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	<title>Migration Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
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		<title>Weltbilder erzählen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zahllose Menschen sind mit ihrem kulturellen Gepäck auf Reisen rund um den Globus. Die Weltbilder, die sie dabeihaben und immer wieder erneurn, dienen als Erklärungsmodelle für die Entstehung, Beschaffenheit und Zusammenhänge in unserer Welt sind charakteristisch für jede Kultur. Sie prägen Menschen von Kindesbeinen an und stehen dabei etwa für Glaube, Wertesysteme und Identifikation. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/weltbilder-erzaehlen/">Weltbilder erzählen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahllose Menschen sind mit ihrem kulturellen Gepäck auf Reisen rund um den Globus. Die Weltbilder, die sie dabeihaben und immer wieder erneurn, dienen als Erklärungsmodelle für die Entstehung, Beschaffenheit und Zusammenhänge in unserer Welt sind charakteristisch für jede Kultur. Sie prägen Menschen von Kindesbeinen an und stehen dabei etwa für Glaube, Wertesysteme und Identifikation. Im Rahmen dieser Sonderausstellung eröffnet das Museum der Völker in Schwaz seinen BesucherInnen das Thema der Weltanschauungen auf interaktive und nachdenkliche Weise. Mit dem eigenen Weltbild im Gepäck werden Mythen, gesellschaftliche Konstruktionen und ganz aktuelle Überschneidung verschiedener Weltbilder erkundet.</p>
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		<title>Wissen im Umlauf: Al lavoro! Über die Zuwanderung aus dem Trentino im 19. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Verschiedene Entwicklungen wie der Bau der Eisenbahn und die zunehmende Industrialisierung führten im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer regen Arbeitsmigration aus dem Trentino nach Nordtirol. Italienischsprachige ArbeiterInnen fanden eine Anstellung in Textilfabriken oder im Baugewerbe, in der Wildbachverbauung oder als Dienstboten und Dienstmädchen. Dazu kamen BeamtInnen, Studierende und auch Kunstschaffende. Bis zum Ersten Weltkrieg [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Entwicklungen wie der Bau der Eisenbahn und die zunehmende Industrialisierung führten im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer regen Arbeitsmigration aus dem Trentino nach Nordtirol. Italienischsprachige ArbeiterInnen fanden eine Anstellung in Textilfabriken oder im Baugewerbe, in der Wildbachverbauung oder als Dienstboten und Dienstmädchen. Dazu kamen BeamtInnen, Studierende und auch Kunstschaffende. Bis zum Ersten Weltkrieg war der Anteil der italienischsprachigen Bevölkerung Innsbrucks auf etwa 18 Prozent angewachsen. Deutschnational gesinnte Politiker glaubten deshalb, vor einer „Verwälschung“ Tirols warnen zu müssen. Soziale Probleme wurden als sprachliche oder ethnische Konflikte formuliert, das Italienische als nicht gleichwertig beurteilt. Kulminationspunkt dieser Diskriminierung waren die „Fatti di Innsbruck“. Diese Auseinandersetzungen zwischen deutschnationalen und italienischen Studierenden forderten sogar ein Todesopfer. Die Ausstellung widmet sich einem kaum beachteten, fast vergessenen Teil der Geschichte Tirols und spürt dem Italienischen im Bundesland Tirol nach.</p>
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		<title>Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier Bahnen oder den Anschluss an die Inntalautobahn – weitere Aspekte einher: Betriebsansiedelungen, Bevölkerungszuzug, Tourismuswachstum und Transitbelastungen wurden für die örtliche Bevölkerung zum Segen und Fluch zugleich. Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 im Jenbacher Museum gibt nicht nur fotografische Einblicke in die Entwicklung der örtlichen Infrastruktur, sondern erzählt anhand ausgewählter Objekte auch von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die JenbacherInnen.</p>
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		<title>Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst 1944, wenige Monate vor Kriegsende, beginnt bei Meran der Abbau von Beryllium auf Befehl der deutschen Besatzer, das Legierungsmetall wird zur Produktion der Vernichtungswaffe V2 von der Masul-Schlucht nach Peenemünde an der Ostsee verschickt. Aus dem beliebten „meergrünen Edelstein“ wird ein Legierungsmetall für die Außenschale der ersten Raketenwaffen. Der Wert und der Abbau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/">Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 1944, wenige Monate vor Kriegsende, beginnt bei Meran der Abbau von Beryllium auf Befehl der deutschen Besatzer, das Legierungsmetall wird zur Produktion der Vernichtungswaffe V2 von der Masul-Schlucht nach Peenemünde an der Ostsee verschickt. Aus dem beliebten „meergrünen Edelstein“ wird ein Legierungsmetall für die Außenschale der ersten Raketenwaffen.</p>
<p>Der Wert und der Abbau von Bodenschätzen ist immer von politisch-militärischen Machtfaktoren mitbestimmt. Aus den politisch extremen zwanzig Jahren zwischen 1935 und 1955 präsentieren wir vier Rohstoffe des Tiroler Bergbaus, die in Süd- und Nordtirol über fünf politische Systeme hinweg – zwischen Diktatur, Monarchie und Republik – nur für kurze Zeit Bedeutung erlangten.</p>
<p>Diese vier Bodenschätze gehören nicht zu den Erzen des traditionellen Tiroler Bergbaus, sondern sind typische Industrierohstoffe des 20. Jahrhunderts: Zink, Molybdän, Beryllium und Uran. Ihr Abbau hatte auch sonst wenig mit dem traditionellen Bild vom Bergbau zu tun, dienten sie doch vor allem der modernen Rüstungsindustrie. Dokumente, Fotos, Grubenpläne, Interviews, Luftbilder u. v. m. von den vier Bergbauen werden digital aufbereitet und mit einigen transportablen Objekten in einem mobilen Ausstellungscontainer auf eine Reise durch die Euregio gehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/molybdaen-beryllium-uran-und-zink-im-container-auf-tour-durch-die-euregio/">Molybdän, Beryllium, Uran und Zink im Container auf Tour durch die Euregio</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Bahngleis 1: Biodiversität fährt ab. Die Reise der Pflanzen entlang der Brennerbahn</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen fahren die Brennerroute zum Vergnügen, die anderen aus beruflicher Pflicht &#8211; aber alle Passagiere haben etwas gemeinsam: Sie schauen aus dem Fenster. Der Biologe Francesco Ambrosi glaubte, dass &#8220;die harmonische Verbindung aller Phänomene und Gesetze des Universums das ist, was das Spektakel der Natur ausmacht&#8221;. Hinter dem Glas, entlang der Schienen und sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahngleis-1-biodiversitaet-faehrt-ab-die-reise-der-pflanzen-entlang-der-brennerbahn/">Bahngleis 1: Biodiversität fährt ab. Die Reise der Pflanzen entlang der Brennerbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen fahren die Brennerroute zum Vergnügen, die anderen aus beruflicher Pflicht &#8211; aber alle Passagiere haben etwas gemeinsam: Sie schauen aus dem Fenster. Der Biologe Francesco Ambrosi glaubte, dass &#8220;die harmonische Verbindung aller Phänomene und Gesetze des Universums das ist, was das Spektakel der Natur ausmacht&#8221;. <span id="more-833"></span>Hinter dem Glas, entlang der Schienen und sogar in der Luft ist das Naturschauspiel wandernd, wie die Ausstellung, die es präsentiert. Das Projekt &#8220;Die bewegte Flora entlang der Strecke Verona-Innsbruck. Gestern, heute und morgen&#8221; ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Fondazione Museo Civico di Rovereto, dem Wissenschaftsmuseum Bozen und der Universität Innsbruck und hat zum Ziel, die Auswirkungen der Bahnstrecke Innsbruck-Brenner-Bozen-Trento-Verona auf die Biodiversität aus botanischer Sicht zu untersuchen. Dank dieses Projekts (als Ergebnis einer sorgfältigen Verschmelzung von Studie und Feldforschung) können Sie den Blick auf das vielfältige Reich der Flora entlang der Eisenbahnachse genießen. Seit jeher folgt die Flora der Zugstrecke, passt sich dem Klimawandel, der Veränderung der Artenvielfalt und dem Menschen an. Verpassen Sie diesen Zug nicht, steigen Sie ein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahngleis-1-biodiversitaet-faehrt-ab-die-reise-der-pflanzen-entlang-der-brennerbahn/">Bahngleis 1: Biodiversität fährt ab. Die Reise der Pflanzen entlang der Brennerbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Seuche ohne Grenzen. Die Pest in Tirol und im Trentino zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tod kam über Land und Meer und die unaufhaltsame Seuche breitete sich über die Grenzen hinweg aus. Doch wie kam die tödliche Krankheit zu uns und welche Maßnahmen wurden ergriffen, um ihre Ausbreitung einzudämmen und Infektionsketten zu durchbrechen? Die Wanderausstellung &#8220;Seuche ohne Grenzen&#8221; versucht, diese Fragen zu beantworten. Im Mittelpunkt steht eine tragische Periode [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/seuche-ohne-grenzen-die-pest-in-tirol-und-im-trentino-zur-zeit-des-dreissigjaehrigen-krieges/">Seuche ohne Grenzen. Die Pest in Tirol und im Trentino zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod kam über Land und Meer und die unaufhaltsame Seuche breitete sich über die Grenzen hinweg aus. Doch wie kam die tödliche Krankheit zu uns und welche Maßnahmen wurden ergriffen, um ihre Ausbreitung einzudämmen und Infektionsketten zu durchbrechen? Die Wanderausstellung &#8220;Seuche ohne Grenzen&#8221; versucht, diese Fragen zu beantworten. Im Mittelpunkt steht eine tragische Periode der europäischen Geschichte: der Dreißigjährige Krieg zwischen 1618 und 1648. Die ausgestellten Dokumente und Kunstwerke zeugen von den verschiedenen Seuchenwellen, die den Raum zwischen Tirol und dem Trentino in den Jahren von 1630 bis 1636 besonders hart getroffen haben.</p>
<p>Die Seuche bewegte sich entlang der Handelsrouten und verbreitete sich in den Städten. Die Behörden schlossen die Grenzen und vergaben gleichzeitig Gesundheitspässe, damit sich ihre BürgerInnen freier bewegen konnten. Doch die grassierende Krankheit, wie alle Seuchen wurde die Krankheit landläufig als Pest bezeichnet, machte vor den Eindämmungsmaßnahmen nicht halt. Während das Lazarett von Trient überfüllt war und auch Naturns immer mehr Tote zu beklagen hatte, flüchtete der Fürstbischof von Trient, Carlo Madruzzo, ins zunächst noch verschonte Nonstal. Im Angesicht des Todes, den der &#8220;unsichtbare Feind&#8221; brachte, blieb den zahllosen gottesfürchtigen Menschen nur der Glaube als Hoffnung und Retter. Doch halfen die Gebete und Kunstwerke, die den Schutzheiligen Rochus und Sebastian gewidmet wurden?</p>
<p>Für 2021 hat die Europaregion ein gemeinsames Museumsjahr zum Thema „Transport –Transit – Mobilität“ ausgerufen und auch das Prokulus Museum wird eine temporäre Sonderausstellung in Zusammenarbeit mit der Casa de Gentili (Sanzeno) zeigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/seuche-ohne-grenzen-die-pest-in-tirol-und-im-trentino-zur-zeit-des-dreissigjaehrigen-krieges/">Seuche ohne Grenzen. Die Pest in Tirol und im Trentino zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie reiste man „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre BesitzerInnen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/">Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reiste man „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre BesitzerInnen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit diesen Überlegungen beginnt jede Reise. Sie sind eine Frage der Etikette, der jeweiligen Zeit und auch des Charakters.</p>
<p>Aber unabhängig davon, was und wieviel sie enthalten mögen, um ihren BesitzerInnen die Zeit fernab von zuhause zu erleichtern: Gepäckstücke sind Symbol für das Reisen schlechthin. Ihre Machart hat sich in den vergangenen 250 Jahren Tourismusgeschichte dabei an das Verkehrsmittel ihrer Zeit und an die Bedürfnisse der jeweils reisenden Gesellschaftsschicht angepasst. So wichen die gewölbten Kutschentruhen den im Gepäckwaggon der Eisenbahn gut stapelbaren Schrankkoffern und die großen Reisetaschen den kleinen, leichten Rollkoffern, die ideal für Flugreisen sind.</p>
<p>Für seine Ausstellung „Packen, schleppen, rollen &#8211; Reisegepäck im Wandel der Zeit“ hat das Touriseum an die 50 noch nie gezeigte Reisebegleiter aus seinem Sammlungsdepot geholt und legt offen, was Kutschentruhen, Schrankkoffer, Reisesäcke, Hutschachteln, Necessaires, Rucksäcke, Autotaschen und Trolleys so alles zu erzählen haben: von der gefährlichen Kutschfahrt über die Alpen, der noblen Sommerfrische im Grand Hotel, der abenteuerlichen Fahrradtour rund um die Welt oder dem Aufbruch in ein neues Leben; aber auch vom alltäglichen Schleppen im Dienste der Gäste, der unfreiwilligen Abreise in den Krieg oder der überstürzten Flucht aus der Heimat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/packen-schleppen-rollen-reisegepaeck-im-wandel-der-zeit/">Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in der Kupferzeit einer jemand Reise tat, gab es stets einen guten Grund dafür. Der Handel mit Feuerstein (Silex), Kupfer oder Bernstein setzte Menschen in Bewegung – zu Fuß, per Einbaum oder auch schon mit Räderkarren. Dabei tauschten sie nicht nur Handelswaren aus. Auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/">Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in der Kupferzeit einer jemand Reise tat, gab es stets einen guten Grund dafür. Der Handel mit Feuerstein (Silex), Kupfer oder Bernstein setzte Menschen in Bewegung – zu Fuß, per Einbaum oder auch schon mit Räderkarren. Dabei tauschten sie nicht nur Handelswaren aus. Auch neues Wissen und handwerkliche Fertigkeiten gingen mit auf die Reise. Die Welt begann in der Kupferzeit kleiner zu werden: Das Kupfer für Ötzis Beil stammt aus der heutigen Toskana, einige seiner Feuersteingeräte aus dem Gebiet rund um den Gardasee. DNA-Analysen helfen uns heute dabei, Migrationsbewegungen nachzuzeichnen, Keramik erzählt vom Wissenstransfer und Rohstoffe lassen sich durch chemische Analysen ihrem Ursprungsgebiet zuordnen. So versucht die Sonderausstellung anhand bedeutender Funde aus dem Alpenraum, Wege und Handelsbeziehungen vor 5.000 Jahren nachzuvollziehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/stone-age-connections-mobilitaet-zu-oetzis-zeit/">Stone Age Connections. Mobilität zu Ötzis Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 07:14:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch das Südtiroler Archäologiemuseum ist Teil des Euregio- Museumsjahres 2021 und zeigt uns heute, was sich im Museum verbirgt und wie sich die Kultur weiterbewegt. So kannst du Ötzi, Pfeil und Bogen und viele weitere spannende Inhalte virtuell entdecken: Klick dich rein!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/">Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Auch das Südtiroler Archäologiemuseum ist Teil des Euregio- Museumsjahres 2021 und zeigt uns heute, was sich im Museum verbirgt und wie sich die Kultur weiterbewegt. So kannst du Ötzi, Pfeil und Bogen und viele weitere spannende Inhalte virtuell entdecken: Klick dich rein!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-suedtiroler-archologiemuseum/">Ein Blick ins Museum: Südtiroler Archologiemuseum</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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