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	<title>Beziehungen Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
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		<title>Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubt man der Zukunftsforschung, so ist das 21. Jahrhundert gänzlich geprägt von der weiblichen Emanzipation. An bedeutsamen Orten ihrer Biografie erzählen über 20 Frauen, wie sie Grenzen und Denkmuster überschreiten und damit neue Wege gehen. Jede dieser Frauen stammt aus dem Transitraum dies- und jenseits des Brenners oder haben sich bewusst für ihre Wahlheimat entlang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/eigensinnig-frauen-des-aufbruchs/">Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man der Zukunftsforschung, so ist das 21. Jahrhundert gänzlich geprägt von der weiblichen Emanzipation. An bedeutsamen Orten ihrer Biografie erzählen über 20 Frauen, wie sie Grenzen und Denkmuster überschreiten und damit neue Wege gehen. Jede dieser Frauen stammt aus dem Transitraum dies- und jenseits des Brenners oder haben sich bewusst für ihre Wahlheimat entlang der Brennerachse entschieden. Die Einblicke in ihre Lebens- und Bewegungsweisen füllen eine 45-minütige Filmreportage und geben darin Anlass zum Weiterdenken und zur Erweiterung des eigenen Horizonts. Parallel dazu wird eine intensive Recherche zur Eroberung der Mobilität durch die Frau durchgeführt und facettenreich auf der Website des Frauenmuseums veröffentlicht.</p>
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		<title>Timmel_Transit 21</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung Timmel_Transit befasst sich mit dem Bau der Timmelsjochstraße vor über 50 Jahren, welche zu einer Verbindungsstraße zwischen zwei Tälern und zwei Ländern wurde. Straßenbauarbeitern gewidmet, erzählt bis dato unveröffentlichtes Bildmaterial vom Bau der Timmelsjochstraße. In einem kleinen Filmraum berichten jeweils 10 Menschen aus dem Passeier- sowie aus dem Ötztal in Interviews von den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung Timmel_Transit befasst sich mit dem Bau der Timmelsjochstraße vor über 50 Jahren, welche zu einer Verbindungsstraße zwischen zwei Tälern und zwei Ländern wurde. Straßenbauarbeitern gewidmet, erzählt bis dato unveröffentlichtes Bildmaterial vom Bau der Timmelsjochstraße. In einem kleinen Filmraum berichten jeweils 10 Menschen aus dem Passeier- sowie aus dem Ötztal in Interviews von den stets guten Beziehungen untereinander, dem Schmuggel und der Grenze am Pass. Um den Inhalt der Ausstellung zu dokumentieren und den BesucherInnen am Pass einen Guide für die Ausstellung mitzugeben, wird außerdem eine Broschüre über die Ausstellung in deutscher und italienischer Sprache erarbeitet. Die Geschichte der Timmelsjochstraße, die Verbundenheit von zwei Ländern, zwei Regionen und einem Kulturkreis bilden die Basis für die Straße als Verbindung des Friedens und als Nährboden für eine Heimat des Wissens und der Kultur.</p>
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		<title>Weltbilder erzählen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zahllose Menschen sind mit ihrem kulturellen Gepäck auf Reisen rund um den Globus. Die Weltbilder, die sie dabeihaben und immer wieder erneurn, dienen als Erklärungsmodelle für die Entstehung, Beschaffenheit und Zusammenhänge in unserer Welt sind charakteristisch für jede Kultur. Sie prägen Menschen von Kindesbeinen an und stehen dabei etwa für Glaube, Wertesysteme und Identifikation. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/">Weltbilder erzählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahllose Menschen sind mit ihrem kulturellen Gepäck auf Reisen rund um den Globus. Die Weltbilder, die sie dabeihaben und immer wieder erneurn, dienen als Erklärungsmodelle für die Entstehung, Beschaffenheit und Zusammenhänge in unserer Welt sind charakteristisch für jede Kultur. Sie prägen Menschen von Kindesbeinen an und stehen dabei etwa für Glaube, Wertesysteme und Identifikation. Im Rahmen dieser Sonderausstellung eröffnet das Museum der Völker in Schwaz seinen BesucherInnen das Thema der Weltanschauungen auf interaktive und nachdenkliche Weise. Mit dem eigenen Weltbild im Gepäck werden Mythen, gesellschaftliche Konstruktionen und ganz aktuelle Überschneidung verschiedener Weltbilder erkundet.</p>
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		<title>Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/">Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen zweier Ausstellungen im Ötztal und im Vinschgau sowie einer umfangreichen Publikation werden die historischen Umstände jenischer Lebensrealitäten vorgestellt. Die heutigen Nachkommen erzählen vom Erbe ihrer Vorfahren, von Diskriminierung und Stolz. Die BesucherInnen hören Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Erzählungen und erfahren anhand ausgestellter Objekte mehr über den harten Alltag, den die „Fahrenden&#8221; in Tirol und Südtirol bis vor Jahrzehnten ertragen mussten.“</p>
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		<title>Fahrende – Die Vinschger Korrner</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/">Fahrende – Die Vinschger Korrner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen zweier Ausstellungen im Ötztal und im Vinschgau sowie einer umfangreichen Publikation werden die historischen Umstände jenischer Lebensrealitäten vorgestellt. Die heutigen Nachkommen erzählen vom Erbe ihrer Vorfahren, von Diskriminierung und Stolz. Die BesucherInnen hören Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Erzählungen und erfahren anhand ausgestellter Objekte mehr über den harten Alltag, den die „Fahrenden&#8221; in Tirol und Südtirol bis vor Jahrzehnten ertragen mussten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/">Fahrende – Die Vinschger Korrner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Zeit Tempo. Tensione Spannung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die 12 ausgewählten Museen erzählen sich im Rahmen des Kurzfilmprojekts – im Zeichen der Mobilität – hochspannend, auditiv und generationsübergreifend. Jedes Museum teilt sich im Clip durch ein persönliches, und für dieses Film-Projekt ausgewähltes Objekt mit – in Form eines Exponates, sowie einer dazu passenden ausgewählten Geschichte. Die Geschichte zum Objekt wird aus einem erinnernden Blickwinkel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/zeit-tempo-tensione-spannung/">Zeit Tempo. Tensione Spannung</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 12 ausgewählten Museen erzählen sich im Rahmen des Kurzfilmprojekts – im Zeichen der Mobilität – hochspannend, auditiv und generationsübergreifend. Jedes Museum teilt sich im Clip durch ein persönliches, und für dieses Film-Projekt ausgewähltes Objekt mit – in Form eines Exponates, sowie einer dazu passenden ausgewählten Geschichte. Die Geschichte zum Objekt wird aus einem erinnernden Blickwinkel heraus erzählt und verwebt sich mit den Aufnahmen eines Zeitzeugen/einer Zeitzeugin beim Museumsbesuch. Die Kurzfilme verbindet ein gestalterisch analoger Aufbau, inhaltlich werden die jeweiligen Erinnerungen an die lokale Verortung angepasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/zeit-tempo-tensione-spannung/">Zeit Tempo. Tensione Spannung</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir leben heute im Zeitalter der absoluten Beweglichkeit. Das rasche und komfortable Bewältigen großer Strecken oder das Erreichen exponierter Orte sind – hauptsächlich aufgrund der technischen Errungenschaften der letzten 200 Jahre – längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Das diesjährige Motto des Euregio-Museumsjahres „Transit – Transport – Mobilität“ bietet die Möglichkeit, einen Blick zurück in die Geschichte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/">Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben heute im Zeitalter der absoluten Beweglichkeit. Das rasche und komfortable Bewältigen großer Strecken oder das Erreichen exponierter Orte sind – hauptsächlich aufgrund der technischen Errungenschaften der letzten 200 Jahre – längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Das diesjährige Motto des Euregio-Museumsjahres „Transit – Transport – Mobilität“ bietet die Möglichkeit, einen Blick zurück in die Geschichte der Fortbewegung, des Verkehrs und der Mobilität in Tirol zu werfen. In früheren Zeiten bewegte man sich vor allem mithilfe der eigenen Muskelkraft, also durch Gehen, weiter und war besonders bei der Überwindung von Pässen und Schluchten vor große Herausforderungen gestellt. Lasten wurden lange Zeit auf Saumpfaden unter Einsatz von Tieren befördert. Die Verbesserung der Straßen war die Voraussetzung für die komfortablere Fortbewegung mit der Kutsche (und später mit dem Auto), während sich parallel dazu die Eisenbahn als alternatives Verkehrsmittel entwickelte. Die vermehrten Möglichkeiten, sich schneller und sicherer fortzubewegen, bedeuteten – neben wirtschaftlichen Vorteilen – auch eine Erweiterung des geistigen Horizonts sowie einen verstärkten Austausch von Kultur und die Begegnung mit dem Fremden.</p>
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		<title>Huckepack. Transport auf dem Rücken</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von alters her hat sich der Wanderhandel unterschiedlichster Rückentraggeräte bedient und im landwirtschaftlichen Jahreslauf waren viele Tätigkeiten, auf dem Berg und im Tal, verbunden mit dem Transport von Ladegut: von der Ernte übers Streb sammeln, Holz- und Misttragen bis zur Almwirtschaft. Auch heutzutage schleppen Schulkinder, Wanderer und Reisende die Utensilien des unmittelbaren Bedarfs – sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/">Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von alters her hat sich der Wanderhandel unterschiedlichster Rückentraggeräte bedient und im landwirtschaftlichen Jahreslauf waren viele Tätigkeiten, auf dem Berg und im Tal, verbunden mit dem Transport von Ladegut: von der Ernte übers Streb sammeln, Holz- und Misttragen bis zur Almwirtschaft.</p>
<p>Auch heutzutage schleppen Schulkinder, Wanderer und Reisende die Utensilien des unmittelbaren Bedarfs – sei es Proviant, die Wechselkleidung oder die Schreib- und Leseunterlagen – mit sich. Sie alle kennen nur zu gut die Vorteile des Tragens auf dem Rücken: Die Hände bleiben frei für eine Schneeballschlacht, für die Wanderstöcke oder die Landkarte; das Gewicht lagert kräfteschonend und die Fortbewegung kann im aufrechten Gang erfolgen.</p>
<p>Die veränderten Lebensbedingungen im 20. und 21. Jahrhundert haben, wie in vielen anderen Bereichen, zur Weiterentwicklung – und auch zum Verschwinden – einiger traditioneller Tragebehelfe geführt.</p>
<p>Das Volkskundemuseum zeigt anlässlich des Euregio-Themenjahres „Transit – Transport – Mobilität“ in einer kleinen Ausstellung ausgewählte Rückentraggeräte aus seiner Sammlung und schlägt dabei einen Bogen in die heutige Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/">Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Networking, also ein soziales Netzwerk aufbauen und erhalten, gelang Hans Josef Weber-Tyrol und Artur Nikodem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf beeindruckende Weise. Die Verbindungen der beiden exemplarischen Künstler erstreckten sich über das Gebiet der heutigen Euregio hinaus und reichten vom Gardasee bis nach München – stets ihrer eigenen Reisetätigkeiten entsprechend. Mobilität und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/">Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Networking, also ein soziales Netzwerk aufbauen und erhalten, gelang Hans Josef Weber-Tyrol und Artur Nikodem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf beeindruckende Weise. Die Verbindungen der beiden exemplarischen Künstler erstreckten sich über das Gebiet der heutigen Euregio hinaus und reichten vom Gardasee bis nach München – stets ihrer eigenen Reisetätigkeiten entsprechend. Mobilität und Transfer beschränkten sich dabei nicht nur auf den ideellen Austausch zwischen den Personen, sondern brachten Veränderungen der geistigen und kulturellen Situation ganzer Regionen mit sich. Gemeinsam mit dem Lanserhaus in Eppan widmet sich das Rabalderhaus in Schwaz den wichtigsten Aufenthaltsorten der beiden Künstler. Dabei werden jene Wechselwirkungen unter die Lupe genommen, welche die intensivierte Mobilität mit sich brachte und so die Erweiterung des künstlerischen und geistigen Horizonts bedingte. Das Museo Alta Garda in Riva del Garda hingegen bringt Weber-Tyrol und Nikodem in Relation mit Trentiner KünstlerInnen und deren Landschafts-und Menschenbildern. Mit Bildern des Gardasees beider Künstler bringt die Ausstellung die „Sehnsucht nach dem Süden“ zum Ausdruck.&#8221;Im Netz der Moderne&#8221; im NIMU (Kurator: Elio Krivdic’) werden Arbeiten der Künstler Herbert Gurschner, Gilbert Heidegger, Artur Nikodem, Theodor Prachensky und Hans Weber-Tyrol ausgestellt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von Originalfotografien Nikodems zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/">Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/">Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier Bahnen oder den Anschluss an die Inntalautobahn – weitere Aspekte einher: Betriebsansiedelungen, Bevölkerungszuzug, Tourismuswachstum und Transitbelastungen wurden für die örtliche Bevölkerung zum Segen und Fluch zugleich. Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 im Jenbacher Museum gibt nicht nur fotografische Einblicke in die Entwicklung der örtlichen Infrastruktur, sondern erzählt anhand ausgewählter Objekte auch von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die JenbacherInnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/">Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>ANNA &#8211; Marias Mutter. Kult und Ikonographie im historischen Tirol</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alto Adige]]></category>
		<category><![CDATA[Austria]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio Museumsjahr 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Glaube kann Berge zwar nur im übertragenen Sinne versetzen, jedoch setzt er sich oft über Grenzen hinweg. So gibt es Trentiner Architektur in Innsbruck, etwa die Annasäule, oder religiöse Bauten wie die Kirche St. Anna in Trient. Es ist Architektur, die sich jeweils zwischen den Gebäuden in den alten deutschen Stadtvierteln findet. Dort ließen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/anna-marias-mutter-kult-und-ikonographie-im-historischen-tirol/">ANNA &#8211; Marias Mutter. Kult und Ikonographie im historischen Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Glaube kann Berge zwar nur im übertragenen Sinne versetzen, jedoch setzt er sich oft über Grenzen hinweg. So gibt es Trentiner Architektur in Innsbruck, etwa die Annasäule, oder religiöse Bauten wie die Kirche St. Anna in Trient. Es ist Architektur, die sich jeweils zwischen den Gebäuden in den alten deutschen Stadtvierteln findet. Dort ließen sich hauptsächlich deutschsprachige Bergleute nieder, deren Schutzpatronin die Heilige Anna ist. Auch in der Hofburgkirche in Brixen ist die Heilige Anna als Statue zu sehen. Der Kult der heiligen Anna, Mutter Marias und Großmutter von Jesus, erfreute sich vor allem im deutschsprachigen Raum großer Beliebtheit, wo die Heilige als Schutzpatronin großbürgerlicher Familien sowie von Zimmerleuten und Bergleuten ein wichtiger Bezugspunkt für die weibliche Bevölkerung war und für Fruchtbarkeit im Alter und Autorität in der Familie stand. Das Museo Diocesano Tridentino will in Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum Hofburg Brixen dieses Phänomen der Heiligen Anna untersuchen, das im Gebiet von Innsbruck bis Trient verbreitet ist, und illustriert es mit Gemälden und Skulpturen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Darüber hinaus schlägt die Ausstellung Wanderrouten durch das Gebiet vor, auf denen das Publikum Fresken und Altarbilder zur Heiligen Anna besichtigen können, die nicht in das Museum übertragen werden können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/anna-marias-mutter-kult-und-ikonographie-im-historischen-tirol/">ANNA &#8211; Marias Mutter. Kult und Ikonographie im historischen Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:09:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ötztaler Museen haben die Aufgabe, das kulturelle Erbe des gesamten Ötztals und der Ötztaler Alpen zu bewahren und Wissen zu vermitteln. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen, gewährt einen Einblick in die vielfältigen Sammlungen im Ötzaler Heimatmuseum, im Turmmuseum sowie im Gedächtnisspeicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/">Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ötztaler Museen haben die Aufgabe, das kulturelle Erbe des gesamten Ötztals und der Ötztaler Alpen zu bewahren und Wissen zu vermitteln. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen, gewährt einen Einblick in die vielfältigen Sammlungen im Ötzaler Heimatmuseum, im Turmmuseum sowie im Gedächtnisspeicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/">Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Der äthiopische Mantel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Kunstschätzen im „Roten Salon“ der Villa Freischütz gibt es ein Objekt, das wie ein Fremdkörper wirkt: Zwischen einem prächtigen Flügel, schmucken Kabinettschränken und Vitrinen sticht ein äthiopischer Mantel hervor, der vermutlich während der Zeit des Abessinienkriegs (1935-1941) nach Meran gekommen ist. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 betreibt das Villa Freischütz Museum intensive [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/">Der äthiopische Mantel</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Kunstschätzen im „Roten Salon“ der Villa Freischütz gibt es ein Objekt, das wie ein Fremdkörper wirkt: Zwischen einem prächtigen Flügel, schmucken Kabinettschränken und Vitrinen sticht ein äthiopischer Mantel hervor, der vermutlich während der Zeit des Abessinienkriegs (1935-1941) nach Meran gekommen ist. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 betreibt das Villa Freischütz Museum intensive Forschungen, deren Ziel die Rekonstruktion der Reise des Mantels nach Südtirol ist. Die Geschichte des Exponats steht hier im Fokus und damit verbunden auch die Handlungen und Entscheidungen jener ehemaligen BewohnerInnen der Villa, die maßgeblich zum schlussendlichen Verbleib des Mantels in Meran beigetragen haben. In Form eines Podcasts strebt das Museum eine Selbstreflexion zu Objekten mit kolonialem Bezug an. In Gesprächen mit dem Team der Villa Freischütz und MuseumskollegInnen aus Tirol und dem Trentino gehen Ariane Karbe und Hannes Obermair dabei der Frage nach, wie im Euregio-Raum mit dem Thema kolonialer Herkünfte von Objekten in Sammlungen umgegangen wird.</p>
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		<title>Peter Assmann. transferteppich</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den Schauraum im obersten Geschoss des Bergfrieds von Schloss Tirol gestaltet Peter Assmann in einen künstlerischen Lande- und Abhebeort für die Überwindung begrenzter Landreisesituationen. Somit entsteht ein konzentrierter, bildhaft wirkender Treffpunkt für Reisende im Großen und Kleinen, für weiterführende Begegnungstransfers. Dabei werden Themen berührt, welche grundsätzliche, menschliche Bewegungen simulieren: SICH AUFRICHTEN, SICH VORBEUGEN, NOCHMALS ‒ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Schauraum im obersten Geschoss des Bergfrieds von Schloss Tirol gestaltet Peter Assmann in einen künstlerischen Lande- und Abhebeort für die Überwindung begrenzter Landreisesituationen. Somit entsteht ein konzentrierter, bildhaft wirkender Treffpunkt für Reisende im Großen und Kleinen, für weiterführende Begegnungstransfers. Dabei werden Themen berührt, welche grundsätzliche, menschliche Bewegungen simulieren: SICH AUFRICHTEN, SICH VORBEUGEN, NOCHMALS ‒ AUFHÖREN UND ABLASSEN, AUFBRECHEN, WEITERGEHEN, AUF DEM TEPPICH BLEIBEN, DEM FLIEGENDEN. Rund um einen zentral im Raum platzierten, bildkünstlerisch gestalteten, Teppich (Siebdruck auf Textil) werden an den Metallwänden des Ausstellungsraumes gerahmte Arbeiten auf Papier in unterschiedlichen Dimensionen arrangiert, die in Bezug auf mediale Begegnungsbilder, insbesondere mit Bezug zu (Süd)Tiroler Medienwelten, transferorientierte Bilderfahrungen aufzeigen. Peter Assmann, geb. 1963 in Zams, ist Kunsthistoriker, Geschäftsführer der Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft, Schriftsteller und bildender Künstler.</p>
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		<title>Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Südtiroler Weinmuseum möchte durch das Hervorheben einzelner Objekte aus der bestehenden Dauerausstellung kurze Einblicke in die Weinbaugeschichte und deren technische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung geben. Der Schwerpunkt liegt auf Fuhr-, Trage- und Transportgeräten, die bei der Arbeit im Weinberg, beim Liefern der Trauben und des Weines zum Einsatz kamen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/">Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Südtiroler Weinmuseum möchte durch das Hervorheben einzelner Objekte aus der bestehenden Dauerausstellung kurze Einblicke in die Weinbaugeschichte und deren technische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung geben. Der Schwerpunkt liegt auf Fuhr-, Trage- und Transportgeräten, die bei der Arbeit im Weinberg, beim Liefern der Trauben und des Weines zum Einsatz kamen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/">Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Parkbänke für die Stadt: Das war die Vision, auf der die Gründung des „Verschönerungsvereins Hall“ im Jahre 1870 basiert. Darüber hinaus setzte der Verein zahlreiche weitere Schritte, um die damalige Salinenstadt nicht nur für Bergleute, sondern besonders für Reisende und Erholungssuchende zu attraktivieren: Der Ausbau der mobilen Infrastruktur, die Vermarktung der Salinenstadt als Kurort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/">Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Parkbänke für die Stadt: Das war die Vision, auf der die Gründung des „Verschönerungsvereins Hall“ im Jahre 1870 basiert. Darüber hinaus setzte der Verein zahlreiche weitere Schritte, um die damalige Salinenstadt nicht nur für Bergleute, sondern besonders für Reisende und Erholungssuchende zu attraktivieren: Der Ausbau der mobilen Infrastruktur, die Vermarktung der Salinenstadt als Kurort „Solbad Hall“ sowie die Restaurierung des historischen Stadtbilds waren nur einige der gesetzten Maßnahmen. Zum Euregio-Museumsjahr 2021 rücken diese Bestrebungen in den Fokus: Ein Stummfilm demonstriert, wie 1926 um TouristenInnen geworben wurde, die Erzählung eines Zeitzeugen bringt Interessierte zur letzten Fahrt der Lokalbahn „Haller“ zwischen Innsbruck und Hall. Ein Architekturmodell nach Lois Welzenbacher zeigt das ehemalige Kurhotel Seeber und schließlich fordern Kinegramme die Betrachtenden selbst zum Perspektivenwechsel durch physische Bewegung auf. Als partizipatives Element gestalten die BesucherInnen die Ausstellung mit, indem sie ihre persönlichen Gedanken zu Reisen, Erholung und zur aktuellen Tourismusdebatte auf Postkarten verschriftlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/">Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>50x50x50. Allen alles</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alto Adige]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Euregio Museumsjahr 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Franzensfeste]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „50x50x50. allen alles – 2021“, welche als Biennale konzipiert ist und unter der künstlerischen Leitung von Hartwig Thaler steht, wird heuer in einen überregionalen Kontext gestellt. Erstmals sind KünstlerInnen der drei Regionen Trentino, Südtirol und Tirol eingeladen, sich mit einem Werk an der 6. Auflage der „50x50x50“ zu beteiligen. Die Festung Franzensfeste ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/50x50x50-allen-alles/">50x50x50. Allen alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung „<a href="https://www.franzensfeste.info/50x50x50-freiraeume/"><strong>50x50x50. allen </strong></a><strong>alles </strong><a href="https://www.franzensfeste.info/50x50x50-freiraeume/"><strong>– 2021</strong></a>“, welche als Biennale konzipiert ist und unter der künstlerischen Leitung von Hartwig Thaler steht, wird heuer in einen überregionalen Kontext gestellt. Erstmals sind KünstlerInnen der drei Regionen Trentino, Südtirol und Tirol eingeladen, sich mit einem Werk an der 6. Auflage der „<a href="https://www.franzensfeste.info/50x50x50-freiraeume/"><strong>50x50x50</strong></a>“ zu beteiligen. Die Festung Franzensfeste ist selbst seit jeher Knotenpunkt zwischen Nord und Süd sowie Ost und West. Die Festung wird von zwei Bahnlinien, der Staatsstraße und der Autobahn durchquert. Verkehr in all seinen Formen und Bewegung im weitesten Sinne sind hier omnipräsent.</p>
<p><em>Kunst gibt allen alles.</em></p>
<p>Die Sprache der Kunst ist universell, von allen verstanden, an alle gerichtet, niemand ausgeschlossen. Kunst ist die weltumspannende, zeitlose Suche nach Erkenntnis und der freie Transfer aller Visionen aus von ihr Gedachtem und Erschaffenem. In der Tiefe  unbegrenzt Territorien durchdringend in umfassender, kapillarer Mobilität gibt die Kunst immer allen alles, was sie war, ist und sein wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/50x50x50-allen-alles/">50x50x50. Allen alles</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in der Kupferzeit einer jemand Reise tat, gab es stets einen guten Grund dafür. Der Handel mit Feuerstein (Silex), Kupfer oder Bernstein setzte Menschen in Bewegung – zu Fuß, per Einbaum oder auch schon mit Räderkarren. Dabei tauschten sie nicht nur Handelswaren aus. Auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/">Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in der Kupferzeit einer jemand Reise tat, gab es stets einen guten Grund dafür. Der Handel mit Feuerstein (Silex), Kupfer oder Bernstein setzte Menschen in Bewegung – zu Fuß, per Einbaum oder auch schon mit Räderkarren. Dabei tauschten sie nicht nur Handelswaren aus. Auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. Die Welt begann in der Kupferzeit kleiner zu werden: Das Kupfer für Ötzis Beil stammt aus der heutigen Toskana, einige seiner Feuersteingeräte aus dem Gebiet rund um den Gardasee. DNA-Analysen helfen uns heute dabei, Migrationsbewegungen nachzuzeichnen, Keramik erzählt vom Wissenstransfer und Rohstoffe lassen sich durch chemische Analysen ihrem Ursprungsgebiet zuordnen. So versucht die Sonderausstellung anhand bedeutender Funde aus dem Alpenraum, Wege und Handelsbeziehungen vor 5.000 Jahren nachzuvollziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/">Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 in der Wunderkammer Elbigenalp und im Museum im Ballhaus Imst stellt den Raum zwischen den beiden Orten in den Mittelpunkt: Die Hahntennjochstraße verbindet auf 29 hochalpinen Kilometern das obere Inntal mit dem Außerferner Lechtal. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten genutzt, erste kulturhistorische Funde werden ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurückdatiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/">Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 in der Wunderkammer Elbigenalp und im Museum im Ballhaus Imst stellt den Raum zwischen den beiden Orten in den Mittelpunkt: Die Hahntennjochstraße verbindet auf 29 hochalpinen Kilometern das obere Inntal mit dem Außerferner Lechtal. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten genutzt, erste kulturhistorische Funde werden ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurückdatiert. Erst 1969 eröffnete Landeshauptmann Eduard Wallnöfer die Schotterstraße und gab diese für Kraftfahrzeuge frei. Heute hat die inzwischen befestigte Straße nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für Reisende, LeistungssportlerInnen und Motorsportbegeisterte eine große Bedeutung – nicht immer zur Freude der AnrainerInnen. Als Kulturweg, Naturweg und Rennstrecke hat das Hahntennjoch eine vielfältige Bestimmung. Kulturhistorisch spielen frühzeitliche Funde, die Ansiedelungsgeschichte des Oberen Lechtals von Imster Seite oder die Bewirtschaftung von Almen eine Rolle. Die heimische Flora und Fauna, Geschichten von Wander- und Bergführern sowie Alpenvereinshütten finden auf dem Naturweg ihren Platz und auf der Rennstrecke stehen Sportveranstaltungen und verschiedene Touren sowie die Verkehrsproblematik am Alpenpass im Fokus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/">Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>150 Jahre Südbahn. Villach – Franzensfeste</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Südbahn ist eine lange und stets fortschrittliche. Im Jahre 1871 in Betrieb genommen, wurde zwischen Villach und Franzensfeste eine neue Art der Fortbewegung und des Warentransports möglich, lange bevor sich Automobile im ländlichen und gebirgigen Ost- und Südtirol etablierten. Die Südbahn spielte eine besondere Rolle bei der Versorgung der k.u.k. Truppen im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/150-jahre-suedbahn-villach-franzensfeste/">150 Jahre Südbahn. Villach – Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Südbahn ist eine lange und stets fortschrittliche. Im Jahre 1871 in Betrieb genommen, wurde zwischen Villach und Franzensfeste eine neue Art der Fortbewegung und des Warentransports möglich, lange bevor sich Automobile im ländlichen und gebirgigen Ost- und Südtirol etablierten. Die Südbahn spielte eine besondere Rolle bei der Versorgung der k.u.k. Truppen im Ersten Weltkrieg und wurde auch danach unentwegt in seiner Sicherheit und Technik verbessert. So wurden die Lokomotiven nach knapp einem Jahrhundert von Dampf- auf Dieselantrieb umgestellt, seit 1989 bewegen sie sich umweltfreundlich elektrisch fort. Das Eisenbahnmuseum Lienz, das einzige Eisenbahnmuseum Tirols, begeht während des Euregio-Museumsjahres 2021 das ehrwürdige Jubiläum von 150 Jahren technologischer Entwicklung der Südbahnstrecke durch das Drau- und Pustertal. Historische Lokomotiven, Waggone, Fotografien und Pläne aus drei Jahrhunderten geben Einblicke in die Mobilität einer Region abseits von Ballungsräumen und die Bedeutung des Schienenverkehrs zwischen Kärnten und dem südlichen Wipptal.</p>
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		<title>BE GEGNUNG zwischen Geschichte und Identität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg Andreas Hofers von der Pfandler Alm in die Festungsstadt Mantua ist eine Reise zwischen zwei Gebieten, zwei Sprachen und zwei Kulturen, die durch die Gestalt dieses Mannes verbunden werden. Dadurch wurde dieser zu einer historischen Persönlichkeit, zu einem Helden und einem Mythos wurde. Der Kurzfilm beschreibt die Reise des Tiroler Volkshelden zwischen diesen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg Andreas Hofers von der Pfandler Alm in die Festungsstadt Mantua ist eine Reise zwischen zwei Gebieten, zwei Sprachen und zwei Kulturen, die durch die Gestalt dieses Mannes verbunden werden. Dadurch wurde dieser zu einer historischen Persönlichkeit, zu einem Helden und einem Mythos wurde.</p>
<p>Der Kurzfilm beschreibt die Reise des Tiroler Volkshelden zwischen diesen beiden Gebieten, in denen er geboren wurde und in denen sein Leben zu Ende ging. Dabei werden große und kleine Begegnungen aufgezeigt, genauso wird auf Kooperationen, Kontakte, Wissenstransfers, den Vergleich zwischen unterschiedlichen geschichtlichen, musealen und territorialen Realitäten eingegangen.</p>
<p>Vor allem aber soll ein Beitrag für die Vermittlung historischen Wissens geleistet werden, um zu einer globalen Kultur beizutragen, die den einzelnen Identitäten Raum gibt.</p>
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		<title>Im Fokus: Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 09:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen, die die Hosen anhaben: Dies ist der Aspekt, der die verschiedenen Bilder verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von zwanzig Frauen aus der Euregio zu bezeugen; Frauen als Zeuginnen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen. Blättern Sie durch die Bilder. Sie werden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, die die Hosen anhaben: Dies ist der Aspekt, der die verschiedenen Bilder verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von zwanzig Frauen aus der Euregio zu bezeugen; Frauen als Zeuginnen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen.</p>
<p>Blättern Sie durch die Bilder. Sie werden wie normale Fotos wirken, die das heute alltägliche Leben darstellen. Wer von uns hat nicht schon einmal eine Frau in Jeans, auf dem Fahrrad oder hinter dem Steuer eines Autos gesehen? Und wie oft gibt es im Zug, Bus oder in der Straßenbahn eine weibliche Lenkerin?</p>
<p>Um zu den Frauen in Jeans zu kommen, die mit dem Auto über die Autobahn rasen, müssen wir einen Schritt zurück in die Vergangenheit machen. Es war das Jahr 1869, als Eugène Meyer das Fahrrad erfand. Der Urahn des Fahrrads ist in die Geschichtsbücher eingegangen, mit dem großen Vorderrad und dem kleinen Hinterrad. Mit diesem stählernen Gefährt begann für die Frauen ein wahrer „Wettlauf in die Zukunft&#8221;. 1890 ließ es die Herzen der Radfahrerinnen höherschlagen und brach das Tabu: Frau &amp; Rock. Weg mit dem Rock und her mit Hosenröcken. Hosenröcke zu tragen bedeutet heute, der Mode zu folgen, aber damals bedeutete es, keinen Zugang zu Restaurants oder Hotels zu haben.</p>
<p>Ganz nach dem Motto „Wer hat die Hosen an?&#8221; kommen wir zur Straßenbahnfahrerin. Die Straßenbahn hielt 1908 Einzug in Meran und bestand dort bis 1956. Aber wer hat sie gefahren? Während des Ersten Weltkriegs, als die Männer an der Front waren, ergriffen Frauen neue Berufe und ersetzten die männlichen Arbeitskräfte, auch als Straßenbahnfahrerinnen.</p>
<p>Aber Fortschritt bedeutet auch Geschwindigkeit und die Straßenbahn wurde durch das Auto ersetzt. Wie viele von Ihnen haben gesehen, wie die Braut vor der Kirche aus einer Limousine aussteigt? Im Jahr 1926 war das in Terlan eine echte Seltenheit. Hier ist Paula von Campi am Steuer eines Bugatti in Terlan.</p>
<p>Das erklärt also, warum es heute normal ist, eine Frau in Jeans auf der Autobahn rasen zu sehen, denn entgegen dem, was Sie vielleicht denken, ist die Geschichte von Hosen und Motoren auch weiblich.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 07:14:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch das Südtiroler Archäologiemuseum ist Teil des Euregio- Museumsjahres 2021 und zeigt uns heute, was sich im Museum verbirgt und wie sich die Kultur weiterbewegt. So kannst du Ötzi, Pfeil und Bogen und viele weitere spannende Inhalte virtuell entdecken: Klick dich rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/">Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Auch das Südtiroler Archäologiemuseum ist Teil des Euregio- Museumsjahres 2021 und zeigt uns heute, was sich im Museum verbirgt und wie sich die Kultur weiterbewegt. So kannst du Ötzi, Pfeil und Bogen und viele weitere spannende Inhalte virtuell entdecken: Klick dich rein!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/">Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Im Fokus: Huckepack. Transport auf dem Rücken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:43:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Machart folgt einem Prinzip: zwei parallele, auch natürlich gewachsene (Ast-) Gabeln sind mit Querbrettchen miteinander verbunden. Die glatte Fläche liegt auf dem Rücken des Trägers auf. Die oberen Querbrettchen nehmen die Tragriemen auf, am unteren Ende sind diese meist an den Holmen befestigt. Das Ladegut wird zusätzlich mit einem Seil festgebunden. Diese Rückentrage eignet [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/2845/">Im Fokus: Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Machart folgt einem Prinzip: zwei parallele, auch natürlich gewachsene (Ast-) Gabeln sind mit Querbrettchen miteinander verbunden. Die glatte Fläche liegt auf dem Rücken des Trägers auf. Die oberen Querbrettchen nehmen die Tragriemen auf, am unteren Ende sind diese meist an den Holmen befestigt. Das Ladegut wird zusätzlich mit einem Seil festgebunden. Diese Rückentrage eignet sich für Holz, Garben, Heu u. Ä.</p>
<p><strong>Kraxe</strong>. Holz, Leder, geflochten.<br />
L/1277</p>
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