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	<title>Krieg+Krise Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
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		<title>Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst 1944, wenige Monate vor Kriegsende, beginnt bei Meran der Abbau von Beryllium auf Befehl der deutschen Besatzer, das Legierungsmetall wird zur Produktion der Vernichtungswaffe V2 von der Masul-Schlucht nach Peenemünde an der Ostsee verschickt. Aus dem beliebten „meergrünen Edelstein“ wird ein Legierungsmetall für die Außenschale der ersten Raketenwaffen. Der Wert und der Abbau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/">Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 1944, wenige Monate vor Kriegsende, beginnt bei Meran der Abbau von Beryllium auf Befehl der deutschen Besatzer, das Legierungsmetall wird zur Produktion der Vernichtungswaffe V2 von der Masul-Schlucht nach Peenemünde an der Ostsee verschickt. Aus dem beliebten „meergrünen Edelstein“ wird ein Legierungsmetall für die Außenschale der ersten Raketenwaffen.</p>
<p>Der Wert und der Abbau von Bodenschätzen ist immer von politisch-militärischen Machtfaktoren mitbestimmt. Aus den politisch extremen zwanzig Jahren zwischen 1935 und 1955 präsentieren wir vier Rohstoffe des Tiroler Bergbaus, die in Süd- und Nordtirol über fünf politische Systeme hinweg – zwischen Diktatur, Monarchie und Republik – nur für kurze Zeit Bedeutung erlangten.</p>
<p>Diese vier Bodenschätze gehören nicht zu den Erzen des traditionellen Tiroler Bergbaus, sondern sind typische Industrierohstoffe des 20. Jahrhunderts: Zink, Molybdän, Beryllium und Uran. Ihr Abbau hatte auch sonst wenig mit dem traditionellen Bild vom Bergbau zu tun, dienten sie doch vor allem der modernen Rüstungsindustrie. Dokumente, Fotos, Grubenpläne, Interviews, Luftbilder u. v. m. von den vier Bergbauen werden digital aufbereitet und mit einigen transportablen Objekten in einem mobilen Ausstellungscontainer auf eine Reise durch die Euregio gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/">Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kriegskonflikte erschüttern Menschen und entwurzeln sie manchmal wie Bäume im Sturm. Doch militärische Ereignisse fördern die technologische Innovation, etwa wurden und werden Kriegsinfrastrukturen an die heutigen Bedürfnisse des Tourismus angepasst. Zusammen mit Partnereinrichtungen aus der ganzen Euregio lädt das Museum für Italienische Kriegsgeschichte daher zur Ausstellung “Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus” ein. Auf dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/">Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kriegskonflikte erschüttern Menschen und entwurzeln sie manchmal wie Bäume im Sturm. Doch militärische Ereignisse fördern die technologische Innovation, etwa wurden und werden Kriegsinfrastrukturen an die heutigen Bedürfnisse des Tourismus angepasst. Zusammen mit Partnereinrichtungen aus der ganzen Euregio lädt das Museum für Italienische Kriegsgeschichte daher zur Ausstellung “Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus” ein. Auf dieser Erkundungstour wird die Entwicklung der Transporttechnologie in den Alpen thematisiert und wie sich das Verkehrsnetz während des Ersten Weltkriegs entwickelt und in die farbenfrohe Landschaft der Euregio integriert hat. Durch die Platzierung von sieben Holztafeln, die aus den 2018 durch den Sturm Vaia beschädigten Bäumen gefertigt wurden, kann die erstaunliche Metamorphose von Eisenbahnen und Sesselliften von der Kriegsinfrastruktur zu zivilen Verbindungen entdeckt werden. Durch die Investition in diese Infrastrukturen hat das historische Tirol auf sich selbst gesetzt und auf die Schönheiten des Territoriums, die zwar vom Krieg gezeichnet, aber nicht verborgen sind, und damit dem Tourismus den Weg geebnet. Denn wie sagt man so schön: &#8220;Ohne Straßen keine Hotels, ohne Hotels keine Straßen&#8221;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/">Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Der äthiopische Mantel</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Kunstschätzen im „Roten Salon“ der Villa Freischütz gibt es ein Objekt, das wie ein Fremdkörper wirkt: Zwischen einem prächtigen Flügel, schmucken Kabinettschränken und Vitrinen sticht ein äthiopischer Mantel hervor, der vermutlich während der Zeit des Abessinienkriegs (1935-1941) nach Meran gekommen ist. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 betreibt das Villa Freischütz Museum intensive [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/">Der äthiopische Mantel</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den zahlreichen Kunstschätzen im „Roten Salon“ der Villa Freischütz gibt es ein Objekt, das wie ein Fremdkörper wirkt: Zwischen einem prächtigen Flügel, schmucken Kabinettschränken und Vitrinen sticht ein äthiopischer Mantel hervor, der vermutlich während der Zeit des Abessinienkriegs (1935-1941) nach Meran gekommen ist. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 betreibt das Villa Freischütz Museum intensive Forschungen, deren Ziel die Rekonstruktion der Reise des Mantels nach Südtirol ist. Die Geschichte des Exponats steht hier im Fokus und damit verbunden auch die Handlungen und Entscheidungen jener ehemaligen BewohnerInnen der Villa, die maßgeblich zum schlussendlichen Verbleib des Mantels in Meran beigetragen haben. In Form eines Podcasts strebt das Museum eine Selbstreflexion zu Objekten mit kolonialem Bezug an. In Gesprächen mit dem Team der Villa Freischütz und MuseumskollegInnen aus Tirol und dem Trentino gehen Ariane Karbe und Hannes Obermair dabei der Frage nach, wie im Euregio-Raum mit dem Thema kolonialer Herkünfte von Objekten in Sammlungen umgegangen wird.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/der-aethiopische-mantel/">Der äthiopische Mantel</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Zwischen Budapest und New York. Neustifts verlorene Schätze</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wurden verschleppt oder verkauft und kehren nun in Form von Kurzfilmen und Bildtafeln an ihren ursprünglichen Bestimmungsort zurück: Zahllose Kunst- und Kulturgüter aus dem Augustiner Chorherrenstift Neustift gelangten seit der Zeit der bayerischen Herrschaft in Tirol um 1810 in internationale Museen und Sammlungen. Bedeutende Bestände von spätgotischen Tafelbildern, barocken Elfenbeinskulpturen, frühen gedruckten Büchern und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/digitale-retour-kutsche-neustifts-verlorenen-schaetzen-auf-der-spur/">Zwischen Budapest und New York. Neustifts verlorene Schätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wurden verschleppt oder verkauft und kehren nun in Form von Kurzfilmen und Bildtafeln an ihren ursprünglichen Bestimmungsort zurück: Zahllose Kunst- und Kulturgüter aus dem Augustiner Chorherrenstift Neustift gelangten seit der Zeit der bayerischen Herrschaft in Tirol um 1810 in internationale Museen und Sammlungen. Bedeutende Bestände von spätgotischen Tafelbildern, barocken Elfenbeinskulpturen, frühen gedruckten Büchern und Handschriften aus Neustift befinden sich noch heute in München und Innsbruck. Weitere Objekte kamen bis nach Ungarn und in die USA. Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 präsentiert das Stiftsmuseum eine repräsentative Auswahl von „Neustifts verlorenen Schätzen“ und erzählt deren wechselvolle Geschichten. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/digitale-retour-kutsche-neustifts-verlorenen-schaetzen-auf-der-spur/">Zwischen Budapest und New York. Neustifts verlorene Schätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alte Karten sind in den letzten Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Forschungsgrundlage geworden. Sie fungieren nicht als neutrale Informationsträger, sondern dokumentieren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse einer bestimmten Zeit. Dabei fiel ihnen als Propagandamedium eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Kriege wurden mit ihrer Hilfe geplant und durchgeführt, Grenzen und Territorien visualisiert, Grenzstreitigkeiten beigelegt und Länder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/">Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Karten sind in den letzten Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Forschungsgrundlage geworden. Sie fungieren nicht als neutrale Informationsträger, sondern dokumentieren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse einer bestimmten Zeit. Dabei fiel ihnen als Propagandamedium eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Kriege wurden mit ihrer Hilfe geplant und durchgeführt, Grenzen und Territorien visualisiert, Grenzstreitigkeiten beigelegt und Länder verwaltet. Zudem zeigen viele Karten unter anderem auch Bergbaugebiete, land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen, Industriegebiete, das Straßen- und Eisenbahnnetz sowie Wanderwege und Skirouten. Diese Ausstellung bringt in mehr als 80 Karten und Kartenausschnitten, die vor allem aus Tiroler Archiven und Bibliotheken stammen, die Verbindung von Kartografie, Politik und Wirtschaft am Beispiel von Tirol nähe, im Kontext der allgemeinen Entwicklung der Kartografie von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Thematisch konzentriert sich das Projekt auf die Anfänge der Kartographie (16./17. Jhd.), Tirol im Bild deutscher, niederländischer und französischer Kartographen, Naturkatastrophen, der Beginn der Vermessungen, Peter Anich, Landesaufnahmen, Verkehr, die Entdeckung und Eroberung der Berge, Bergbau und Landwirtschaft sowie Krieg und Propaganda.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/">Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>AlpFrontTrail. Laufen gegen das Vergessen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wanderausstellung AlpFrontTrail startet in Innichen, führt über den Kronplatz nach Trient bis nach Riva del Garda und bringt Erinnerungen und Erlebnisse mit sich. Fang mich, wenn du kannst! Entlang der gefürchteten Alpenfront. Der AlpFrontTrail verläuft entlang der vor mehr als hundert Jahren gefürchteten Alpenfront, entlang der nördlichen Ader des Ersten Weltkriegs. Der Adrenalinspiegel steigt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/alpfronttrail-laufen-gegen-das-vergessen/">AlpFrontTrail. Laufen gegen das Vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wanderausstellung AlpFrontTrail startet in Innichen, führt über den Kronplatz nach Trient bis nach Riva del Garda und bringt Erinnerungen und Erlebnisse mit sich. Fang mich, wenn du kannst! Entlang der gefürchteten Alpenfront. Der AlpFrontTrail verläuft entlang der vor mehr als hundert Jahren gefürchteten Alpenfront, entlang der nördlichen Ader des Ersten Weltkriegs. Der Adrenalinspiegel steigt, das Herz rast schneller. Ta pum ta pum ta pum. In Teams aufgeteilte AthletInnen laufen entlang der Grenze und legen dabei 850 km zurück, um an die historischen Ereignisse jener Zeit zu erinnern. Die Ausstellung folgt ihnen und läuft mit ihnen in vollem Tempo. Ta pum ta pum ta pum. Die Ausstellung verläuft entlang der Grenze, die so lange geteilt hat, in einer Zeit, die nur Grenzen und Einschränkungen zu kennen scheinte, um die Freiheit zu verstehen, die einst gesucht wurde und heute wieder gesucht wird. Die Ausstellung verläuft entlang dieser Bergrücken, die von Zusammenstößen zwischen Kaiserjägern und Alpini zeugen. Ta pum. Halten Sie inne und atmen Sie durch, schauen Sie sich um. Dem gleichen Horizont mit den Augen folgen und ihn in einem Foto festhalten! Neustart. Das Herz schlägt schnell. Ta pum ta pum ta pum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/alpfronttrail-laufen-gegen-das-vergessen/">AlpFrontTrail. Laufen gegen das Vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>BE GEGNUNG zwischen Geschichte und Identität</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg Andreas Hofers von der Pfandler Alm in die Festungsstadt Mantua ist eine Reise zwischen zwei Gebieten, zwei Sprachen und zwei Kulturen, die durch die Gestalt dieses Mannes verbunden werden. Dadurch wurde dieser zu einer historischen Persönlichkeit, zu einem Helden und einem Mythos wurde. Der Kurzfilm beschreibt die Reise des Tiroler Volkshelden zwischen diesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/be-gegnung-zwischen-geschichte-und-identitaet/">BE &lt;&gt;GEGNUNG zwischen Geschichte und Identität</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg Andreas Hofers von der Pfandler Alm in die Festungsstadt Mantua ist eine Reise zwischen zwei Gebieten, zwei Sprachen und zwei Kulturen, die durch die Gestalt dieses Mannes verbunden werden. Dadurch wurde dieser zu einer historischen Persönlichkeit, zu einem Helden und einem Mythos wurde.</p>
<p>Der Kurzfilm beschreibt die Reise des Tiroler Volkshelden zwischen diesen beiden Gebieten, in denen er geboren wurde und in denen sein Leben zu Ende ging. Dabei werden große und kleine Begegnungen aufgezeigt, genauso wird auf Kooperationen, Kontakte, Wissenstransfers, den Vergleich zwischen unterschiedlichen geschichtlichen, musealen und territorialen Realitäten eingegangen.</p>
<p>Vor allem aber soll ein Beitrag für die Vermittlung historischen Wissens geleistet werden, um zu einer globalen Kultur beizutragen, die den einzelnen Identitäten Raum gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/be-gegnung-zwischen-geschichte-und-identitaet/">BE &lt;&gt;GEGNUNG zwischen Geschichte und Identität</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Im Fokus: Gemeindemuseum Absam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2021 08:46:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gemeindemuseum Absam bietet den BesucherInnen einen Einblick in das gesellschaftliche Leben, die Geschichte und die Geographie der Tiroler Gemeinde. Konkret ist das Museumsinstitut dafür zuständig, einen Überblick über die historischen Ereignisse zu vermitteln, die die Gemeinde in ihrer Vergangenheit prägten. So wird ein wahres Kaleidoskop an Erfahrungen dargeboten. Darüber hinaus verfügt das Museum über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gemeindemuseum-absam/">Im Fokus: Gemeindemuseum Absam</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gemeindemuseum Absam bietet den BesucherInnen einen Einblick in das gesellschaftliche Leben, die Geschichte und die Geographie der Tiroler Gemeinde. Konkret ist das Museumsinstitut dafür zuständig, einen Überblick über die historischen Ereignisse zu vermitteln, die die Gemeinde in ihrer Vergangenheit prägten. So wird ein wahres Kaleidoskop an Erfahrungen dargeboten. Darüber hinaus verfügt das Museum über ein breites kulturelles Angebot, das sich durch die Nutzung vielfältiger Medienkanäle auszeichnet, die sich an jedes Bedürfnis und Publikum anpassen lassen. Die Ausstellung „Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio“ wird im Frühjahr in den Räumlichkeiten des Gemeindemuseums Absam zu sehen sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-gemeindemuseum-absam/">Im Fokus: Gemeindemuseum Absam</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Bergwärts. Das militärische Versorgungssystem zwischen der Zugna und dem Hochland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 12:41:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die imposante Befestigung der italienisch-österreichischen Grenze durch die österreichisch-ungarische Monarchie führte zum Bau zahlreicher Festungen auf dem Zimbrischen Hochland und im unteren Trentino. Es war daher notwendig, das Straßennetz, die Eisenbahnlinien und die Kommunikationslinien zu stärken. In Vorbereitung auf die österreichische Offensive im Frühjahr 1916 wurde auf dem Altipiani ein kapillares Transportsystem mit Bahn und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergwaerts-dasmilitaerische-versorgungssystem-zwischen-der-zugna-und-dem-hochland/">Bergwärts. Das militärische Versorgungssystem zwischen der Zugna und dem Hochland</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die imposante Befestigung der italienisch-österreichischen Grenze durch die österreichisch-ungarische Monarchie führte zum Bau zahlreicher Festungen auf dem Zimbrischen Hochland und im unteren Trentino. Es war daher notwendig, das Straßennetz, die Eisenbahnlinien und die Kommunikationslinien zu stärken. In Vorbereitung auf die österreichische Offensive im Frühjahr 1916 wurde auf dem Altipiani ein kapillares Transportsystem mit Bahn und Seilbahn entwickelt, um den Bedürfnissen des Krieges im Gebirge gerecht zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Sektor mit dem größten technischen und logistischen Aufwand des österreichischen Ingenieurkorps konzentrierte sich zwischen der Etsch und dem Grappa. In ähnlicher Weise baute das italienische Ingenieurkorps, das sich in den besetzten Gebieten nicht auf ein Eisenbahnnetz verlassen konnte, ein dichtes Netz von Seilbahnen, das es ermöglichte, Hunderttausende von Männern in den Bergen über Jahre hinweg zu versorgen, wobei es technische Lösungen anwandte, die in den folgenden Jahrzehnten genutzt werden sollten.</p>
<p>Zu den bedeutendsten Bauwerken gehören die Galerien Strada delle 52 auf der italienischen Seite, die Seilbahn Caldonazzo Monterovere und die Barricata-Straße auf der österreichischen Seite. Das gewählte Konstruktionssystem wurde in der Nachkriegszeit beim Bau großer Seilbahnen für den Personentransport angewandt, unter anderem bei der Seilbahn Merano-Avelengo, die 1922 von Ingenieur Luis Zuegg gebaut wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der im Museo della Guerra in Rovereto eingerichteten Ausstellung ermöglicht eine Auswahl an historischen Fotografien, Filmen, kartografischen Rekonstruktionen und Erinnerungsstücken, das Thema Militärlogistik anhand von vier thematischen und geografischen Schwerpunkten zu erkunden. Ein Abschnitt ist dem Monte Zugna gewidmet, einer dem Pasubio, ein dritter dem zimbrischen Hochlandsektor und einer den logistischen Bemühungen, die Hochebene von Asiago zu erreichen. Der Apparat aus Dokumenten, Bildern und beschreibenden Texten erzählt von den Bemühungen beider Armeen, der italienischen und der österreichisch-ungarischen, Hunderttausende von Männern zu versorgen in dem, was Diego Leoni den &#8220;vertikalen Krieg&#8221; genannt hat.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergwaerts-dasmilitaerische-versorgungssystem-zwischen-der-zugna-und-dem-hochland/">Bergwärts. Das militärische Versorgungssystem zwischen der Zugna und dem Hochland</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Seilbahnen. Von der Rückseite der Front zur touristischen Nutzung von Seilbahnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 13:35:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den Dolomitentälern entstand ab Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ein Eisenbahnnetz, das das Kommunikations- und Transportsystem in einigen Berggebieten von Trentino-Südtirol und Ampezzano verbesserte. Vor dem Ersten Weltkrieg waren bereits mehrere Eisenbahnlinien gebaut worden, aber erst der Ausbruch des Konflikts gab den Projekten neuen Schwung und schuf ein Netz, das in den folgenden Jahrzehnten entscheidend [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Dolomitentälern entstand ab Mitte des neunzehnten Jahrhunderts ein Eisenbahnnetz, das das Kommunikations- und Transportsystem in einigen Berggebieten von Trentino-Südtirol und Ampezzano verbesserte. Vor dem Ersten Weltkrieg waren bereits mehrere Eisenbahnlinien gebaut worden, aber erst der Ausbruch des Konflikts gab den Projekten neuen Schwung und schuf ein Netz, das in den folgenden Jahrzehnten entscheidend für den touristischen Zugang zu einigen Seitentälern sein sollte. Heute sind die stillgelegten Bahnstrecken in vielen Fällen in Radwege umgewandelt worden, die jedes Jahr von Tausenden von Touristen genutzt werden.</p>
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<p>Die Sonderausstellung in Toblach führt den Besucher in diese Themen ein und zeichnet die Entstehung der Dolomitenbahn nach. Die Ausstellung erzählt anhand einiger Objekte aus den Sammlungen des Historischen Kriegsmuseums Italiens und eines Apparats historischer Bilder die Entwicklung dieser Infrastruktur, von der Realisierung der großen Achsen wie dem Brenner bis zu den Nebenstrecken, die jedoch zu grundlegenden Verbindungen wie der Pustertalbahn wurden.</p>
<p>Während des Ersten Weltkriegs wurden auch Dutzende von Schmalspurbahnen gebaut, deren Abschnitte durch ein Seilbahnsystem mit dem Hauptnetz verbunden waren. Die Grödner Bahn, die Fleimstalbahn und die Verlängerung der Trento-Malè-Bahn wurden fertiggestellt.</p>
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<p>Sowohl die österreichisch-ungarischen als auch die italienischen Truppen planten und bauten in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich den ersten Abschnitt der Dolomitenbahn, die das Pustertal mit dem Raum Belluno verbinden sollte. Diese wurde 1920 von den italienischen Ingenieuren wieder in Betrieb genommen und blieb bis 1964 in Betrieb, was den Strom der Touristen aus dem Süden stark ankurbelte, die sie auch heute noch in ihrem neuen Gewand als Radweg befahren können.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museum: Landesmuseum Bergbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 07:30:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute führt uns das Euregio-Museumsjahr in die Bergwerke Südtirols. Zwischen Ratschings, Steinhaus und Prettau können BesucherInnen das Südtiroler Bergbaumuseum entdecken, das Teil des Projekts &#8220;Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio&#8221; ist. Was wurde abgebaut? Woher kam das Molybdän und wie wurde es verwendet? Dies und vieles mehr wird euch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/il-museo-dallinterno-museo-provinciale-delle-miniera/">Ein Blick ins Museum: Landesmuseum Bergbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute führt uns das Euregio-Museumsjahr in die Bergwerke Südtirols. Zwischen Ratschings, Steinhaus und Prettau können BesucherInnen das Südtiroler Bergbaumuseum entdecken, das Teil des Projekts &#8220;Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio&#8221; ist. Was wurde abgebaut? Woher kam das Molybdän und wie wurde es verwendet? Dies und vieles mehr wird euch während eures Besuchs erklärt. Gehen wir auf Entdeckungstour!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/il-museo-dallinterno-museo-provinciale-delle-miniera/">Ein Blick ins Museum: Landesmuseum Bergbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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