sind auf Großbildschirmen zu sehen. So können die Besucherinnen und Besucher nachvollziehen, wie die ausgestellten Modelle nachgebaut wurden. Die spektakulären Modelle und Visualisierungen der Kodizes sind nach Stationen in der Reagan Library, dem Simi Valley (USA), der MUSE (Trient)und dem PAFF! Palazzo Arti Fumetto Friuli Pordenone (Pordenone) im Naturmuseum Südtirol in Bozen zu sehen ein Höhepunkt der EUREGIO-Initiative.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/">Leonardo mobil/e</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=866</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Parkbänke für die Stadt: Das war die Vision, auf der die Gründung des „Verschönerungsvereins Hall“ im Jahre 1870 basiert. Darüber hinaus setzte der Verein zahlreiche weitere Schritte, um die damalige Salinenstadt nicht nur für Bergleute, sondern besonders für Reisende und Erholungssuchende zu attraktivieren: Der Ausbau der mobilen Infrastruktur, die Vermarktung der Salinenstadt als Kurort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/">Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Parkbänke für die Stadt: Das war die Vision, auf der die Gründung des „Verschönerungsvereins Hall“ im Jahre 1870 basiert. Darüber hinaus setzte der Verein zahlreiche weitere Schritte, um die damalige Salinenstadt nicht nur für Bergleute, sondern besonders für Reisende und Erholungssuchende zu attraktivieren: Der Ausbau der mobilen Infrastruktur, die Vermarktung der Salinenstadt als Kurort „Solbad Hall“ sowie die Restaurierung des historischen Stadtbilds waren nur einige der gesetzten Maßnahmen. Zum Euregio-Museumsjahr 2021 rücken diese Bestrebungen in den Fokus: Ein Stummfilm demonstriert, wie 1926 um TouristenInnen geworben wurde, die Erzählung eines Zeitzeugen bringt Interessierte zur letzten Fahrt der Lokalbahn „Haller“ zwischen Innsbruck und Hall. Ein Architekturmodell nach Lois Welzenbacher zeigt das ehemalige Kurhotel Seeber und schließlich fordern Kinegramme die Betrachtenden selbst zum Perspektivenwechsel durch physische Bewegung auf. Als partizipatives Element gestalten die BesucherInnen die Ausstellung mit, indem sie ihre persönlichen Gedanken zu Reisen, Erholung und zur aktuellen Tourismusdebatte auf Postkarten verschriftlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/">Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der böse Weg. Die europäische Verkehrsader über den Reschen</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/der-boese-weg-die-europaeische-verkehrsader-ueber-den-reschen/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/der-boese-weg-die-europaeische-verkehrsader-ueber-den-reschen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=865</guid>

					<description><![CDATA[<p>Belastungen durch stark frequentierte Straßen und dürftige Straßenzustände beschäftigen uns nicht erst heute. Bereits vor Jahrhunderten, in der Blüte des Transits über den Reschenpass, war der Zustand von Straßen essentiell und so wurde die Reschenstraße anlässlich einer Inspektion durch den Innsbrucker Hofbaumeister Jörg Kölderer im Jahre 1524 als „der böse Weg“ bezeichnet. Quasi als Nachfolgerin [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-boese-weg-die-europaeische-verkehrsader-ueber-den-reschen/">Der böse Weg. Die europäische Verkehrsader über den Reschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Belastungen durch stark frequentierte Straßen und dürftige Straßenzustände beschäftigen uns nicht erst heute. Bereits vor Jahrhunderten, in der Blüte des Transits über den Reschenpass, war der Zustand von Straßen essentiell und so wurde die Reschenstraße anlässlich einer Inspektion durch den Innsbrucker Hofbaumeister Jörg Kölderer im Jahre 1524 als „der böse Weg“ bezeichnet. Quasi als Nachfolgerin der antiken Via Claudia Augusta besteht diese Straße mit einigen Abänderungen bis heute. Parallel dazu existieren seit dem 19. Jahrhundert Bahnprojekte, die nie realisiert wurden, aber unter der gegenwärtigen Klimakrise wieder im Gespräch sind. Historische Pläne der Finstermünzbahn (1891) und der Vinschgaubahn werden erstmals in Altfinstermünz gezeigt. Pläne von der Reschenscheideckbahn (1918) ergänzen die Fotos vom Bahnbau und die Modelle von der „Vinschgerbahn&#8221;. Die Inszenierung eines Saumtieres und einer Litfaßsäule mit landesfürstlichen Straßen- und Zollverordnungen vermitteln den Besucher*innen einen Blick zurück. Die Verbreitung von Epidemien entlang der Verkehrsader wird ebenfalls thematisiert.<br />
Im Jahr 2022 wird die Wanderausstellung “Der böse Weg“ Halt in den Museen Ballhaus, Imst und Vinschger Oberland, Graun i.V. sowie im Schloss Sigmundsried, Ried i. O. machen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-boese-weg-die-europaeische-verkehrsader-ueber-den-reschen/">Der böse Weg. Die europäische Verkehrsader über den Reschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/der-boese-weg-die-europaeische-verkehrsader-ueber-den-reschen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tunnelwelten- Infocenter Steinach am Brenner</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=863</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein. Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses einzigartige Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/">Tunnelwelten- Infocenter Steinach am Brenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein. Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses einzigartige Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert.  Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/">Tunnelwelten- Infocenter Steinach am Brenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stabilitas &#8211; Mobilitas</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=862</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ruckelige Fahrt mit einer Kutsche durch gepflasterte Altstadtgassen oder verschneite Winterlandschaften gilt bis heute als besonders romantische Vorstellung der Fortbewegung. In früheren Jahrhunderten zählten die von Pferden gezogenen Fahrzeuge zu den komfortabelsten Varianten, um Reisende an ferner gelegene Orte zu bringen. So waren Kutschen auch für Prälate und Professoren des Benediktinerstifts Marienberg das Verkehrsmittel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/">Stabilitas &#8211; Mobilitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ruckelige Fahrt mit einer Kutsche durch gepflasterte Altstadtgassen oder verschneite Winterlandschaften gilt bis heute als besonders romantische Vorstellung der Fortbewegung. In früheren Jahrhunderten zählten die von Pferden gezogenen Fahrzeuge zu den komfortabelsten Varianten, um Reisende an ferner gelegene Orte zu bringen. So waren Kutschen auch für Prälate und Professoren des Benediktinerstifts Marienberg das Verkehrsmittel erster Wahl. Die Ausstellung „Stabilitas – mobilitas“ widmet sich zwei altertümlichen Kutschen und einem Schlitten, die das Stift Marienberg bereits im 18. Jahrhundert erworben haben soll und erzählt deren Geschichte anhand der Überlieferungen. Dabei wird besonders die Herkunft und das Alter der Fuhrwerke erörtert und außerdem der Frage nachgegangen, welche Strecken mit ihnen zurückgelegt wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/">Stabilitas &#8211; Mobilitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>50x50x50. Allen alles</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/50x50x50-allen-alles/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/50x50x50-allen-alles/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alto Adige]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio Museumsjahr 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Franzensfeste]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „50x50x50. allen alles – 2021“, welche als Biennale konzipiert ist und unter der künstlerischen Leitung von Hartwig Thaler steht, wird heuer in einen überregionalen Kontext gestellt. Erstmals sind KünstlerInnen der drei Regionen Trentino, Südtirol und Tirol eingeladen, sich mit einem Werk an der 6. Auflage der „50x50x50“ zu beteiligen. Die Festung Franzensfeste ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/50x50x50-allen-alles/">50x50x50. Allen alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung „<a href="https://www.franzensfeste.info/50x50x50-freiraeume/"><strong>50x50x50. allen </strong></a><strong>alles </strong><a href="https://www.franzensfeste.info/50x50x50-freiraeume/"><strong>– 2021</strong></a>“, welche als Biennale konzipiert ist und unter der künstlerischen Leitung von Hartwig Thaler steht, wird heuer in einen überregionalen Kontext gestellt. Erstmals sind KünstlerInnen der drei Regionen Trentino, Südtirol und Tirol eingeladen, sich mit einem Werk an der 6. Auflage der „<a href="https://www.franzensfeste.info/50x50x50-freiraeume/"><strong>50x50x50</strong></a>“ zu beteiligen. Die Festung Franzensfeste ist selbst seit jeher Knotenpunkt zwischen Nord und Süd sowie Ost und West. Die Festung wird von zwei Bahnlinien, der Staatsstraße und der Autobahn durchquert. Verkehr in all seinen Formen und Bewegung im weitesten Sinne sind hier omnipräsent.</p>
<p><em>Kunst gibt allen alles.</em></p>
<p>Die Sprache der Kunst ist universell, von allen verstanden, an alle gerichtet, niemand ausgeschlossen. Kunst ist die weltumspannende, zeitlose Suche nach Erkenntnis und der freie Transfer aller Visionen aus von ihr Gedachtem und Erschaffenem. In der Tiefe  unbegrenzt Territorien durchdringend in umfassender, kapillarer Mobilität gibt die Kunst immer allen alles, was sie war, ist und sein wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/50x50x50-allen-alles/">50x50x50. Allen alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/50x50x50-allen-alles/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=855</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie reiste man „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre BesitzerInnen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/">Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reiste man „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre BesitzerInnen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit diesen Überlegungen beginnt jede Reise. Sie sind eine Frage der Etikette, der jeweiligen Zeit und auch des Charakters.</p>
<p>Aber unabhängig davon, was und wieviel sie enthalten mögen, um ihren BesitzerInnen die Zeit fernab von zuhause zu erleichtern: Gepäckstücke sind Symbol für das Reisen schlechthin. Ihre Machart hat sich in den vergangenen 250 Jahren Tourismusgeschichte dabei an das Verkehrsmittel ihrer Zeit und an die Bedürfnisse der jeweils reisenden Gesellschaftsschicht angepasst. So wichen die gewölbten Kutschentruhen den im Gepäckwaggon der Eisenbahn gut stapelbaren Schrankkoffern und die großen Reisetaschen den kleinen, leichten Rollkoffern, die ideal für Flugreisen sind.</p>
<p>Für seine Ausstellung „Packen, schleppen, rollen &#8211; Reisegepäck im Wandel der Zeit“ hat das Touriseum an die 50 noch nie gezeigte Reisebegleiter aus seinem Sammlungsdepot geholt und legt offen, was Kutschentruhen, Schrankkoffer, Reisesäcke, Hutschachteln, Necessaires, Rucksäcke, Autotaschen und Trolleys so alles zu erzählen haben: von der gefährlichen Kutschfahrt über die Alpen, der noblen Sommerfrische im Grand Hotel, der abenteuerlichen Fahrradtour rund um die Welt oder dem Aufbruch in ein neues Leben; aber auch vom alltäglichen Schleppen im Dienste der Gäste, der unfreiwilligen Abreise in den Krieg oder der überstürzten Flucht aus der Heimat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/">Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=854</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn in der Kupferzeit einer jemand Reise tat, gab es stets einen guten Grund dafür. Der Handel mit Feuerstein (Silex), Kupfer oder Bernstein setzte Menschen in Bewegung – zu Fuß, per Einbaum oder auch schon mit Räderkarren. Dabei tauschten sie nicht nur Handelswaren aus. Auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/">Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in der Kupferzeit einer jemand Reise tat, gab es stets einen guten Grund dafür. Der Handel mit Feuerstein (Silex), Kupfer oder Bernstein setzte Menschen in Bewegung – zu Fuß, per Einbaum oder auch schon mit Räderkarren. Dabei tauschten sie nicht nur Handelswaren aus. Auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. Die Welt begann in der Kupferzeit kleiner zu werden: Das Kupfer für Ötzis Beil stammt aus der heutigen Toskana, einige seiner Feuersteingeräte aus dem Gebiet rund um den Gardasee. DNA-Analysen helfen uns heute dabei, Migrationsbewegungen nachzuzeichnen, Keramik erzählt vom Wissenstransfer und Rohstoffe lassen sich durch chemische Analysen ihrem Ursprungsgebiet zuordnen. So versucht die Sonderausstellung anhand bedeutender Funde aus dem Alpenraum, Wege und Handelsbeziehungen vor 5.000 Jahren nachzuvollziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/">Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Mobilität. Eine Verpflichtung gegenüber dem Alpenraum</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=853</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Alpen sind seit Anbeginn der Zeit von Bewegung geprägt. Zunächst als Barriere wahrgenommen, spielen stark befahrene Alpenkorridore wie die Brennerachse eine wichtige Rolle und bewahren lebendige Zeugnisse dieser doppelten Identität. Die vom Museum für Wissenschaft in Trient und der Fondazione Museo Storico del Trentino gezeigte Ausstellung befasst sich mit der Geschichte der Alpen. Ausgehend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/">Nachhaltige Mobilität. Eine Verpflichtung gegenüber dem Alpenraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alpen sind seit Anbeginn der Zeit von Bewegung geprägt. Zunächst als Barriere wahrgenommen, spielen stark befahrene Alpenkorridore wie die Brennerachse eine wichtige Rolle und bewahren lebendige Zeugnisse dieser doppelten Identität. Die vom Museum für Wissenschaft in Trient und der Fondazione Museo Storico del Trentino gezeigte Ausstellung befasst sich mit der Geschichte der Alpen. Ausgehend von den Zeugnissen und Geschichten der Alpenbevölkerung führen sie in die Zukunft, um über &#8220;nachhaltige Mobilität&#8221; nachzudenken. Dies ist eine dringend notwendige Aufgabe, die darauf abzielt, die Umweltbelastung durch die Maximierung der Effizienz und Intelligenz des Reisens zu reduzieren. Mobilität kann viele Vorteile für Gesellschaft mit sich bringen, jedoch nie ohne Kosten. So wirken sich etwa Treibhausgasemissionen, Lärm- und Wasserverschmutzung, aber auch Unfälle, Verkehrsstaus und der Verlust der Artenvielfalt stark auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus. Um der nachhaltigen und urbanen Mobilität einen aktuellen Rahmen zu bieten, wird durch die Ausstellung zunächst die Entwicklung der Verkehrsnetze dokumentiert, die das Trentino, Südtirol und Tirol verbinden. Außerdem präsentiert sie bewährte Praktiken, laufende Projekte und im weiteren Sinne eine Reflexion, die sich auf die Probleme und Chancen eines ökologischen Übergangs konzentriert und unserer Gesellschaft eine nachhaltige Zukunft sichern soll. Die Ausstellung ist im Wissenschaftsmuseum Trient (MUSE) und der Fondazione Museo Storico del Trentino zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/">Nachhaltige Mobilität. Eine Verpflichtung gegenüber dem Alpenraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In die Kutsche!</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=852</guid>

					<description><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal innegehalten und darüber nachgedacht, wie es früher war, als noch nicht so viele Motorräder und Autos über die Straßen rauschten? Lauschen Sie der Stille. Stellen Sie sich den Rhythmus der Pferdehufe auf den Steinen vor, das Quietschen der Metallgeschirre, das Rascheln der trockenen Blätter unter den Rädern, die Kieselsteine, die auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/">In die Kutsche!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal innegehalten und darüber nachgedacht, wie es früher war, als noch nicht so viele Motorräder und Autos über die Straßen rauschten? Lauschen Sie der Stille. Stellen Sie sich den Rhythmus der Pferdehufe auf den Steinen vor, das Quietschen der Metallgeschirre, das Rascheln der trockenen Blätter unter den Rädern, die Kieselsteine, die auf den Boden der Box schlagen. Spitzen Sie Ihre Ohren. Alles, was Sie hören, ist ein Motorrad in der Ferne, das Sie daran erinnert, dass sich die Zeiten ändern und bald sogar Kutschen wie Ihre Brougham eine verschwommene Erinnerung sein werden. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Kutsche, vielleicht ziehen Sie den Vorhang zurück und lehnen sich aus dem Fenster. Sie erhaschen einen Blick auf die Bauern, die das Gras mähen und folgen den Höfen mit Ihren Augen. Steigen Sie aus dem Wagen, einen Fuß nach dem anderen auf die Trittstufen. Steigen Sie in den reich verzierten Phaeton-Schlitten und genießen Sie die Stille des Winters. Die warme Aprilsonne scheint auf Ihre Haut, während Sie auf dem Rückweg nach Trient auf Ihrem Mylord sitzen, nachdem Sie den Winter mit Schlittenfahren in den Bergen des Val di Non verbracht haben. Sie sehen sich um und es scheint, als ob das neue Jahrhundert begonnen hat. Die Ausstellung Kutschen und Schlitten der Familie Thun, die aus der Zusammenarbeit zwischen dem Castello del Buonconsiglio in Trient und dem Castel Thun in Vigo di Ton entstanden ist, bietet uns einen Einblick in die Transport- und Mobilitätsmittel einer der mächtigsten Familien des Trentino.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/">In die Kutsche!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=850</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 in der Wunderkammer Elbigenalp und im Museum im Ballhaus Imst stellt den Raum zwischen den beiden Orten in den Mittelpunkt: Die Hahntennjochstraße verbindet auf 29 hochalpinen Kilometern das obere Inntal mit dem Außerferner Lechtal. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten genutzt, erste kulturhistorische Funde werden ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurückdatiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/">Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 in der Wunderkammer Elbigenalp und im Museum im Ballhaus Imst stellt den Raum zwischen den beiden Orten in den Mittelpunkt: Die Hahntennjochstraße verbindet auf 29 hochalpinen Kilometern das obere Inntal mit dem Außerferner Lechtal. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten genutzt, erste kulturhistorische Funde werden ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurückdatiert. Erst 1969 eröffnete Landeshauptmann Eduard Wallnöfer die Schotterstraße und gab diese für Kraftfahrzeuge frei. Heute hat die inzwischen befestigte Straße nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für Reisende, LeistungssportlerInnen und Motorsportbegeisterte eine große Bedeutung – nicht immer zur Freude der AnrainerInnen. Als Kulturweg, Naturweg und Rennstrecke hat das Hahntennjoch eine vielfältige Bestimmung. Kulturhistorisch spielen frühzeitliche Funde, die Ansiedelungsgeschichte des Oberen Lechtals von Imster Seite oder die Bewirtschaftung von Almen eine Rolle. Die heimische Flora und Fauna, Geschichten von Wander- und Bergführern sowie Alpenvereinshütten finden auf dem Naturweg ihren Platz und auf der Rennstrecke stehen Sportveranstaltungen und verschiedene Touren sowie die Verkehrsproblematik am Alpenpass im Fokus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/">Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bahnverkehr in Oberhofen. Der lange Weg zur Anbindung an die Arlbergbahn</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oberhofen im Tiroler Inntal hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Thema Verkehr. Heute liegt die Gemeinde an der Inntalautobahn A12, einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen Österreichs. Bereits seit 1883 durchquert die Arlbergbahn den Ort, jedoch dauerte es 122 Jahre, bis Oberhofen 2005 selbst an das Schienennetz angeschlossen wurde. Heute verkehrt die Bahn im Halbstundentakt von und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/">Bahnverkehr in Oberhofen. Der lange Weg zur Anbindung an die Arlbergbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oberhofen im Tiroler Inntal hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Thema Verkehr. Heute liegt die Gemeinde an der Inntalautobahn A12, einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen Österreichs. Bereits seit 1883 durchquert die Arlbergbahn den Ort, jedoch dauerte es 122 Jahre, bis Oberhofen 2005 selbst an das Schienennetz angeschlossen wurde. Heute verkehrt die Bahn im Halbstundentakt von und nach Innsbruck.</p>
<p>Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 wird die lokale Geschichte der Arlbergbahn von Beginn der Planung 1880 bis zum Bau der lang ersehnten Haltestelle 2005 aufgearbeitet. Ergänzt um Ausführungen rund um das Thema der Busverbindung auf der Salzstraße werden auch die ersten Vorkommnisse privater Fortbewegungsmittel (etwa Autos, Fahrräder, Traktoren) im Ort nachverfolgt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/">Bahnverkehr in Oberhofen. Der lange Weg zur Anbindung an die Arlbergbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>150 Jahre Südbahn. Villach – Franzensfeste</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/150-jahre-suedbahn-villach-franzensfeste/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/150-jahre-suedbahn-villach-franzensfeste/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Franzensfeste]]></category>
		<category><![CDATA[Lienz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Osttirol]]></category>
		<category><![CDATA[Südbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Villach]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=864</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Südbahn ist eine lange und stets fortschrittliche. Im Jahre 1871 in Betrieb genommen, wurde zwischen Villach und Franzensfeste eine neue Art der Fortbewegung und des Warentransports möglich, lange bevor sich Automobile im ländlichen und gebirgigen Ost- und Südtirol etablierten. Die Südbahn spielte eine besondere Rolle bei der Versorgung der k.u.k. Truppen im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/150-jahre-suedbahn-villach-franzensfeste/">150 Jahre Südbahn. Villach – Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Südbahn ist eine lange und stets fortschrittliche. Im Jahre 1871 in Betrieb genommen, wurde zwischen Villach und Franzensfeste eine neue Art der Fortbewegung und des Warentransports möglich, lange bevor sich Automobile im ländlichen und gebirgigen Ost- und Südtirol etablierten. Die Südbahn spielte eine besondere Rolle bei der Versorgung der k.u.k. Truppen im Ersten Weltkrieg und wurde auch danach unentwegt in seiner Sicherheit und Technik verbessert. So wurden die Lokomotiven nach knapp einem Jahrhundert von Dampf- auf Dieselantrieb umgestellt, seit 1989 bewegen sie sich umweltfreundlich elektrisch fort. Das Eisenbahnmuseum Lienz, das einzige Eisenbahnmuseum Tirols, begeht während des Euregio-Museumsjahres 2021 das ehrwürdige Jubiläum von 150 Jahren technologischer Entwicklung der Südbahnstrecke durch das Drau- und Pustertal. Historische Lokomotiven, Waggone, Fotografien und Pläne aus drei Jahrhunderten geben Einblicke in die Mobilität einer Region abseits von Ballungsräumen und die Bedeutung des Schienenverkehrs zwischen Kärnten und dem südlichen Wipptal.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/150-jahre-suedbahn-villach-franzensfeste/">150 Jahre Südbahn. Villach – Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/150-jahre-suedbahn-villach-franzensfeste/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=870</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“ hat schon eine Vielzahl an Städten von Berlin, München, Graz bis nach Lustenau begeistert. Jetzt wandert die Installation des Deutschen Architekturmuseums auch Frankfurt am Main nach Innsbruck. Sie dokumentiert, wie eine gelungene Stadtentwicklung aussehen kann, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/">Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“ hat schon eine Vielzahl an Städten von Berlin, München, Graz bis nach Lustenau begeistert. Jetzt wandert die Installation des Deutschen Architekturmuseums auch Frankfurt am Main nach Innsbruck. Sie dokumentiert, wie eine gelungene Stadtentwicklung aussehen kann, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen, New York, Karlsruhe und Oslo. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer geografischen Lage, ihres Klimas, ihrer Fläche, ihrer Bevölkerungszahl und ihrem derzeitigen Stand als „Fahrradstadt“. Sie alle setzen bei ihren Bemühungen unterschiedliche Schwerpunkte und vermitteln wertvolle Erfahrungen. Dabei eint es alle darin, dass es nicht nur darum geht, eine fahrradgerechte Stadt zu werden, sondern lebenswerter, nachhaltiger und sozialer, um damit für zukünftige Entwicklungen gerüstet zu sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/">Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Fokus: GARGOOO!</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 11:23:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2390</guid>

					<description><![CDATA[<p>GARGOOO! bedeutet „Die Bahn ist frei“, „Lass die Sache wieder rollen“ oder auch „LOS!“. Holztreiber brüllten das Wort von Posten zu Posten, wenn sie gefällte Baumstämme bergabwärts schickten. Mittlerweile sind Holztreiber und ihr Startruf aus dem Alltag verschwunden. Warum das Wort nicht wiederbeleben? Beispielsweise um nach Winterpausen und Lockdowns von Museum zu Museum zu rufen: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/">Im Fokus: GARGOOO!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GARGOOO! bedeutet „Die Bahn ist frei“, „Lass die Sache wieder rollen“ oder auch „LOS!“. Holztreiber brüllten das Wort von Posten zu Posten, wenn sie gefällte Baumstämme bergabwärts schickten. Mittlerweile sind Holztreiber und ihr Startruf aus dem Alltag verschwunden.<br />
Warum das Wort nicht wiederbeleben? Beispielsweise um nach Winterpausen und Lockdowns von Museum zu Museum zu rufen: GARGOOO, wir sind wieder da!<br />
Erstmals (wieder) zu hören ist der verklungene Startruf ab dem 21. Februar 2021, dem Internationalen Tag der Muttersprache, unter www.gargooo.museum.passeier.it. Um das GoLive der interaktiven Webseite hinauszuposaunen, die das Dialektprojekt des MuseumPasseier durch das Themenjahr 2021 begleiten wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/">Im Fokus: GARGOOO!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 06:34:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2441</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/">Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>  Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert. Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.   Im BBT-Infopoint in der Festung Franzensfeste entfaltet sich auf knapp 200 m² Ausstellungsfläche in sieben suggestiven Kasematten die Darstellung des BBT-Projektes. Der erste Raum ist dem Brenner als „Nahtstelle“ gewidmet. Zentral im Raum steht ein überhöhtes dreidimensionales Modell der Brennersenke. Der Übergang über den Brenner war aber immer ein Weg, der Europa verbunden hat: Der Raum „Kultur“ erzählt in elf Etappen dessen Geschichte. Unterschiedliche Personen erläutern im Raum „Warum“ hingegen die Gründe für den Bau des BBT. Weitblickende Persönlichkeiten und Anrainer genauso wie der Lokführer eines Güterzugs auf der alten Bahnstrecke mit ihren vielen Problemen. Mineure und Tunnelbohrmaschinen (TBM)sind Felsenfresser im wahrsten Sinne des Wortes. Im Raum „Wie“ werden die Vortriebstechniken thematisiert. Das detailgetreue Modell einer Tunnelbohrmaschine lässt die Dimensionen dieser vor Kraft strotzenden Maschine erahnen. Wo aber Schwierigkeiten im Gestein einen maschinellen Vortrieb nicht zulassen, sind nach wie vor die Mineure gefragt. Ihre nicht ungefährliche Arbeit unter Tage ist in Videos und Bilderfolgen veranschaulicht. Der BBT arbeitet mit den höchsten Umweltstandards, zu denen strenge Umweltauflagen gehören. Monatlich werden 1.350 Wasserstellen überwacht. Bohrkerne der Bohrungen wurden im Versuchslabor eingehend untersucht. Aneinander gereiht würden die Bohrkerne eine Länge von rund 40 km Gestein ergeben. Der letzte Raum &#8211; der Natur gewidmet &#8211; gehört eben diesen Bohrkernen. Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert. Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.      </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/">Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 07:14:32 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2549</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch das Südtiroler Archäologiemuseum ist Teil des Euregio- Museumsjahres 2021 und zeigt uns heute, was sich im Museum verbirgt und wie sich die Kultur weiterbewegt. So kannst du Ötzi, Pfeil und Bogen und viele weitere spannende Inhalte virtuell entdecken: Klick dich rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/">Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Auch das Südtiroler Archäologiemuseum ist Teil des Euregio- Museumsjahres 2021 und zeigt uns heute, was sich im Museum verbirgt und wie sich die Kultur weiterbewegt. So kannst du Ötzi, Pfeil und Bogen und viele weitere spannende Inhalte virtuell entdecken: Klick dich rein!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/">Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Fokus: Gemeindemuseum Absam</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gemeindemuseum-absam/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gemeindemuseum-absam/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 08:46:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2569</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Gemeindemuseum Absam bietet den BesucherInnen einen Einblick in das gesellschaftliche Leben, die Geschichte und die Geographie der Tiroler Gemeinde. Konkret ist das Museumsinstitut dafür zuständig, einen Überblick über die historischen Ereignisse zu vermitteln, die die Gemeinde in ihrer Vergangenheit prägten. So wird ein wahres Kaleidoskop an Erfahrungen dargeboten. Darüber hinaus verfügt das Museum über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gemeindemuseum-absam/">Im Fokus: Gemeindemuseum Absam</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gemeindemuseum Absam bietet den BesucherInnen einen Einblick in das gesellschaftliche Leben, die Geschichte und die Geographie der Tiroler Gemeinde. Konkret ist das Museumsinstitut dafür zuständig, einen Überblick über die historischen Ereignisse zu vermitteln, die die Gemeinde in ihrer Vergangenheit prägten. So wird ein wahres Kaleidoskop an Erfahrungen dargeboten. Darüber hinaus verfügt das Museum über ein breites kulturelles Angebot, das sich durch die Nutzung vielfältiger Medienkanäle auszeichnet, die sich an jedes Bedürfnis und Publikum anpassen lassen. Die Ausstellung „Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio“ wird im Frühjahr in den Räumlichkeiten des Gemeindemuseums Absam zu sehen sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gemeindemuseum-absam/">Im Fokus: Gemeindemuseum Absam</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gemeindemuseum-absam/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Fokus: Huckepack. Transport auf dem Rücken</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/2845/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/2845/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:43:37 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2845</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Machart folgt einem Prinzip: zwei parallele, auch natürlich gewachsene (Ast-) Gabeln sind mit Querbrettchen miteinander verbunden. Die glatte Fläche liegt auf dem Rücken des Trägers auf. Die oberen Querbrettchen nehmen die Tragriemen auf, am unteren Ende sind diese meist an den Holmen befestigt. Das Ladegut wird zusätzlich mit einem Seil festgebunden. Diese Rückentrage eignet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/2845/">Im Fokus: Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Machart folgt einem Prinzip: zwei parallele, auch natürlich gewachsene (Ast-) Gabeln sind mit Querbrettchen miteinander verbunden. Die glatte Fläche liegt auf dem Rücken des Trägers auf. Die oberen Querbrettchen nehmen die Tragriemen auf, am unteren Ende sind diese meist an den Holmen befestigt. Das Ladegut wird zusätzlich mit einem Seil festgebunden. Diese Rückentrage eignet sich für Holz, Garben, Heu u. Ä.</p>
<p><strong>Kraxe</strong>. Holz, Leder, geflochten.<br />
L/1277</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/2845/">Im Fokus: Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/2845/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 08:36:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Planung und Bau einer Eisenbahn-Neubaustrecke ist ein spannendes Vorhaben. Es gibt Hunderte Details zu berücksichtigen. Mensch, Natur und Technik sind auf einzigartige Weise miteinander verknüpft. Die ÖBB-Infrastruktur AG lädt seit April 2021 zu einem Besuch am Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf ein. Die Ausstellung am Hauptbahnhof Wörgl bietet Besucherinnen und Besuchern eine niederschwellige Möglichkeit, das ÖBB-Projekt „Neubaustrecke Schaftenau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/">Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Planung und Bau einer Eisenbahn-Neubaustrecke ist ein spannendes Vorhaben. Es gibt Hunderte Details zu berücksichtigen. Mensch, Natur und Technik sind auf einzigartige Weise miteinander verknüpft. Die ÖBB-Infrastruktur AG lädt seit April 2021 zu einem Besuch am Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf ein. Die Ausstellung am Hauptbahnhof Wörgl bietet Besucherinnen und Besuchern eine niederschwellige Möglichkeit, das ÖBB-Projekt „Neubaustrecke Schaftenau – Knoten Radfeld“ näher kennen zu lernen. Neun interaktive Stationen beleuchten den europäischen Kontext des Vorhabens, die verkehrliche Aufgabenstellung, den Planungsprozess, den Projektraum, die Geologie, den Erschütterungsschutz und verschiedene Baumethoden. Die Ausstellung lässt sich ohne Hilfestellung oder Anleitung bedienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/">Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bergwärts. Das militärische Versorgungssystem zwischen der Zugna und dem Hochland</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/bergwaerts-dasmilitaerische-versorgungssystem-zwischen-der-zugna-und-dem-hochland/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/bergwaerts-dasmilitaerische-versorgungssystem-zwischen-der-zugna-und-dem-hochland/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 12:41:19 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die imposante Befestigung der italienisch-österreichischen Grenze durch die österreichisch-ungarische Monarchie führte zum Bau zahlreicher Festungen auf dem Zimbrischen Hochland und im unteren Trentino. Es war daher notwendig, das Straßennetz, die Eisenbahnlinien und die Kommunikationslinien zu stärken. In Vorbereitung auf die österreichische Offensive im Frühjahr 1916 wurde auf dem Altipiani ein kapillares Transportsystem mit Bahn und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergwaerts-dasmilitaerische-versorgungssystem-zwischen-der-zugna-und-dem-hochland/">Bergwärts. Das militärische Versorgungssystem zwischen der Zugna und dem Hochland</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die imposante Befestigung der italienisch-österreichischen Grenze durch die österreichisch-ungarische Monarchie führte zum Bau zahlreicher Festungen auf dem Zimbrischen Hochland und im unteren Trentino. Es war daher notwendig, das Straßennetz, die Eisenbahnlinien und die Kommunikationslinien zu stärken. In Vorbereitung auf die österreichische Offensive im Frühjahr 1916 wurde auf dem Altipiani ein kapillares Transportsystem mit Bahn und Seilbahn entwickelt, um den Bedürfnissen des Krieges im Gebirge gerecht zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Sektor mit dem größten technischen und logistischen Aufwand des österreichischen Ingenieurkorps konzentrierte sich zwischen der Etsch und dem Grappa. In ähnlicher Weise baute das italienische Ingenieurkorps, das sich in den besetzten Gebieten nicht auf ein Eisenbahnnetz verlassen konnte, ein dichtes Netz von Seilbahnen, das es ermöglichte, Hunderttausende von Männern in den Bergen über Jahre hinweg zu versorgen, wobei es technische Lösungen anwandte, die in den folgenden Jahrzehnten genutzt werden sollten.</p>
<p>Zu den bedeutendsten Bauwerken gehören die Galerien Strada delle 52 auf der italienischen Seite, die Seilbahn Caldonazzo Monterovere und die Barricata-Straße auf der österreichischen Seite. Das gewählte Konstruktionssystem wurde in der Nachkriegszeit beim Bau großer Seilbahnen für den Personentransport angewandt, unter anderem bei der Seilbahn Merano-Avelengo, die 1922 von Ingenieur Luis Zuegg gebaut wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der im Museo della Guerra in Rovereto eingerichteten Ausstellung ermöglicht eine Auswahl an historischen Fotografien, Filmen, kartografischen Rekonstruktionen und Erinnerungsstücken, das Thema Militärlogistik anhand von vier thematischen und geografischen Schwerpunkten zu erkunden. Ein Abschnitt ist dem Monte Zugna gewidmet, einer dem Pasubio, ein dritter dem zimbrischen Hochlandsektor und einer den logistischen Bemühungen, die Hochebene von Asiago zu erreichen. Der Apparat aus Dokumenten, Bildern und beschreibenden Texten erzählt von den Bemühungen beider Armeen, der italienischen und der österreichisch-ungarischen, Hunderttausende von Männern zu versorgen in dem, was Diego Leoni den &#8220;vertikalen Krieg&#8221; genannt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergwaerts-dasmilitaerische-versorgungssystem-zwischen-der-zugna-und-dem-hochland/">Bergwärts. Das militärische Versorgungssystem zwischen der Zugna und dem Hochland</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/bergwaerts-dasmilitaerische-versorgungssystem-zwischen-der-zugna-und-dem-hochland/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Seilbahnen. Von der Rückseite der Front zur touristischen Nutzung von Seilbahnen</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/seilbahnen-von-der-rueckseite-der-front-zur-touristischen-nutzung-von-seilbahnen/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/seilbahnen-von-der-rueckseite-der-front-zur-touristischen-nutzung-von-seilbahnen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 13:35:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2803</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den Dolomitentälern entstand ab Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ein Eisenbahnnetz, das das Kommunikations- und Transportsystem in einigen Berggebieten von Trentino-Südtirol und Ampezzano verbesserte. Vor dem Ersten Weltkrieg waren bereits mehrere Eisenbahnlinien gebaut worden, aber erst der Ausbruch des Konflikts gab den Projekten neuen Schwung und schuf ein Netz, das in den folgenden Jahrzehnten entscheidend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/seilbahnen-von-der-rueckseite-der-front-zur-touristischen-nutzung-von-seilbahnen/">Seilbahnen. Von der Rückseite der Front zur touristischen Nutzung von Seilbahnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Dolomitentälern entstand ab Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ein Eisenbahnnetz, das das Kommunikations- und Transportsystem in einigen Berggebieten von Trentino-Südtirol und Ampezzano verbesserte. Vor dem Ersten Weltkrieg waren bereits mehrere Eisenbahnlinien gebaut worden, aber erst der Ausbruch des Konflikts gab den Projekten neuen Schwung und schuf ein Netz, das in den folgenden Jahrzehnten entscheidend für den touristischen Zugang zu einigen Seitentälern sein sollte. Heute sind die stillgelegten Bahnstrecken in vielen Fällen in Radwege umgewandelt worden, die jedes Jahr von Tausenden von Touristen genutzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sonderausstellung in Toblach führt den Besucher in diese Themen ein und zeichnet die Entstehung der Dolomitenbahn nach. Die Ausstellung erzählt anhand einiger Objekte aus den Sammlungen des Historischen Kriegsmuseums Italiens und eines Apparats historischer Bilder die Entwicklung dieser Infrastruktur, von der Realisierung der großen Achsen wie dem Brenner bis zu den Nebenstrecken, die jedoch zu grundlegenden Verbindungen wie der Pustertalbahn wurden.</p>
<p>Während des Ersten Weltkriegs wurden auch Dutzende von Schmalspurbahnen gebaut, deren Abschnitte durch ein Seilbahnsystem mit dem Hauptnetz verbunden waren. Die Grödner Bahn, die Fleimstalbahn und die Verlängerung der Trento-Malè-Bahn wurden fertiggestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sowohl die österreichisch-ungarischen als auch die italienischen Truppen planten und bauten in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich den ersten Abschnitt der Dolomitenbahn, die das Pustertal mit dem Raum Belluno verbinden sollte. Diese wurde 1920 von den italienischen Ingenieuren wieder in Betrieb genommen und blieb bis 1964 in Betrieb, was den Strom der Touristen aus dem Süden stark ankurbelte, die sie auch heute noch in ihrem neuen Gewand als Radweg befahren können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/seilbahnen-von-der-rueckseite-der-front-zur-touristischen-nutzung-von-seilbahnen/">Seilbahnen. Von der Rückseite der Front zur touristischen Nutzung von Seilbahnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/seilbahnen-von-der-rueckseite-der-front-zur-touristischen-nutzung-von-seilbahnen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Blick ins Museum: Augustinermuseum Rattenberg</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-augustinermuseum-rattenberg/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-augustinermuseum-rattenberg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 15:13:50 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2934</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute werfen wir einen Blick auf das Augustinermuseum in Rattenberg und die interessante Ausstellung &#8220;Heiliges und heilige über den Pass&#8221;. Welche Artefakte werden ausgestellt und vor allem, welche Geschichten werden sie erzählen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-augustinermuseum-rattenberg/">Ein Blick ins Museum: Augustinermuseum Rattenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Heute werfen wir einen Blick auf das Augustinermuseum in Rattenberg und die interessante Ausstellung &#8220;Heiliges und heilige über den Pass&#8221;. Welche Artefakte werden ausgestellt und vor allem, welche Geschichten werden sie erzählen? </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-augustinermuseum-rattenberg/">Ein Blick ins Museum: Augustinermuseum Rattenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-augustinermuseum-rattenberg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Blick ins Museum:  St. Prokulus Kirche und Museum</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-st-prokulus-kirche-und-museum/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-st-prokulus-kirche-und-museum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 06:57:49 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=3079</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wiederholt sich die Geschichte? Das Euregio-Museumsjahr beschäftigt sich heute mit der Geschichte der Pest in den Euregio-Landesteilen während des Dreißigjährigen Krieges: Gesundheitszeugnisse, Quarantäne und vieles mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-st-prokulus-kirche-und-museum/">Ein Blick ins Museum:  St. Prokulus Kirche und Museum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wiederholt sich die Geschichte? Das Euregio-Museumsjahr beschäftigt sich heute mit der Geschichte der Pest in den Euregio-Landesteilen während des Dreißigjährigen Krieges: Gesundheitszeugnisse, Quarantäne und vieles mehr.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-st-prokulus-kirche-und-museum/">Ein Blick ins Museum:  St. Prokulus Kirche und Museum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-st-prokulus-kirche-und-museum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissen im Umlauf: Frauenmuseum Meran</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/wissen-im-umlauf-frauenmuseum-meran/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/wissen-im-umlauf-frauenmuseum-meran/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 12:29:15 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=3123</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;#Museumbewegt – das ist das Motto des heurigen Euregio Museumsjahres. Im Zuge dessen möchten wir euch monatlich kurze Tonsequenzen mit Erfahrungsberichten und kuriosen Geschichten von Frauen zum Thema Mobilität präsentieren.&#8221; Quelle: ioDonna</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/wissen-im-umlauf-frauenmuseum-meran/">Wissen im Umlauf: Frauenmuseum Meran</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;#Museumbewegt – das ist das Motto des heurigen Euregio Museumsjahres. Im Zuge dessen möchten wir euch monatlich kurze Tonsequenzen mit Erfahrungsberichten und kuriosen Geschichten von Frauen zum Thema Mobilität präsentieren.&#8221;<br />
Quelle: ioDonna</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/wissen-im-umlauf-frauenmuseum-meran/">Wissen im Umlauf: Frauenmuseum Meran</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/wissen-im-umlauf-frauenmuseum-meran/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
