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	<title>Frauen Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
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		<title>Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubt man der Zukunftsforschung, so ist das 21. Jahrhundert gänzlich geprägt von der weiblichen Emanzipation. An bedeutsamen Orten ihrer Biografie erzählen über 20 Frauen, wie sie Grenzen und Denkmuster überschreiten und damit neue Wege gehen. Jede dieser Frauen stammt aus dem Transitraum dies- und jenseits des Brenners oder haben sich bewusst für ihre Wahlheimat entlang [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man der Zukunftsforschung, so ist das 21. Jahrhundert gänzlich geprägt von der weiblichen Emanzipation. An bedeutsamen Orten ihrer Biografie erzählen über 20 Frauen, wie sie Grenzen und Denkmuster überschreiten und damit neue Wege gehen. Jede dieser Frauen stammt aus dem Transitraum dies- und jenseits des Brenners oder haben sich bewusst für ihre Wahlheimat entlang der Brennerachse entschieden. Die Einblicke in ihre Lebens- und Bewegungsweisen füllen eine 45-minütige Filmreportage und geben darin Anlass zum Weiterdenken und zur Erweiterung des eigenen Horizonts. Parallel dazu wird eine intensive Recherche zur Eroberung der Mobilität durch die Frau durchgeführt und facettenreich auf der Website des Frauenmuseums veröffentlicht.</p>
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		<title>ANNA &#8211; Marias Mutter. Kult und Ikonographie im historischen Tirol</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alto Adige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Glaube kann Berge zwar nur im übertragenen Sinne versetzen, jedoch setzt er sich oft über Grenzen hinweg. So gibt es Trentiner Architektur in Innsbruck, etwa die Annasäule, oder religiöse Bauten wie die Kirche St. Anna in Trient. Es ist Architektur, die sich jeweils zwischen den Gebäuden in den alten deutschen Stadtvierteln findet. Dort ließen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Glaube kann Berge zwar nur im übertragenen Sinne versetzen, jedoch setzt er sich oft über Grenzen hinweg. So gibt es Trentiner Architektur in Innsbruck, etwa die Annasäule, oder religiöse Bauten wie die Kirche St. Anna in Trient. Es ist Architektur, die sich jeweils zwischen den Gebäuden in den alten deutschen Stadtvierteln findet. Dort ließen sich hauptsächlich deutschsprachige Bergleute nieder, deren Schutzpatronin die Heilige Anna ist. Auch in der Hofburgkirche in Brixen ist die Heilige Anna als Statue zu sehen. Der Kult der heiligen Anna, Mutter Marias und Großmutter von Jesus, erfreute sich vor allem im deutschsprachigen Raum großer Beliebtheit, wo die Heilige als Schutzpatronin großbürgerlicher Familien sowie von Zimmerleuten und Bergleuten ein wichtiger Bezugspunkt für die weibliche Bevölkerung war und für Fruchtbarkeit im Alter und Autorität in der Familie stand. Das Museo Diocesano Tridentino will in Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum Hofburg Brixen dieses Phänomen der Heiligen Anna untersuchen, das im Gebiet von Innsbruck bis Trient verbreitet ist, und illustriert es mit Gemälden und Skulpturen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert. Darüber hinaus schlägt die Ausstellung Wanderrouten durch das Gebiet vor, auf denen das Publikum Fresken und Altarbilder zur Heiligen Anna besichtigen können, die nicht in das Museum übertragen werden können.</p>
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		<title>Im Fokus: Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 09:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen, die die Hosen anhaben: Dies ist der Aspekt, der die verschiedenen Bilder verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von zwanzig Frauen aus der Euregio zu bezeugen; Frauen als Zeuginnen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen. Blättern Sie durch die Bilder. Sie werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-eigensinnig-frauen-des-aufbruchs/">Im Fokus: Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, die die Hosen anhaben: Dies ist der Aspekt, der die verschiedenen Bilder verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von zwanzig Frauen aus der Euregio zu bezeugen; Frauen als Zeuginnen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen.</p>
<p>Blättern Sie durch die Bilder. Sie werden wie normale Fotos wirken, die das heute alltägliche Leben darstellen. Wer von uns hat nicht schon einmal eine Frau in Jeans, auf dem Fahrrad oder hinter dem Steuer eines Autos gesehen? Und wie oft gibt es im Zug, Bus oder in der Straßenbahn eine weibliche Lenkerin?</p>
<p>Um zu den Frauen in Jeans zu kommen, die mit dem Auto über die Autobahn rasen, müssen wir einen Schritt zurück in die Vergangenheit machen. Es war das Jahr 1869, als Eugène Meyer das Fahrrad erfand. Der Urahn des Fahrrads ist in die Geschichtsbücher eingegangen, mit dem großen Vorderrad und dem kleinen Hinterrad. Mit diesem stählernen Gefährt begann für die Frauen ein wahrer „Wettlauf in die Zukunft&#8221;. 1890 ließ es die Herzen der Radfahrerinnen höherschlagen und brach das Tabu: Frau &amp; Rock. Weg mit dem Rock und her mit Hosenröcken. Hosenröcke zu tragen bedeutet heute, der Mode zu folgen, aber damals bedeutete es, keinen Zugang zu Restaurants oder Hotels zu haben.</p>
<p>Ganz nach dem Motto „Wer hat die Hosen an?&#8221; kommen wir zur Straßenbahnfahrerin. Die Straßenbahn hielt 1908 Einzug in Meran und bestand dort bis 1956. Aber wer hat sie gefahren? Während des Ersten Weltkriegs, als die Männer an der Front waren, ergriffen Frauen neue Berufe und ersetzten die männlichen Arbeitskräfte, auch als Straßenbahnfahrerinnen.</p>
<p>Aber Fortschritt bedeutet auch Geschwindigkeit und die Straßenbahn wurde durch das Auto ersetzt. Wie viele von Ihnen haben gesehen, wie die Braut vor der Kirche aus einer Limousine aussteigt? Im Jahr 1926 war das in Terlan eine echte Seltenheit. Hier ist Paula von Campi am Steuer eines Bugatti in Terlan.</p>
<p>Das erklärt also, warum es heute normal ist, eine Frau in Jeans auf der Autobahn rasen zu sehen, denn entgegen dem, was Sie vielleicht denken, ist die Geschichte von Hosen und Motoren auch weiblich.</p>
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		<title>Wissen im Umlauf: Frauenmuseum Meran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 12:29:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;#Museumbewegt – das ist das Motto des heurigen Euregio Museumsjahres. Im Zuge dessen möchten wir euch monatlich kurze Tonsequenzen mit Erfahrungsberichten und kuriosen Geschichten von Frauen zum Thema Mobilität präsentieren.&#8221; Quelle: ioDonna</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/wissen-im-umlauf-frauenmuseum-meran/">Wissen im Umlauf: Frauenmuseum Meran</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;#Museumbewegt – das ist das Motto des heurigen Euregio Museumsjahres. Im Zuge dessen möchten wir euch monatlich kurze Tonsequenzen mit Erfahrungsberichten und kuriosen Geschichten von Frauen zum Thema Mobilität präsentieren.&#8221;<br />
Quelle: ioDonna</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/wissen-im-umlauf-frauenmuseum-meran/">Wissen im Umlauf: Frauenmuseum Meran</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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