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	<title>Film Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
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		<title>Zeit Tempo. Tensione Spannung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die 12 ausgewählten Museen erzählen sich im Rahmen des Kurzfilmprojekts – im Zeichen der Mobilität – hochspannend, auditiv und generationsübergreifend. Jedes Museum teilt sich im Clip durch ein persönliches, und für dieses Film-Projekt ausgewähltes Objekt mit – in Form eines Exponates, sowie einer dazu passenden ausgewählten Geschichte. Die Geschichte zum Objekt wird aus einem erinnernden Blickwinkel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 12 ausgewählten Museen erzählen sich im Rahmen des Kurzfilmprojekts – im Zeichen der Mobilität – hochspannend, auditiv und generationsübergreifend. Jedes Museum teilt sich im Clip durch ein persönliches, und für dieses Film-Projekt ausgewähltes Objekt mit – in Form eines Exponates, sowie einer dazu passenden ausgewählten Geschichte. Die Geschichte zum Objekt wird aus einem erinnernden Blickwinkel heraus erzählt und verwebt sich mit den Aufnahmen eines Zeitzeugen/einer Zeitzeugin beim Museumsbesuch. Die Kurzfilme verbindet ein gestalterisch analoger Aufbau, inhaltlich werden die jeweiligen Erinnerungen an die lokale Verortung angepasst.</p>
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		<title>BE GEGNUNG zwischen Geschichte und Identität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg Andreas Hofers von der Pfandler Alm in die Festungsstadt Mantua ist eine Reise zwischen zwei Gebieten, zwei Sprachen und zwei Kulturen, die durch die Gestalt dieses Mannes verbunden werden. Dadurch wurde dieser zu einer historischen Persönlichkeit, zu einem Helden und einem Mythos wurde. Der Kurzfilm beschreibt die Reise des Tiroler Volkshelden zwischen diesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg Andreas Hofers von der Pfandler Alm in die Festungsstadt Mantua ist eine Reise zwischen zwei Gebieten, zwei Sprachen und zwei Kulturen, die durch die Gestalt dieses Mannes verbunden werden. Dadurch wurde dieser zu einer historischen Persönlichkeit, zu einem Helden und einem Mythos wurde.</p>
<p>Der Kurzfilm beschreibt die Reise des Tiroler Volkshelden zwischen diesen beiden Gebieten, in denen er geboren wurde und in denen sein Leben zu Ende ging. Dabei werden große und kleine Begegnungen aufgezeigt, genauso wird auf Kooperationen, Kontakte, Wissenstransfers, den Vergleich zwischen unterschiedlichen geschichtlichen, musealen und territorialen Realitäten eingegangen.</p>
<p>Vor allem aber soll ein Beitrag für die Vermittlung historischen Wissens geleistet werden, um zu einer globalen Kultur beizutragen, die den einzelnen Identitäten Raum gibt.</p>
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		<title>Im Fokus: Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 09:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen, die die Hosen anhaben: Dies ist der Aspekt, der die verschiedenen Bilder verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von zwanzig Frauen aus der Euregio zu bezeugen; Frauen als Zeuginnen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen. Blättern Sie durch die Bilder. Sie werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-eigensinnig-frauen-des-aufbruchs/">Im Fokus: Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, die die Hosen anhaben: Dies ist der Aspekt, der die verschiedenen Bilder verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von zwanzig Frauen aus der Euregio zu bezeugen; Frauen als Zeuginnen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen.</p>
<p>Blättern Sie durch die Bilder. Sie werden wie normale Fotos wirken, die das heute alltägliche Leben darstellen. Wer von uns hat nicht schon einmal eine Frau in Jeans, auf dem Fahrrad oder hinter dem Steuer eines Autos gesehen? Und wie oft gibt es im Zug, Bus oder in der Straßenbahn eine weibliche Lenkerin?</p>
<p>Um zu den Frauen in Jeans zu kommen, die mit dem Auto über die Autobahn rasen, müssen wir einen Schritt zurück in die Vergangenheit machen. Es war das Jahr 1869, als Eugène Meyer das Fahrrad erfand. Der Urahn des Fahrrads ist in die Geschichtsbücher eingegangen, mit dem großen Vorderrad und dem kleinen Hinterrad. Mit diesem stählernen Gefährt begann für die Frauen ein wahrer „Wettlauf in die Zukunft&#8221;. 1890 ließ es die Herzen der Radfahrerinnen höherschlagen und brach das Tabu: Frau &amp; Rock. Weg mit dem Rock und her mit Hosenröcken. Hosenröcke zu tragen bedeutet heute, der Mode zu folgen, aber damals bedeutete es, keinen Zugang zu Restaurants oder Hotels zu haben.</p>
<p>Ganz nach dem Motto „Wer hat die Hosen an?&#8221; kommen wir zur Straßenbahnfahrerin. Die Straßenbahn hielt 1908 Einzug in Meran und bestand dort bis 1956. Aber wer hat sie gefahren? Während des Ersten Weltkriegs, als die Männer an der Front waren, ergriffen Frauen neue Berufe und ersetzten die männlichen Arbeitskräfte, auch als Straßenbahnfahrerinnen.</p>
<p>Aber Fortschritt bedeutet auch Geschwindigkeit und die Straßenbahn wurde durch das Auto ersetzt. Wie viele von Ihnen haben gesehen, wie die Braut vor der Kirche aus einer Limousine aussteigt? Im Jahr 1926 war das in Terlan eine echte Seltenheit. Hier ist Paula von Campi am Steuer eines Bugatti in Terlan.</p>
<p>Das erklärt also, warum es heute normal ist, eine Frau in Jeans auf der Autobahn rasen zu sehen, denn entgegen dem, was Sie vielleicht denken, ist die Geschichte von Hosen und Motoren auch weiblich.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museums: Frauenmuseum Meran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:52:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Frauenmuseum in Meran liefert nicht nur Einblicke in die Mode oder den Lebensstil von Frauen in der Euregio, sondern einen 360°-Blick auf deren Welt im Laufe der Zeit. Untergebracht im Klarissenkloster am Meraner Kornplatz, zeigt das Museum die verschiedenen Epochen der Mode, Objekte und Realitäten, die um die Figur der Frau kreisen und taucht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museums-frauenmuseum-meran/">Ein Blick ins Museums: Frauenmuseum Meran</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Frauenmuseum in Meran liefert nicht nur Einblicke in die Mode oder den Lebensstil von Frauen in der Euregio, sondern einen 360°-Blick auf deren Welt im Laufe der Zeit. Untergebracht im Klarissenkloster am Meraner Kornplatz, zeigt das Museum die verschiedenen Epochen der Mode, Objekte und Realitäten, die um die Figur der Frau kreisen und taucht etwa in die Facetten der Arbeit und der Geschlechterforschung ein. In den Räumlichkeiten des Museums wird ab Herbst 2021 der Film „Eigensinnig – Frauen des Aufbruchs“ gezeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museums-frauenmuseum-meran/">Ein Blick ins Museums: Frauenmuseum Meran</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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