<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Innovation Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
	<atom:link href="https://2021.europaregion.info/topic/innovation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://2021.europaregion.info/topic/innovation/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Nov 2021 18:33:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.6.2</generator>
	<item>
		<title>GARGOOO! Åbout Dialekt</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/gargooo-aabout-dialekt/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/gargooo-aabout-dialekt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dialekt]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Europaregion]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[MuseumPasseier]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsjahr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=840</guid>

					<description><![CDATA[<p>GARGOOO! Kann es einen schöneren Startruf geben? Wohl kaum, zumindest nicht für ein Passeirer Dialektprojekt. 2021 sucht das MuseumPasseier eine neue Sprache für Dialekt. Und schnitzt Wörter in Wanderstecken. Dialekt unterwegs – zum Auswandern, Einwandern, Befrachten, Entladen, Übersetzen, Überliefern, Umstellen, Weitertragen. Eine interaktive Webseite dokumentiert nicht nur die Wanderstrecken der Wanderstecken, sondern geht ein paar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gargooo-aabout-dialekt/">GARGOOO! Åbout Dialekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GARGOOO! Kann es einen schöneren Startruf geben? Wohl kaum, zumindest nicht für ein Passeirer Dialektprojekt. 2021 sucht das MuseumPasseier eine neue Sprache für Dialekt. Und schnitzt Wörter in Wanderstecken. Dialekt unterwegs – zum Auswandern, Einwandern, Befrachten, Entladen, Übersetzen, Überliefern, Umstellen, Weitertragen. Eine interaktive Webseite dokumentiert nicht nur die Wanderstrecken der Wanderstecken, sondern geht ein paar Schritte weiter. Sie zeigt, wie leichtfüßig und tiefgehend, ausschweifend und draufgängerisch, selbstlaufend und hochfahrend Dialekt daherkommen kann. Und wer weiß? Vielleicht wird das vergangene Wort GARGOOO auch außerhalb des Dialektprojekts neu aufgehen: <strong><a href="https://2021.euregio.info/im-fokus-gargooo/">GARGOOO GARGOOO</a></strong>!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gargooo-aabout-dialekt/">GARGOOO! Åbout Dialekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/gargooo-aabout-dialekt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=845</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir leben heute im Zeitalter der absoluten Beweglichkeit. Das rasche und komfortable Bewältigen großer Strecken oder das Erreichen exponierter Orte sind – hauptsächlich aufgrund der technischen Errungenschaften der letzten 200 Jahre – längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Das diesjährige Motto des Euregio-Museumsjahres „Transit – Transport – Mobilität“ bietet die Möglichkeit, einen Blick zurück in die Geschichte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/">Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben heute im Zeitalter der absoluten Beweglichkeit. Das rasche und komfortable Bewältigen großer Strecken oder das Erreichen exponierter Orte sind – hauptsächlich aufgrund der technischen Errungenschaften der letzten 200 Jahre – längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Das diesjährige Motto des Euregio-Museumsjahres „Transit – Transport – Mobilität“ bietet die Möglichkeit, einen Blick zurück in die Geschichte der Fortbewegung, des Verkehrs und der Mobilität in Tirol zu werfen. In früheren Zeiten bewegte man sich vor allem mithilfe der eigenen Muskelkraft, also durch Gehen, weiter und war besonders bei der Überwindung von Pässen und Schluchten vor große Herausforderungen gestellt. Lasten wurden lange Zeit auf Saumpfaden unter Einsatz von Tieren befördert. Die Verbesserung der Straßen war die Voraussetzung für die komfortablere Fortbewegung mit der Kutsche (und später mit dem Auto), während sich parallel dazu die Eisenbahn als alternatives Verkehrsmittel entwickelte. Die vermehrten Möglichkeiten, sich schneller und sicherer fortzubewegen, bedeuteten – neben wirtschaftlichen Vorteilen – auch eine Erweiterung des geistigen Horizonts sowie einen verstärkten Austausch von Kultur und die Begegnung mit dem Fremden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/">Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=848</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/">Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier Bahnen oder den Anschluss an die Inntalautobahn – weitere Aspekte einher: Betriebsansiedelungen, Bevölkerungszuzug, Tourismuswachstum und Transitbelastungen wurden für die örtliche Bevölkerung zum Segen und Fluch zugleich. Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 im Jenbacher Museum gibt nicht nur fotografische Einblicke in die Entwicklung der örtlichen Infrastruktur, sondern erzählt anhand ausgewählter Objekte auch von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die JenbacherInnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/">Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=835</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kriegskonflikte erschüttern Menschen und entwurzeln sie manchmal wie Bäume im Sturm. Doch militärische Ereignisse fördern die technologische Innovation, etwa wurden und werden Kriegsinfrastrukturen an die heutigen Bedürfnisse des Tourismus angepasst. Zusammen mit Partnereinrichtungen aus der ganzen Euregio lädt das Museum für Italienische Kriegsgeschichte daher zur Ausstellung “Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus” ein. Auf dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/">Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kriegskonflikte erschüttern Menschen und entwurzeln sie manchmal wie Bäume im Sturm. Doch militärische Ereignisse fördern die technologische Innovation, etwa wurden und werden Kriegsinfrastrukturen an die heutigen Bedürfnisse des Tourismus angepasst. Zusammen mit Partnereinrichtungen aus der ganzen Euregio lädt das Museum für Italienische Kriegsgeschichte daher zur Ausstellung “Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus” ein. Auf dieser Erkundungstour wird die Entwicklung der Transporttechnologie in den Alpen thematisiert und wie sich das Verkehrsnetz während des Ersten Weltkriegs entwickelt und in die farbenfrohe Landschaft der Euregio integriert hat. Durch die Platzierung von sieben Holztafeln, die aus den 2018 durch den Sturm Vaia beschädigten Bäumen gefertigt wurden, kann die erstaunliche Metamorphose von Eisenbahnen und Sesselliften von der Kriegsinfrastruktur zu zivilen Verbindungen entdeckt werden. Durch die Investition in diese Infrastrukturen hat das historische Tirol auf sich selbst gesetzt und auf die Schönheiten des Territoriums, die zwar vom Krieg gezeichnet, aber nicht verborgen sind, und damit dem Tourismus den Weg geebnet. Denn wie sagt man so schön: &#8220;Ohne Straßen keine Hotels, ohne Hotels keine Straßen&#8221;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/">Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peter Assmann. transferteppich</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=859</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Schauraum im obersten Geschoss des Bergfrieds von Schloss Tirol gestaltet Peter Assmann in einen künstlerischen Lande- und Abhebeort für die Überwindung begrenzter Landreisesituationen. Somit entsteht ein konzentrierter, bildhaft wirkender Treffpunkt für Reisende im Großen und Kleinen, für weiterführende Begegnungstransfers. Dabei werden Themen berührt, welche grundsätzliche, menschliche Bewegungen simulieren: SICH AUFRICHTEN, SICH VORBEUGEN, NOCHMALS ‒ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/">Peter Assmann. transferteppich</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Schauraum im obersten Geschoss des Bergfrieds von Schloss Tirol gestaltet Peter Assmann in einen künstlerischen Lande- und Abhebeort für die Überwindung begrenzter Landreisesituationen. Somit entsteht ein konzentrierter, bildhaft wirkender Treffpunkt für Reisende im Großen und Kleinen, für weiterführende Begegnungstransfers. Dabei werden Themen berührt, welche grundsätzliche, menschliche Bewegungen simulieren: SICH AUFRICHTEN, SICH VORBEUGEN, NOCHMALS ‒ AUFHÖREN UND ABLASSEN, AUFBRECHEN, WEITERGEHEN, AUF DEM TEPPICH BLEIBEN, DEM FLIEGENDEN. Rund um einen zentral im Raum platzierten, bildkünstlerisch gestalteten, Teppich (Siebdruck auf Textil) werden an den Metallwänden des Ausstellungsraumes gerahmte Arbeiten auf Papier in unterschiedlichen Dimensionen arrangiert, die in Bezug auf mediale Begegnungsbilder, insbesondere mit Bezug zu (Süd)Tiroler Medienwelten, transferorientierte Bilderfahrungen aufzeigen. Peter Assmann, geb. 1963 in Zams, ist Kunsthistoriker, Geschäftsführer der Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft, Schriftsteller und bildender Künstler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/">Peter Assmann. transferteppich</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=858</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alte Karten sind in den letzten Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Forschungsgrundlage geworden. Sie fungieren nicht als neutrale Informationsträger, sondern dokumentieren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse einer bestimmten Zeit. Dabei fiel ihnen als Propagandamedium eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Kriege wurden mit ihrer Hilfe geplant und durchgeführt, Grenzen und Territorien visualisiert, Grenzstreitigkeiten beigelegt und Länder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/">Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Karten sind in den letzten Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Forschungsgrundlage geworden. Sie fungieren nicht als neutrale Informationsträger, sondern dokumentieren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse einer bestimmten Zeit. Dabei fiel ihnen als Propagandamedium eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Kriege wurden mit ihrer Hilfe geplant und durchgeführt, Grenzen und Territorien visualisiert, Grenzstreitigkeiten beigelegt und Länder verwaltet. Zudem zeigen viele Karten unter anderem auch Bergbaugebiete, land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen, Industriegebiete, das Straßen- und Eisenbahnnetz sowie Wanderwege und Skirouten. Diese Ausstellung bringt in mehr als 80 Karten und Kartenausschnitten, die vor allem aus Tiroler Archiven und Bibliotheken stammen, die Verbindung von Kartografie, Politik und Wirtschaft am Beispiel von Tirol nähe, im Kontext der allgemeinen Entwicklung der Kartografie von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Thematisch konzentriert sich das Projekt auf die Anfänge der Kartographie (16./17. Jhd.), Tirol im Bild deutscher, niederländischer und französischer Kartographen, Naturkatastrophen, der Beginn der Vermessungen, Peter Anich, Landesaufnahmen, Verkehr, die Entdeckung und Eroberung der Berge, Bergbau und Landwirtschaft sowie Krieg und Propaganda.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/">Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Elisabeth Oberrauch. Atlas</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=857</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert den „Rimpf-Atlas“ aus der Sammlung Museion, ein sechsteiliges Werk aus dem Jahr 2000, das auf der gleichzeitigen Verwendung zweier Zeichensysteme beruht. Elisabeth Oberrauch kombiniert auf Papier applizierte Landkartenfragmente des oberen Vinschgaus mit einer am besten als informell zu bezeichnenden Malerei. Die Werke basieren aus dem Dialog der streng kodifizierten Sprache der Landkarte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/">Elisabeth Oberrauch. Atlas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert den „Rimpf-Atlas“ aus der Sammlung Museion, ein sechsteiliges Werk aus dem Jahr 2000, das auf der gleichzeitigen Verwendung zweier Zeichensysteme beruht. Elisabeth Oberrauch kombiniert auf Papier applizierte Landkartenfragmente des oberen Vinschgaus mit einer am besten als informell zu bezeichnenden Malerei. Die Werke basieren aus dem Dialog der streng kodifizierten Sprache der Landkarte mit der freien Bewegung des Pinsels. Gleichzeitig führen bei diesen Blättern Vorder- und Rückseite einen raffinierten Dialog. Die in der Kartographie realisierte Abstraktion des Landschaftlichen erfährt durch die Bewegungen der Malerei eine Wiederbelebung. Hinzu kommen weitere Arbeiten der Künstlerin, welche mit Landkartenfragmenten arbeiten. Für Elisabeth Oberrauch, geb. 1950 in Meran, wo sie lebt und arbeitet, spielt Papier, vor allem das selbst geschöpfte, in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen eine wichtige Rolle. Es dient als Träger für Zeichnung und Malerei, aber auch für Applikationen diverser Materialien. Eine wichtige Rolle spielen dabei Bücher, und zwar als Werk konzipierte Bücher. Von diesen artist’s books ist eine größere Anzahl auf Orte bezogen, welche die Künstlerin auf ausgedehnten Reisen besucht hat. Zahlreiche Werke von Elisabeth Oberrauch waren bzw. sind in Südtirol, aber auch weit darüber hinaus, ausgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/">Elisabeth Oberrauch. Atlas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Liöstrades. Schneepfade</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=856</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Titel der Ausstellung kombiniert zwei ladinische Wörter &#8211; liöster: Schlittenläufer und ostriada: Fahrbahn -, die auf Spuren von Schlitten im Schnee hinweisen. Schnee ist in Ladinien, einem alpinen, historischen und geografischen Gebiet der fünf Dolomitentäler, während der Wintermonate nichts Außergewöhnliches. Der Mensch musste sich schon seit jeher mit dieser Naturgewalt auseinandersetzen und verschiedene Wege [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/">Liöstrades. Schneepfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel der Ausstellung kombiniert zwei ladinische Wörter &#8211; liöster: Schlittenläufer und ostriada: Fahrbahn -, die auf Spuren von Schlitten im Schnee hinweisen. Schnee ist in Ladinien, einem alpinen, historischen und geografischen Gebiet der fünf Dolomitentäler, während der Wintermonate nichts Außergewöhnliches. Der Mensch musste sich schon seit jeher mit dieser Naturgewalt auseinandersetzen und verschiedene Wege finden, mit ihr umzugehen und dabei auch ihr Potenzial zu nutzen. Die Ausstellung Liöstrades ist das Ergebnis von Forschungen vor Ort und zeigt BesucherInnen die verschiedenen Wege, die der Mensch im Schnee zurückgelegt hat: Wege, die sich zwischen der Welt des Wintersports, der Arbeit, der Unterhaltung, der Mobilität im Schnee und sogar in Kriegszeiten verflechten. Flüchtige Wege, zeitlich begrenzt, die jeden Winter nachgezeichnet und mit dem Eintreffen der wärmeren Jahreszeit wieder verschwinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/">Liöstrades. Schneepfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leonardo mobil/e</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=867</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Naturmuseum Südtirol eröffnet am 6. Dezember 2021 die legendäre Ausstellung Leonardo: mobil/e. Das Museum Leonardo3 in Mailand konzipierte und realisierte diese Wanderausstellung als Leonardo: Macchine e Codici. Passend zum Thema des Euregio-Museumsjahres, Transport und Mobilität, stellt das Naturmuseum einige der berühmten Erfindungen Leonardos in nachgebauten Modellen vor. Zum ersten Mal überhaupt wird der selbstfahrende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/">Leonardo mobil/e</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Naturmuseum Südtirol eröffnet am 6. Dezember 2021 die legendäre Ausstellung Leonardo: mobil/e. Das Museum Leonardo3 in Mailand konzipierte und realisierte diese Wanderausstellung als Leonardo: Macchine e Codici. Passend zum Thema des Euregio-Museumsjahres, Transport und Mobilität, stellt das Naturmuseum einige der berühmten Erfindungen Leonardos in nachgebauten Modellen vor. Zum ersten Mal überhaupt wird der selbstfahrende Wagen nach Entwürfen Leonardos gezeigt. Die schnelle Fortbewegung im Wasser spielte für die See- und Handelsmächte des Italiens in der Renaissance eine große Rolle, Leonardo zeichnete Schiffe und eine Art U-Boot, denn Städte und Herzogtümer bekämpften sich ständig. Leonardo ging weiter als seine Zeitgenossen: Mit der Zwei-Mann-Flugmaschine erschloss er auch den Luftraum. Multimedia-Stationen ergänzen die nachgebauten Modelle Leonardos. Die zwei Kodizes, der Kodex Atlanticus und der Kodex über den Vogelflug, mit Entwürfen der Erfindungen und Zeichnungen, sind auf Großbildschirmen zu sehen. So können die Besucherinnen und Besucher nachvollziehen, wie die ausgestellten Modelle nachgebaut wurden. Die spektakulären Modelle und Visualisierungen der Kodizes sind nach Stationen in der Reagan Library, dem Simi Valley (USA), der MUSE (Trient)und dem PAFF! Palazzo Arti Fumetto Friuli Pordenone (Pordenone) im Naturmuseum Südtirol in Bozen zu sehen ein Höhepunkt der EUREGIO-Initiative.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/">Leonardo mobil/e</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tunnelwelten- Infocenter Steinach am Brenner</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=863</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein. Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses einzigartige Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/">Tunnelwelten- Infocenter Steinach am Brenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein. Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses einzigartige Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert.  Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/">Tunnelwelten- Infocenter Steinach am Brenner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stabilitas &#8211; Mobilitas</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=862</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ruckelige Fahrt mit einer Kutsche durch gepflasterte Altstadtgassen oder verschneite Winterlandschaften gilt bis heute als besonders romantische Vorstellung der Fortbewegung. In früheren Jahrhunderten zählten die von Pferden gezogenen Fahrzeuge zu den komfortabelsten Varianten, um Reisende an ferner gelegene Orte zu bringen. So waren Kutschen auch für Prälate und Professoren des Benediktinerstifts Marienberg das Verkehrsmittel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/">Stabilitas &#8211; Mobilitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ruckelige Fahrt mit einer Kutsche durch gepflasterte Altstadtgassen oder verschneite Winterlandschaften gilt bis heute als besonders romantische Vorstellung der Fortbewegung. In früheren Jahrhunderten zählten die von Pferden gezogenen Fahrzeuge zu den komfortabelsten Varianten, um Reisende an ferner gelegene Orte zu bringen. So waren Kutschen auch für Prälate und Professoren des Benediktinerstifts Marienberg das Verkehrsmittel erster Wahl. Die Ausstellung „Stabilitas – mobilitas“ widmet sich zwei altertümlichen Kutschen und einem Schlitten, die das Stift Marienberg bereits im 18. Jahrhundert erworben haben soll und erzählt deren Geschichte anhand der Überlieferungen. Dabei wird besonders die Herkunft und das Alter der Fuhrwerke erörtert und außerdem der Frage nachgegangen, welche Strecken mit ihnen zurückgelegt wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/">Stabilitas &#8211; Mobilitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/stabilitas-mobilitas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=855</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie reiste man „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre BesitzerInnen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/">Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reiste man „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre BesitzerInnen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit diesen Überlegungen beginnt jede Reise. Sie sind eine Frage der Etikette, der jeweiligen Zeit und auch des Charakters.</p>
<p>Aber unabhängig davon, was und wieviel sie enthalten mögen, um ihren BesitzerInnen die Zeit fernab von zuhause zu erleichtern: Gepäckstücke sind Symbol für das Reisen schlechthin. Ihre Machart hat sich in den vergangenen 250 Jahren Tourismusgeschichte dabei an das Verkehrsmittel ihrer Zeit und an die Bedürfnisse der jeweils reisenden Gesellschaftsschicht angepasst. So wichen die gewölbten Kutschentruhen den im Gepäckwaggon der Eisenbahn gut stapelbaren Schrankkoffern und die großen Reisetaschen den kleinen, leichten Rollkoffern, die ideal für Flugreisen sind.</p>
<p>Für seine Ausstellung „Packen, schleppen, rollen &#8211; Reisegepäck im Wandel der Zeit“ hat das Touriseum an die 50 noch nie gezeigte Reisebegleiter aus seinem Sammlungsdepot geholt und legt offen, was Kutschentruhen, Schrankkoffer, Reisesäcke, Hutschachteln, Necessaires, Rucksäcke, Autotaschen und Trolleys so alles zu erzählen haben: von der gefährlichen Kutschfahrt über die Alpen, der noblen Sommerfrische im Grand Hotel, der abenteuerlichen Fahrradtour rund um die Welt oder dem Aufbruch in ein neues Leben; aber auch vom alltäglichen Schleppen im Dienste der Gäste, der unfreiwilligen Abreise in den Krieg oder der überstürzten Flucht aus der Heimat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/">Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Mobilität. Eine Verpflichtung gegenüber dem Alpenraum</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=853</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Alpen sind seit Anbeginn der Zeit von Bewegung geprägt. Zunächst als Barriere wahrgenommen, spielen stark befahrene Alpenkorridore wie die Brennerachse eine wichtige Rolle und bewahren lebendige Zeugnisse dieser doppelten Identität. Die vom Museum für Wissenschaft in Trient und der Fondazione Museo Storico del Trentino gezeigte Ausstellung befasst sich mit der Geschichte der Alpen. Ausgehend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/">Nachhaltige Mobilität. Eine Verpflichtung gegenüber dem Alpenraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alpen sind seit Anbeginn der Zeit von Bewegung geprägt. Zunächst als Barriere wahrgenommen, spielen stark befahrene Alpenkorridore wie die Brennerachse eine wichtige Rolle und bewahren lebendige Zeugnisse dieser doppelten Identität. Die vom Museum für Wissenschaft in Trient und der Fondazione Museo Storico del Trentino gezeigte Ausstellung befasst sich mit der Geschichte der Alpen. Ausgehend von den Zeugnissen und Geschichten der Alpenbevölkerung führen sie in die Zukunft, um über &#8220;nachhaltige Mobilität&#8221; nachzudenken. Dies ist eine dringend notwendige Aufgabe, die darauf abzielt, die Umweltbelastung durch die Maximierung der Effizienz und Intelligenz des Reisens zu reduzieren. Mobilität kann viele Vorteile für Gesellschaft mit sich bringen, jedoch nie ohne Kosten. So wirken sich etwa Treibhausgasemissionen, Lärm- und Wasserverschmutzung, aber auch Unfälle, Verkehrsstaus und der Verlust der Artenvielfalt stark auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus. Um der nachhaltigen und urbanen Mobilität einen aktuellen Rahmen zu bieten, wird durch die Ausstellung zunächst die Entwicklung der Verkehrsnetze dokumentiert, die das Trentino, Südtirol und Tirol verbinden. Außerdem präsentiert sie bewährte Praktiken, laufende Projekte und im weiteren Sinne eine Reflexion, die sich auf die Probleme und Chancen eines ökologischen Übergangs konzentriert und unserer Gesellschaft eine nachhaltige Zukunft sichern soll. Die Ausstellung ist im Wissenschaftsmuseum Trient (MUSE) und der Fondazione Museo Storico del Trentino zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/">Nachhaltige Mobilität. Eine Verpflichtung gegenüber dem Alpenraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/nachhaltige-mobilitaet-eine-verpflichtung-gegenueber-dem-alpenraum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In die Kutsche!</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=852</guid>

					<description><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal innegehalten und darüber nachgedacht, wie es früher war, als noch nicht so viele Motorräder und Autos über die Straßen rauschten? Lauschen Sie der Stille. Stellen Sie sich den Rhythmus der Pferdehufe auf den Steinen vor, das Quietschen der Metallgeschirre, das Rascheln der trockenen Blätter unter den Rädern, die Kieselsteine, die auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/">In die Kutsche!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal innegehalten und darüber nachgedacht, wie es früher war, als noch nicht so viele Motorräder und Autos über die Straßen rauschten? Lauschen Sie der Stille. Stellen Sie sich den Rhythmus der Pferdehufe auf den Steinen vor, das Quietschen der Metallgeschirre, das Rascheln der trockenen Blätter unter den Rädern, die Kieselsteine, die auf den Boden der Box schlagen. Spitzen Sie Ihre Ohren. Alles, was Sie hören, ist ein Motorrad in der Ferne, das Sie daran erinnert, dass sich die Zeiten ändern und bald sogar Kutschen wie Ihre Brougham eine verschwommene Erinnerung sein werden. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Kutsche, vielleicht ziehen Sie den Vorhang zurück und lehnen sich aus dem Fenster. Sie erhaschen einen Blick auf die Bauern, die das Gras mähen und folgen den Höfen mit Ihren Augen. Steigen Sie aus dem Wagen, einen Fuß nach dem anderen auf die Trittstufen. Steigen Sie in den reich verzierten Phaeton-Schlitten und genießen Sie die Stille des Winters. Die warme Aprilsonne scheint auf Ihre Haut, während Sie auf dem Rückweg nach Trient auf Ihrem Mylord sitzen, nachdem Sie den Winter mit Schlittenfahren in den Bergen des Val di Non verbracht haben. Sie sehen sich um und es scheint, als ob das neue Jahrhundert begonnen hat. Die Ausstellung Kutschen und Schlitten der Familie Thun, die aus der Zusammenarbeit zwischen dem Castello del Buonconsiglio in Trient und dem Castel Thun in Vigo di Ton entstanden ist, bietet uns einen Einblick in die Transport- und Mobilitätsmittel einer der mächtigsten Familien des Trentino.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/">In die Kutsche!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bahnverkehr in Oberhofen. Der lange Weg zur Anbindung an die Arlbergbahn</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oberhofen im Tiroler Inntal hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Thema Verkehr. Heute liegt die Gemeinde an der Inntalautobahn A12, einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen Österreichs. Bereits seit 1883 durchquert die Arlbergbahn den Ort, jedoch dauerte es 122 Jahre, bis Oberhofen 2005 selbst an das Schienennetz angeschlossen wurde. Heute verkehrt die Bahn im Halbstundentakt von und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/">Bahnverkehr in Oberhofen. Der lange Weg zur Anbindung an die Arlbergbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oberhofen im Tiroler Inntal hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Thema Verkehr. Heute liegt die Gemeinde an der Inntalautobahn A12, einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen Österreichs. Bereits seit 1883 durchquert die Arlbergbahn den Ort, jedoch dauerte es 122 Jahre, bis Oberhofen 2005 selbst an das Schienennetz angeschlossen wurde. Heute verkehrt die Bahn im Halbstundentakt von und nach Innsbruck.</p>
<p>Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 wird die lokale Geschichte der Arlbergbahn von Beginn der Planung 1880 bis zum Bau der lang ersehnten Haltestelle 2005 aufgearbeitet. Ergänzt um Ausführungen rund um das Thema der Busverbindung auf der Salzstraße werden auch die ersten Vorkommnisse privater Fortbewegungsmittel (etwa Autos, Fahrräder, Traktoren) im Ort nachverfolgt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/">Bahnverkehr in Oberhofen. Der lange Weg zur Anbindung an die Arlbergbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:30 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=870</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“ hat schon eine Vielzahl an Städten von Berlin, München, Graz bis nach Lustenau begeistert. Jetzt wandert die Installation des Deutschen Architekturmuseums auch Frankfurt am Main nach Innsbruck. Sie dokumentiert, wie eine gelungene Stadtentwicklung aussehen kann, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/">Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt“ hat schon eine Vielzahl an Städten von Berlin, München, Graz bis nach Lustenau begeistert. Jetzt wandert die Installation des Deutschen Architekturmuseums auch Frankfurt am Main nach Innsbruck. Sie dokumentiert, wie eine gelungene Stadtentwicklung aussehen kann, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen, New York, Karlsruhe und Oslo. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer geografischen Lage, ihres Klimas, ihrer Fläche, ihrer Bevölkerungszahl und ihrem derzeitigen Stand als „Fahrradstadt“. Sie alle setzen bei ihren Bemühungen unterschiedliche Schwerpunkte und vermitteln wertvolle Erfahrungen. Dabei eint es alle darin, dass es nicht nur darum geht, eine fahrradgerechte Stadt zu werden, sondern lebenswerter, nachhaltiger und sozialer, um damit für zukünftige Entwicklungen gerüstet zu sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/">Fahr Rad! Die Rückeroberung der Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/fahr-rad-die-rueckeroberung-der-stadt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Fokus: GARGOOO!</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 11:23:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2390</guid>

					<description><![CDATA[<p>GARGOOO! bedeutet „Die Bahn ist frei“, „Lass die Sache wieder rollen“ oder auch „LOS!“. Holztreiber brüllten das Wort von Posten zu Posten, wenn sie gefällte Baumstämme bergabwärts schickten. Mittlerweile sind Holztreiber und ihr Startruf aus dem Alltag verschwunden. Warum das Wort nicht wiederbeleben? Beispielsweise um nach Winterpausen und Lockdowns von Museum zu Museum zu rufen: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/">Im Fokus: GARGOOO!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>GARGOOO! bedeutet „Die Bahn ist frei“, „Lass die Sache wieder rollen“ oder auch „LOS!“. Holztreiber brüllten das Wort von Posten zu Posten, wenn sie gefällte Baumstämme bergabwärts schickten. Mittlerweile sind Holztreiber und ihr Startruf aus dem Alltag verschwunden.<br />
Warum das Wort nicht wiederbeleben? Beispielsweise um nach Winterpausen und Lockdowns von Museum zu Museum zu rufen: GARGOOO, wir sind wieder da!<br />
Erstmals (wieder) zu hören ist der verklungene Startruf ab dem 21. Februar 2021, dem Internationalen Tag der Muttersprache, unter www.gargooo.museum.passeier.it. Um das GoLive der interaktiven Webseite hinauszuposaunen, die das Dialektprojekt des MuseumPasseier durch das Themenjahr 2021 begleiten wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/">Im Fokus: GARGOOO!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/im-fokus-gargooo/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 06:34:59 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2441</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/">Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>  Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert. Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.   Im BBT-Infopoint in der Festung Franzensfeste entfaltet sich auf knapp 200 m² Ausstellungsfläche in sieben suggestiven Kasematten die Darstellung des BBT-Projektes. Der erste Raum ist dem Brenner als „Nahtstelle“ gewidmet. Zentral im Raum steht ein überhöhtes dreidimensionales Modell der Brennersenke. Der Übergang über den Brenner war aber immer ein Weg, der Europa verbunden hat: Der Raum „Kultur“ erzählt in elf Etappen dessen Geschichte. Unterschiedliche Personen erläutern im Raum „Warum“ hingegen die Gründe für den Bau des BBT. Weitblickende Persönlichkeiten und Anrainer genauso wie der Lokführer eines Güterzugs auf der alten Bahnstrecke mit ihren vielen Problemen. Mineure und Tunnelbohrmaschinen (TBM)sind Felsenfresser im wahrsten Sinne des Wortes. Im Raum „Wie“ werden die Vortriebstechniken thematisiert. Das detailgetreue Modell einer Tunnelbohrmaschine lässt die Dimensionen dieser vor Kraft strotzenden Maschine erahnen. Wo aber Schwierigkeiten im Gestein einen maschinellen Vortrieb nicht zulassen, sind nach wie vor die Mineure gefragt. Ihre nicht ungefährliche Arbeit unter Tage ist in Videos und Bilderfolgen veranschaulicht. Der BBT arbeitet mit den höchsten Umweltstandards, zu denen strenge Umweltauflagen gehören. Monatlich werden 1.350 Wasserstellen überwacht. Bohrkerne der Bohrungen wurden im Versuchslabor eingehend untersucht. Aneinander gereiht würden die Bohrkerne eine Länge von rund 40 km Gestein ergeben. Der letzte Raum &#8211; der Natur gewidmet &#8211; gehört eben diesen Bohrkernen. Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert. Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.      </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/">Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Blick ins Museum: Castel Thun</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-museo-del-buonconsiglio/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-museo-del-buonconsiglio/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 15:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Austellung]]></category>
		<category><![CDATA[Daueraustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Italia]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Thun]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2582</guid>

					<description><![CDATA[<p>Heute machen wir eine Reise mit einer Kutsche, die der adeligen Familie Thun gehörte. Fürstbischöfe, Adelige und wohlhabende Familien reisten in diesen Fahrzeugen entlang des historischen Tirols. Jahre und Jahrhunderte sind vergangen und doch haben die Kutschen und Schlitten der Familie Thun keinen Glanz verloren. Lasst uns dies gemeinsam entdecken!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-museo-del-buonconsiglio/">Ein Blick ins Museum: Castel Thun</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Heute machen wir eine Reise mit einer Kutsche, die der adeligen Familie Thun gehörte. Fürstbischöfe, Adelige und wohlhabende Familien reisten in diesen Fahrzeugen entlang des historischen Tirols. Jahre und Jahrhunderte sind vergangen und doch haben die Kutschen und Schlitten der Familie Thun keinen Glanz verloren. Lasst uns dies gemeinsam entdecken!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-museo-del-buonconsiglio/">Ein Blick ins Museum: Castel Thun</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-museo-del-buonconsiglio/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/</link>
					<comments>https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 08:36:35 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://2021.euregio.info/?p=2711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Planung und Bau einer Eisenbahn-Neubaustrecke ist ein spannendes Vorhaben. Es gibt Hunderte Details zu berücksichtigen. Mensch, Natur und Technik sind auf einzigartige Weise miteinander verknüpft. Die ÖBB-Infrastruktur AG lädt seit April 2021 zu einem Besuch am Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf ein. Die Ausstellung am Hauptbahnhof Wörgl bietet Besucherinnen und Besuchern eine niederschwellige Möglichkeit, das ÖBB-Projekt „Neubaustrecke Schaftenau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/">Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Planung und Bau einer Eisenbahn-Neubaustrecke ist ein spannendes Vorhaben. Es gibt Hunderte Details zu berücksichtigen. Mensch, Natur und Technik sind auf einzigartige Weise miteinander verknüpft. Die ÖBB-Infrastruktur AG lädt seit April 2021 zu einem Besuch am Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf ein. Die Ausstellung am Hauptbahnhof Wörgl bietet Besucherinnen und Besuchern eine niederschwellige Möglichkeit, das ÖBB-Projekt „Neubaustrecke Schaftenau – Knoten Radfeld“ näher kennen zu lernen. Neun interaktive Stationen beleuchten den europäischen Kontext des Vorhabens, die verkehrliche Aufgabenstellung, den Planungsprozess, den Projektraum, die Geologie, den Erschütterungsschutz und verschiedene Baumethoden. Die Ausstellung lässt sich ohne Hilfestellung oder Anleitung bedienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/">Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
