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	<title>Herkunft Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
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		<title>Weltbilder erzählen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zahllose Menschen sind mit ihrem kulturellen Gepäck auf Reisen rund um den Globus. Die Weltbilder, die sie dabeihaben und immer wieder erneurn, dienen als Erklärungsmodelle für die Entstehung, Beschaffenheit und Zusammenhänge in unserer Welt sind charakteristisch für jede Kultur. Sie prägen Menschen von Kindesbeinen an und stehen dabei etwa für Glaube, Wertesysteme und Identifikation. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/">Weltbilder erzählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahllose Menschen sind mit ihrem kulturellen Gepäck auf Reisen rund um den Globus. Die Weltbilder, die sie dabeihaben und immer wieder erneurn, dienen als Erklärungsmodelle für die Entstehung, Beschaffenheit und Zusammenhänge in unserer Welt sind charakteristisch für jede Kultur. Sie prägen Menschen von Kindesbeinen an und stehen dabei etwa für Glaube, Wertesysteme und Identifikation. Im Rahmen dieser Sonderausstellung eröffnet das Museum der Völker in Schwaz seinen BesucherInnen das Thema der Weltanschauungen auf interaktive und nachdenkliche Weise. Mit dem eigenen Weltbild im Gepäck werden Mythen, gesellschaftliche Konstruktionen und ganz aktuelle Überschneidung verschiedener Weltbilder erkundet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/">Weltbilder erzählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/">Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen zweier Ausstellungen im Ötztal und im Vinschgau sowie einer umfangreichen Publikation werden die historischen Umstände jenischer Lebensrealitäten vorgestellt. Die heutigen Nachkommen erzählen vom Erbe ihrer Vorfahren, von Diskriminierung und Stolz. Die BesucherInnen hören Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Erzählungen und erfahren anhand ausgestellter Objekte mehr über den harten Alltag, den die „Fahrenden&#8221; in Tirol und Südtirol bis vor Jahrzehnten ertragen mussten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/">Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Fahrende – Die Vinschger Korrner</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/">Fahrende – Die Vinschger Korrner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen zweier Ausstellungen im Ötztal und im Vinschgau sowie einer umfangreichen Publikation werden die historischen Umstände jenischer Lebensrealitäten vorgestellt. Die heutigen Nachkommen erzählen vom Erbe ihrer Vorfahren, von Diskriminierung und Stolz. Die BesucherInnen hören Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Erzählungen und erfahren anhand ausgestellter Objekte mehr über den harten Alltag, den die „Fahrenden&#8221; in Tirol und Südtirol bis vor Jahrzehnten ertragen mussten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/">Fahrende – Die Vinschger Korrner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>GARGOOO! Åbout Dialekt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GARGOOO! Kann es einen schöneren Startruf geben? Wohl kaum, zumindest nicht für ein Passeirer Dialektprojekt. 2021 sucht das MuseumPasseier eine neue Sprache für Dialekt. Und schnitzt Wörter in Wanderstecken. Dialekt unterwegs – zum Auswandern, Einwandern, Befrachten, Entladen, Übersetzen, Überliefern, Umstellen, Weitertragen. Eine interaktive Webseite dokumentiert nicht nur die Wanderstrecken der Wanderstecken, sondern geht ein paar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gargooo-aabout-dialekt/">GARGOOO! Åbout Dialekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>GARGOOO! Kann es einen schöneren Startruf geben? Wohl kaum, zumindest nicht für ein Passeirer Dialektprojekt. 2021 sucht das MuseumPasseier eine neue Sprache für Dialekt. Und schnitzt Wörter in Wanderstecken. Dialekt unterwegs – zum Auswandern, Einwandern, Befrachten, Entladen, Übersetzen, Überliefern, Umstellen, Weitertragen. Eine interaktive Webseite dokumentiert nicht nur die Wanderstrecken der Wanderstecken, sondern geht ein paar Schritte weiter. Sie zeigt, wie leichtfüßig und tiefgehend, ausschweifend und draufgängerisch, selbstlaufend und hochfahrend Dialekt daherkommen kann. Und wer weiß? Vielleicht wird das vergangene Wort GARGOOO auch außerhalb des Dialektprojekts neu aufgehen: <strong><a href="https://2021.euregio.info/im-fokus-gargooo/">GARGOOO GARGOOO</a></strong>!</p>
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		<title>Wissen im Umlauf: Al lavoro! Über die Zuwanderung aus dem Trentino im 19. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verschiedene Entwicklungen wie der Bau der Eisenbahn und die zunehmende Industrialisierung führten im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer regen Arbeitsmigration aus dem Trentino nach Nordtirol. Italienischsprachige ArbeiterInnen fanden eine Anstellung in Textilfabriken oder im Baugewerbe, in der Wildbachverbauung oder als Dienstboten und Dienstmädchen. Dazu kamen BeamtInnen, Studierende und auch Kunstschaffende. Bis zum Ersten Weltkrieg [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/al-lavoro-ueber-die-zuwanderung-aus-dem-trentino-im-19-jahrhundert/">Wissen im Umlauf: Al lavoro! Über die Zuwanderung aus dem Trentino im 19. Jahrhundert</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Entwicklungen wie der Bau der Eisenbahn und die zunehmende Industrialisierung führten im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer regen Arbeitsmigration aus dem Trentino nach Nordtirol. Italienischsprachige ArbeiterInnen fanden eine Anstellung in Textilfabriken oder im Baugewerbe, in der Wildbachverbauung oder als Dienstboten und Dienstmädchen. Dazu kamen BeamtInnen, Studierende und auch Kunstschaffende. Bis zum Ersten Weltkrieg war der Anteil der italienischsprachigen Bevölkerung Innsbrucks auf etwa 18 Prozent angewachsen. Deutschnational gesinnte Politiker glaubten deshalb, vor einer „Verwälschung“ Tirols warnen zu müssen. Soziale Probleme wurden als sprachliche oder ethnische Konflikte formuliert, das Italienische als nicht gleichwertig beurteilt. Kulminationspunkt dieser Diskriminierung waren die „Fatti di Innsbruck“. Diese Auseinandersetzungen zwischen deutschnationalen und italienischen Studierenden forderten sogar ein Todesopfer. Die Ausstellung widmet sich einem kaum beachteten, fast vergessenen Teil der Geschichte Tirols und spürt dem Italienischen im Bundesland Tirol nach.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/al-lavoro-ueber-die-zuwanderung-aus-dem-trentino-im-19-jahrhundert/">Wissen im Umlauf: Al lavoro! Über die Zuwanderung aus dem Trentino im 19. Jahrhundert</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Huckepack. Transport auf dem Rücken</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von alters her hat sich der Wanderhandel unterschiedlichster Rückentraggeräte bedient und im landwirtschaftlichen Jahreslauf waren viele Tätigkeiten, auf dem Berg und im Tal, verbunden mit dem Transport von Ladegut: von der Ernte übers Streb sammeln, Holz- und Misttragen bis zur Almwirtschaft. Auch heutzutage schleppen Schulkinder, Wanderer und Reisende die Utensilien des unmittelbaren Bedarfs – sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/">Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von alters her hat sich der Wanderhandel unterschiedlichster Rückentraggeräte bedient und im landwirtschaftlichen Jahreslauf waren viele Tätigkeiten, auf dem Berg und im Tal, verbunden mit dem Transport von Ladegut: von der Ernte übers Streb sammeln, Holz- und Misttragen bis zur Almwirtschaft.</p>
<p>Auch heutzutage schleppen Schulkinder, Wanderer und Reisende die Utensilien des unmittelbaren Bedarfs – sei es Proviant, die Wechselkleidung oder die Schreib- und Leseunterlagen – mit sich. Sie alle kennen nur zu gut die Vorteile des Tragens auf dem Rücken: Die Hände bleiben frei für eine Schneeballschlacht, für die Wanderstöcke oder die Landkarte; das Gewicht lagert kräfteschonend und die Fortbewegung kann im aufrechten Gang erfolgen.</p>
<p>Die veränderten Lebensbedingungen im 20. und 21. Jahrhundert haben, wie in vielen anderen Bereichen, zur Weiterentwicklung – und auch zum Verschwinden – einiger traditioneller Tragebehelfe geführt.</p>
<p>Das Volkskundemuseum zeigt anlässlich des Euregio-Themenjahres „Transit – Transport – Mobilität“ in einer kleinen Ausstellung ausgewählte Rückentraggeräte aus seiner Sammlung und schlägt dabei einen Bogen in die heutige Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/">Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Networking, also ein soziales Netzwerk aufbauen und erhalten, gelang Hans Josef Weber-Tyrol und Artur Nikodem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf beeindruckende Weise. Die Verbindungen der beiden exemplarischen Künstler erstreckten sich über das Gebiet der heutigen Euregio hinaus und reichten vom Gardasee bis nach München – stets ihrer eigenen Reisetätigkeiten entsprechend. Mobilität und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/">Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Networking, also ein soziales Netzwerk aufbauen und erhalten, gelang Hans Josef Weber-Tyrol und Artur Nikodem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf beeindruckende Weise. Die Verbindungen der beiden exemplarischen Künstler erstreckten sich über das Gebiet der heutigen Euregio hinaus und reichten vom Gardasee bis nach München – stets ihrer eigenen Reisetätigkeiten entsprechend. Mobilität und Transfer beschränkten sich dabei nicht nur auf den ideellen Austausch zwischen den Personen, sondern brachten Veränderungen der geistigen und kulturellen Situation ganzer Regionen mit sich. Gemeinsam mit dem Lanserhaus in Eppan widmet sich das Rabalderhaus in Schwaz den wichtigsten Aufenthaltsorten der beiden Künstler. Dabei werden jene Wechselwirkungen unter die Lupe genommen, welche die intensivierte Mobilität mit sich brachte und so die Erweiterung des künstlerischen und geistigen Horizonts bedingte. Das Museo Alta Garda in Riva del Garda hingegen bringt Weber-Tyrol und Nikodem in Relation mit Trentiner KünstlerInnen und deren Landschafts-und Menschenbildern. Mit Bildern des Gardasees beider Künstler bringt die Ausstellung die „Sehnsucht nach dem Süden“ zum Ausdruck.&#8221;Im Netz der Moderne&#8221; im NIMU (Kurator: Elio Krivdic’) werden Arbeiten der Künstler Herbert Gurschner, Gilbert Heidegger, Artur Nikodem, Theodor Prachensky und Hans Weber-Tyrol ausgestellt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von Originalfotografien Nikodems zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/">Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:09:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ötztaler Museen haben die Aufgabe, das kulturelle Erbe des gesamten Ötztals und der Ötztaler Alpen zu bewahren und Wissen zu vermitteln. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen, gewährt einen Einblick in die vielfältigen Sammlungen im Ötzaler Heimatmuseum, im Turmmuseum sowie im Gedächtnisspeicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/">Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ötztaler Museen haben die Aufgabe, das kulturelle Erbe des gesamten Ötztals und der Ötztaler Alpen zu bewahren und Wissen zu vermitteln. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen, gewährt einen Einblick in die vielfältigen Sammlungen im Ötzaler Heimatmuseum, im Turmmuseum sowie im Gedächtnisspeicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/">Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Der äthiopische Mantel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Kunstschätzen im „Roten Salon“ der Villa Freischütz gibt es ein Objekt, das wie ein Fremdkörper wirkt: Zwischen einem prächtigen Flügel, schmucken Kabinettschränken und Vitrinen sticht ein äthiopischer Mantel hervor, der vermutlich während der Zeit des Abessinienkriegs (1935-1941) nach Meran gekommen ist. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 betreibt das Villa Freischütz Museum intensive [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/">Der äthiopische Mantel</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Kunstschätzen im „Roten Salon“ der Villa Freischütz gibt es ein Objekt, das wie ein Fremdkörper wirkt: Zwischen einem prächtigen Flügel, schmucken Kabinettschränken und Vitrinen sticht ein äthiopischer Mantel hervor, der vermutlich während der Zeit des Abessinienkriegs (1935-1941) nach Meran gekommen ist. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 betreibt das Villa Freischütz Museum intensive Forschungen, deren Ziel die Rekonstruktion der Reise des Mantels nach Südtirol ist. Die Geschichte des Exponats steht hier im Fokus und damit verbunden auch die Handlungen und Entscheidungen jener ehemaligen BewohnerInnen der Villa, die maßgeblich zum schlussendlichen Verbleib des Mantels in Meran beigetragen haben. In Form eines Podcasts strebt das Museum eine Selbstreflexion zu Objekten mit kolonialem Bezug an. In Gesprächen mit dem Team der Villa Freischütz und MuseumskollegInnen aus Tirol und dem Trentino gehen Ariane Karbe und Hannes Obermair dabei der Frage nach, wie im Euregio-Raum mit dem Thema kolonialer Herkünfte von Objekten in Sammlungen umgegangen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/">Der äthiopische Mantel</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Zwischen Budapest und New York. Neustifts verlorene Schätze</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alto Adige]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wurden verschleppt oder verkauft und kehren nun in Form von Kurzfilmen und Bildtafeln an ihren ursprünglichen Bestimmungsort zurück: Zahllose Kunst- und Kulturgüter aus dem Augustiner Chorherrenstift Neustift gelangten seit der Zeit der bayerischen Herrschaft in Tirol um 1810 in internationale Museen und Sammlungen. Bedeutende Bestände von spätgotischen Tafelbildern, barocken Elfenbeinskulpturen, frühen gedruckten Büchern und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/digitale-retour-kutsche-neustifts-verlorenen-schaetzen-auf-der-spur/">Zwischen Budapest und New York. Neustifts verlorene Schätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wurden verschleppt oder verkauft und kehren nun in Form von Kurzfilmen und Bildtafeln an ihren ursprünglichen Bestimmungsort zurück: Zahllose Kunst- und Kulturgüter aus dem Augustiner Chorherrenstift Neustift gelangten seit der Zeit der bayerischen Herrschaft in Tirol um 1810 in internationale Museen und Sammlungen. Bedeutende Bestände von spätgotischen Tafelbildern, barocken Elfenbeinskulpturen, frühen gedruckten Büchern und Handschriften aus Neustift befinden sich noch heute in München und Innsbruck. Weitere Objekte kamen bis nach Ungarn und in die USA. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 präsentiert das Stiftsmuseum eine repräsentative Auswahl von „Neustifts verlorenen Schätzen“ und erzählt deren wechselvolle Geschichten. </p>
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		<title>Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Südtiroler Weinmuseum möchte durch das Hervorheben einzelner Objekte aus der bestehenden Dauerausstellung kurze Einblicke in die Weinbaugeschichte und deren technische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung geben. Der Schwerpunkt liegt auf Fuhr-, Trage- und Transportgeräten, die bei der Arbeit im Weinberg, beim Liefern der Trauben und des Weines zum Einsatz kamen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Südtiroler Weinmuseum möchte durch das Hervorheben einzelner Objekte aus der bestehenden Dauerausstellung kurze Einblicke in die Weinbaugeschichte und deren technische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung geben. Der Schwerpunkt liegt auf Fuhr-, Trage- und Transportgeräten, die bei der Arbeit im Weinberg, beim Liefern der Trauben und des Weines zum Einsatz kamen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/">Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Leonardo mobil/e</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Naturmuseum Südtirol eröffnet am 6. Dezember 2021 die legendäre Ausstellung Leonardo: mobil/e. Das Museum Leonardo3 in Mailand konzipierte und realisierte diese Wanderausstellung als Leonardo: Macchine e Codici. Passend zum Thema des Euregio-Museumsjahres, Transport und Mobilität, stellt das Naturmuseum einige der berühmten Erfindungen Leonardos in nachgebauten Modellen vor. Zum ersten Mal überhaupt wird der selbstfahrende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/">Leonardo mobil/e</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Naturmuseum Südtirol eröffnet am 6. Dezember 2021 die legendäre Ausstellung Leonardo: mobil/e. Das Museum Leonardo3 in Mailand konzipierte und realisierte diese Wanderausstellung als Leonardo: Macchine e Codici. Passend zum Thema des Euregio-Museumsjahres, Transport und Mobilität, stellt das Naturmuseum einige der berühmten Erfindungen Leonardos in nachgebauten Modellen vor. Zum ersten Mal überhaupt wird der selbstfahrende Wagen nach Entwürfen Leonardos gezeigt. Die schnelle Fortbewegung im Wasser spielte für die See- und Handelsmächte des Italiens in der Renaissance eine große Rolle, Leonardo zeichnete Schiffe und eine Art U-Boot, denn Städte und Herzogtümer bekämpften sich ständig. Leonardo ging weiter als seine Zeitgenossen: Mit der Zwei-Mann-Flugmaschine erschloss er auch den Luftraum. Multimedia-Stationen ergänzen die nachgebauten Modelle Leonardos. Die zwei Kodizes, der Kodex Atlanticus und der Kodex über den Vogelflug, mit Entwürfen der Erfindungen und Zeichnungen, sind auf Großbildschirmen zu sehen. So können die Besucherinnen und Besucher nachvollziehen, wie die ausgestellten Modelle nachgebaut wurden. Die spektakulären Modelle und Visualisierungen der Kodizes sind nach Stationen in der Reagan Library, dem Simi Valley (USA), der MUSE (Trient)und dem PAFF! Palazzo Arti Fumetto Friuli Pordenone (Pordenone) im Naturmuseum Südtirol in Bozen zu sehen ein Höhepunkt der EUREGIO-Initiative.</p>
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		<title>Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Parkbänke für die Stadt: Das war die Vision, auf der die Gründung des „Verschönerungsvereins Hall“ im Jahre 1870 basiert. Darüber hinaus setzte der Verein zahlreiche weitere Schritte, um die damalige Salinenstadt nicht nur für Bergleute, sondern besonders für Reisende und Erholungssuchende zu attraktivieren: Der Ausbau der mobilen Infrastruktur, die Vermarktung der Salinenstadt als Kurort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/">Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Parkbänke für die Stadt: Das war die Vision, auf der die Gründung des „Verschönerungsvereins Hall“ im Jahre 1870 basiert. Darüber hinaus setzte der Verein zahlreiche weitere Schritte, um die damalige Salinenstadt nicht nur für Bergleute, sondern besonders für Reisende und Erholungssuchende zu attraktivieren: Der Ausbau der mobilen Infrastruktur, die Vermarktung der Salinenstadt als Kurort „Solbad Hall“ sowie die Restaurierung des historischen Stadtbilds waren nur einige der gesetzten Maßnahmen. Zum Euregio-Museumsjahr 2021 rücken diese Bestrebungen in den Fokus: Ein Stummfilm demonstriert, wie 1926 um TouristenInnen geworben wurde, die Erzählung eines Zeitzeugen bringt Interessierte zur letzten Fahrt der Lokalbahn „Haller“ zwischen Innsbruck und Hall. Ein Architekturmodell nach Lois Welzenbacher zeigt das ehemalige Kurhotel Seeber und schließlich fordern Kinegramme die Betrachtenden selbst zum Perspektivenwechsel durch physische Bewegung auf. Als partizipatives Element gestalten die BesucherInnen die Ausstellung mit, indem sie ihre persönlichen Gedanken zu Reisen, Erholung und zur aktuellen Tourismusdebatte auf Postkarten verschriftlichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/solbad-hall-sommerfrischler-fremde-und-touristen/">Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Stabilitas &#8211; Mobilitas</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die ruckelige Fahrt mit einer Kutsche durch gepflasterte Altstadtgassen oder verschneite Winterlandschaften gilt bis heute als besonders romantische Vorstellung der Fortbewegung. In früheren Jahrhunderten zählten die von Pferden gezogenen Fahrzeuge zu den komfortabelsten Varianten, um Reisende an ferner gelegene Orte zu bringen. So waren Kutschen auch für Prälate und Professoren des Benediktinerstifts Marienberg das Verkehrsmittel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/">Stabilitas &#8211; Mobilitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ruckelige Fahrt mit einer Kutsche durch gepflasterte Altstadtgassen oder verschneite Winterlandschaften gilt bis heute als besonders romantische Vorstellung der Fortbewegung. In früheren Jahrhunderten zählten die von Pferden gezogenen Fahrzeuge zu den komfortabelsten Varianten, um Reisende an ferner gelegene Orte zu bringen. So waren Kutschen auch für Prälate und Professoren des Benediktinerstifts Marienberg das Verkehrsmittel erster Wahl. Die Ausstellung „Stabilitas – mobilitas“ widmet sich zwei altertümlichen Kutschen und einem Schlitten, die das Stift Marienberg bereits im 18. Jahrhundert erworben haben soll und erzählt deren Geschichte anhand der Überlieferungen. Dabei wird besonders die Herkunft und das Alter der Fuhrwerke erörtert und außerdem der Frage nachgegangen, welche Strecken mit ihnen zurückgelegt wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/">Stabilitas &#8211; Mobilitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in der Kupferzeit einer jemand Reise tat, gab es stets einen guten Grund dafür. Der Handel mit Feuerstein (Silex), Kupfer oder Bernstein setzte Menschen in Bewegung – zu Fuß, per Einbaum oder auch schon mit Räderkarren. Dabei tauschten sie nicht nur Handelswaren aus. Auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/">Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in der Kupferzeit einer jemand Reise tat, gab es stets einen guten Grund dafür. Der Handel mit Feuerstein (Silex), Kupfer oder Bernstein setzte Menschen in Bewegung – zu Fuß, per Einbaum oder auch schon mit Räderkarren. Dabei tauschten sie nicht nur Handelswaren aus. Auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. Die Welt begann in der Kupferzeit kleiner zu werden: Das Kupfer für Ötzis Beil stammt aus der heutigen Toskana, einige seiner Feuersteingeräte aus dem Gebiet rund um den Gardasee. DNA-Analysen helfen uns heute dabei, Migrationsbewegungen nachzuzeichnen, Keramik erzählt vom Wissenstransfer und Rohstoffe lassen sich durch chemische Analysen ihrem Ursprungsgebiet zuordnen. So versucht die Sonderausstellung anhand bedeutender Funde aus dem Alpenraum, Wege und Handelsbeziehungen vor 5.000 Jahren nachzuvollziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/">Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 in der Wunderkammer Elbigenalp und im Museum im Ballhaus Imst stellt den Raum zwischen den beiden Orten in den Mittelpunkt: Die Hahntennjochstraße verbindet auf 29 hochalpinen Kilometern das obere Inntal mit dem Außerferner Lechtal. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten genutzt, erste kulturhistorische Funde werden ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurückdatiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/">Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 in der Wunderkammer Elbigenalp und im Museum im Ballhaus Imst stellt den Raum zwischen den beiden Orten in den Mittelpunkt: Die Hahntennjochstraße verbindet auf 29 hochalpinen Kilometern das obere Inntal mit dem Außerferner Lechtal. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten genutzt, erste kulturhistorische Funde werden ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurückdatiert. Erst 1969 eröffnete Landeshauptmann Eduard Wallnöfer die Schotterstraße und gab diese für Kraftfahrzeuge frei. Heute hat die inzwischen befestigte Straße nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für Reisende, LeistungssportlerInnen und Motorsportbegeisterte eine große Bedeutung – nicht immer zur Freude der AnrainerInnen. Als Kulturweg, Naturweg und Rennstrecke hat das Hahntennjoch eine vielfältige Bestimmung. Kulturhistorisch spielen frühzeitliche Funde, die Ansiedelungsgeschichte des Oberen Lechtals von Imster Seite oder die Bewirtschaftung von Almen eine Rolle. Die heimische Flora und Fauna, Geschichten von Wander- und Bergführern sowie Alpenvereinshütten finden auf dem Naturweg ihren Platz und auf der Rennstrecke stehen Sportveranstaltungen und verschiedene Touren sowie die Verkehrsproblematik am Alpenpass im Fokus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/">Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Im Fokus: GARGOOO!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 11:23:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>GARGOOO! bedeutet „Die Bahn ist frei“, „Lass die Sache wieder rollen“ oder auch „LOS!“. Holztreiber brüllten das Wort von Posten zu Posten, wenn sie gefällte Baumstämme bergabwärts schickten. Mittlerweile sind Holztreiber und ihr Startruf aus dem Alltag verschwunden. Warum das Wort nicht wiederbeleben? Beispielsweise um nach Winterpausen und Lockdowns von Museum zu Museum zu rufen: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/">Im Fokus: GARGOOO!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GARGOOO! bedeutet „Die Bahn ist frei“, „Lass die Sache wieder rollen“ oder auch „LOS!“. Holztreiber brüllten das Wort von Posten zu Posten, wenn sie gefällte Baumstämme bergabwärts schickten. Mittlerweile sind Holztreiber und ihr Startruf aus dem Alltag verschwunden.<br />
Warum das Wort nicht wiederbeleben? Beispielsweise um nach Winterpausen und Lockdowns von Museum zu Museum zu rufen: GARGOOO, wir sind wieder da!<br />
Erstmals (wieder) zu hören ist der verklungene Startruf ab dem 21. Februar 2021, dem Internationalen Tag der Muttersprache, unter www.gargooo.museum.passeier.it. Um das GoLive der interaktiven Webseite hinauszuposaunen, die das Dialektprojekt des MuseumPasseier durch das Themenjahr 2021 begleiten wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/">Im Fokus: GARGOOO!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 07:14:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch das Südtiroler Archäologiemuseum ist Teil des Euregio- Museumsjahres 2021 und zeigt uns heute, was sich im Museum verbirgt und wie sich die Kultur weiterbewegt. So kannst du Ötzi, Pfeil und Bogen und viele weitere spannende Inhalte virtuell entdecken: Klick dich rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/">Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Auch das Südtiroler Archäologiemuseum ist Teil des Euregio- Museumsjahres 2021 und zeigt uns heute, was sich im Museum verbirgt und wie sich die Kultur weiterbewegt. So kannst du Ötzi, Pfeil und Bogen und viele weitere spannende Inhalte virtuell entdecken: Klick dich rein!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/">Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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