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	<title>Reisen Archive - Euregio Museumsjahr 2021</title>
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		<title>Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Glaubt man der Zukunftsforschung, so ist das 21. Jahrhundert gänzlich geprägt von der weiblichen Emanzipation. An bedeutsamen Orten ihrer Biografie erzählen über 20 Frauen, wie sie Grenzen und Denkmuster überschreiten und damit neue Wege gehen. Jede dieser Frauen stammt aus dem Transitraum dies- und jenseits des Brenners oder haben sich bewusst für ihre Wahlheimat entlang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/eigensinnig-frauen-des-aufbruchs/">Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man der Zukunftsforschung, so ist das 21. Jahrhundert gänzlich geprägt von der weiblichen Emanzipation. An bedeutsamen Orten ihrer Biografie erzählen über 20 Frauen, wie sie Grenzen und Denkmuster überschreiten und damit neue Wege gehen. Jede dieser Frauen stammt aus dem Transitraum dies- und jenseits des Brenners oder haben sich bewusst für ihre Wahlheimat entlang der Brennerachse entschieden. Die Einblicke in ihre Lebens- und Bewegungsweisen füllen eine 45-minütige Filmreportage und geben darin Anlass zum Weiterdenken und zur Erweiterung des eigenen Horizonts. Parallel dazu wird eine intensive Recherche zur Eroberung der Mobilität durch die Frau durchgeführt und facettenreich auf der Website des Frauenmuseums veröffentlicht.</p>
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		<title>Timmel_Transit 21</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung Timmel_Transit befasst sich mit dem Bau der Timmelsjochstraße vor über 50 Jahren, welche zu einer Verbindungsstraße zwischen zwei Tälern und zwei Ländern wurde. Straßenbauarbeitern gewidmet, erzählt bis dato unveröffentlichtes Bildmaterial vom Bau der Timmelsjochstraße. In einem kleinen Filmraum berichten jeweils 10 Menschen aus dem Passeier- sowie aus dem Ötztal in Interviews von den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung Timmel_Transit befasst sich mit dem Bau der Timmelsjochstraße vor über 50 Jahren, welche zu einer Verbindungsstraße zwischen zwei Tälern und zwei Ländern wurde. Straßenbauarbeitern gewidmet, erzählt bis dato unveröffentlichtes Bildmaterial vom Bau der Timmelsjochstraße. In einem kleinen Filmraum berichten jeweils 10 Menschen aus dem Passeier- sowie aus dem Ötztal in Interviews von den stets guten Beziehungen untereinander, dem Schmuggel und der Grenze am Pass. Um den Inhalt der Ausstellung zu dokumentieren und den BesucherInnen am Pass einen Guide für die Ausstellung mitzugeben, wird außerdem eine Broschüre über die Ausstellung in deutscher und italienischer Sprache erarbeitet. Die Geschichte der Timmelsjochstraße, die Verbundenheit von zwei Ländern, zwei Regionen und einem Kulturkreis bilden die Basis für die Straße als Verbindung des Friedens und als Nährboden für eine Heimat des Wissens und der Kultur.</p>
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		<title>Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/">Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen zweier Ausstellungen im Ötztal und im Vinschgau sowie einer umfangreichen Publikation werden die historischen Umstände jenischer Lebensrealitäten vorgestellt. Die heutigen Nachkommen erzählen vom Erbe ihrer Vorfahren, von Diskriminierung und Stolz. Die BesucherInnen hören Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Erzählungen und erfahren anhand ausgestellter Objekte mehr über den harten Alltag, den die „Fahrenden&#8221; in Tirol und Südtirol bis vor Jahrzehnten ertragen mussten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-um-die-oetztaler-alpen-aspekte-jenischer-geschichte-in-tirol/">Fahrend? um die Ötztaler Alpen. Aspekte jenischer Geschichte in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Fahrende – Die Vinschger Korrner</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/">Fahrende – Die Vinschger Korrner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Jenischen (landläufig einst: &#8220;Karrner&#8221;) ist eine scheinbar spurlose, geprägt von wirtschaftlicher Not, Krieg oder Vertreibung. Sie ist entweder eine Geschichte „der Anderen“, der Fremden, im besten Fall eine Geschichte der romantischen Erinnerungen an PfannenflickerInnen oder ScherenschleiferInnen, an HändlerInnen oder BettlerInnen, die ins Dorf kamen. Oder aber es ist eine Geschichte, die in Vergessenheit geraten ist. Im Rahmen zweier Ausstellungen im Ötztal und im Vinschgau sowie einer umfangreichen Publikation werden die historischen Umstände jenischer Lebensrealitäten vorgestellt. Die heutigen Nachkommen erzählen vom Erbe ihrer Vorfahren, von Diskriminierung und Stolz. Die BesucherInnen hören Ausschnitte aus lebensgeschichtlichen Erzählungen und erfahren anhand ausgestellter Objekte mehr über den harten Alltag, den die „Fahrenden&#8221; in Tirol und Südtirol bis vor Jahrzehnten ertragen mussten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fahrend-die-vinschger-korrner-zwischen-hunger-und-freiheit/">Fahrende – Die Vinschger Korrner</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Zeit Tempo. Tensione Spannung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die 12 ausgewählten Museen erzählen sich im Rahmen des Kurzfilmprojekts – im Zeichen der Mobilität – hochspannend, auditiv und generationsübergreifend. Jedes Museum teilt sich im Clip durch ein persönliches, und für dieses Film-Projekt ausgewähltes Objekt mit – in Form eines Exponates, sowie einer dazu passenden ausgewählten Geschichte. Die Geschichte zum Objekt wird aus einem erinnernden Blickwinkel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 12 ausgewählten Museen erzählen sich im Rahmen des Kurzfilmprojekts – im Zeichen der Mobilität – hochspannend, auditiv und generationsübergreifend. Jedes Museum teilt sich im Clip durch ein persönliches, und für dieses Film-Projekt ausgewähltes Objekt mit – in Form eines Exponates, sowie einer dazu passenden ausgewählten Geschichte. Die Geschichte zum Objekt wird aus einem erinnernden Blickwinkel heraus erzählt und verwebt sich mit den Aufnahmen eines Zeitzeugen/einer Zeitzeugin beim Museumsbesuch. Die Kurzfilme verbindet ein gestalterisch analoger Aufbau, inhaltlich werden die jeweiligen Erinnerungen an die lokale Verortung angepasst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/zeit-tempo-tensione-spannung/">Zeit Tempo. Tensione Spannung</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wir leben heute im Zeitalter der absoluten Beweglichkeit. Das rasche und komfortable Bewältigen großer Strecken oder das Erreichen exponierter Orte sind – hauptsächlich aufgrund der technischen Errungenschaften der letzten 200 Jahre – längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Das diesjährige Motto des Euregio-Museumsjahres „Transit – Transport – Mobilität“ bietet die Möglichkeit, einen Blick zurück in die Geschichte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/gehen-fahren-reisen-mobilitaet-in-tirol-mobilitaet-in-tirol/">Gehen – Fahren – Reisen. Mobilität in Tirol Mobilität in Tirol</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben heute im Zeitalter der absoluten Beweglichkeit. Das rasche und komfortable Bewältigen großer Strecken oder das Erreichen exponierter Orte sind – hauptsächlich aufgrund der technischen Errungenschaften der letzten 200 Jahre – längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Das diesjährige Motto des Euregio-Museumsjahres „Transit – Transport – Mobilität“ bietet die Möglichkeit, einen Blick zurück in die Geschichte der Fortbewegung, des Verkehrs und der Mobilität in Tirol zu werfen. In früheren Zeiten bewegte man sich vor allem mithilfe der eigenen Muskelkraft, also durch Gehen, weiter und war besonders bei der Überwindung von Pässen und Schluchten vor große Herausforderungen gestellt. Lasten wurden lange Zeit auf Saumpfaden unter Einsatz von Tieren befördert. Die Verbesserung der Straßen war die Voraussetzung für die komfortablere Fortbewegung mit der Kutsche (und später mit dem Auto), während sich parallel dazu die Eisenbahn als alternatives Verkehrsmittel entwickelte. Die vermehrten Möglichkeiten, sich schneller und sicherer fortzubewegen, bedeuteten – neben wirtschaftlichen Vorteilen – auch eine Erweiterung des geistigen Horizonts sowie einen verstärkten Austausch von Kultur und die Begegnung mit dem Fremden.</p>
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		<title>Huckepack. Transport auf dem Rücken</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von alters her hat sich der Wanderhandel unterschiedlichster Rückentraggeräte bedient und im landwirtschaftlichen Jahreslauf waren viele Tätigkeiten, auf dem Berg und im Tal, verbunden mit dem Transport von Ladegut: von der Ernte übers Streb sammeln, Holz- und Misttragen bis zur Almwirtschaft. Auch heutzutage schleppen Schulkinder, Wanderer und Reisende die Utensilien des unmittelbaren Bedarfs – sei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/">Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von alters her hat sich der Wanderhandel unterschiedlichster Rückentraggeräte bedient und im landwirtschaftlichen Jahreslauf waren viele Tätigkeiten, auf dem Berg und im Tal, verbunden mit dem Transport von Ladegut: von der Ernte übers Streb sammeln, Holz- und Misttragen bis zur Almwirtschaft.</p>
<p>Auch heutzutage schleppen Schulkinder, Wanderer und Reisende die Utensilien des unmittelbaren Bedarfs – sei es Proviant, die Wechselkleidung oder die Schreib- und Leseunterlagen – mit sich. Sie alle kennen nur zu gut die Vorteile des Tragens auf dem Rücken: Die Hände bleiben frei für eine Schneeballschlacht, für die Wanderstöcke oder die Landkarte; das Gewicht lagert kräfteschonend und die Fortbewegung kann im aufrechten Gang erfolgen.</p>
<p>Die veränderten Lebensbedingungen im 20. und 21. Jahrhundert haben, wie in vielen anderen Bereichen, zur Weiterentwicklung – und auch zum Verschwinden – einiger traditioneller Tragebehelfe geführt.</p>
<p>Das Volkskundemuseum zeigt anlässlich des Euregio-Themenjahres „Transit – Transport – Mobilität“ in einer kleinen Ausstellung ausgewählte Rückentraggeräte aus seiner Sammlung und schlägt dabei einen Bogen in die heutige Zeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/huckepack-transport-auf-dem-ruecken/">Huckepack. Transport auf dem Rücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Networking, also ein soziales Netzwerk aufbauen und erhalten, gelang Hans Josef Weber-Tyrol und Artur Nikodem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf beeindruckende Weise. Die Verbindungen der beiden exemplarischen Künstler erstreckten sich über das Gebiet der heutigen Euregio hinaus und reichten vom Gardasee bis nach München – stets ihrer eigenen Reisetätigkeiten entsprechend. Mobilität und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/">Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Networking, also ein soziales Netzwerk aufbauen und erhalten, gelang Hans Josef Weber-Tyrol und Artur Nikodem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf beeindruckende Weise. Die Verbindungen der beiden exemplarischen Künstler erstreckten sich über das Gebiet der heutigen Euregio hinaus und reichten vom Gardasee bis nach München – stets ihrer eigenen Reisetätigkeiten entsprechend. Mobilität und Transfer beschränkten sich dabei nicht nur auf den ideellen Austausch zwischen den Personen, sondern brachten Veränderungen der geistigen und kulturellen Situation ganzer Regionen mit sich. Gemeinsam mit dem Lanserhaus in Eppan widmet sich das Rabalderhaus in Schwaz den wichtigsten Aufenthaltsorten der beiden Künstler. Dabei werden jene Wechselwirkungen unter die Lupe genommen, welche die intensivierte Mobilität mit sich brachte und so die Erweiterung des künstlerischen und geistigen Horizonts bedingte. Das Museo Alta Garda in Riva del Garda hingegen bringt Weber-Tyrol und Nikodem in Relation mit Trentiner KünstlerInnen und deren Landschafts-und Menschenbildern. Mit Bildern des Gardasees beider Künstler bringt die Ausstellung die „Sehnsucht nach dem Süden“ zum Ausdruck.&#8221;Im Netz der Moderne&#8221; im NIMU (Kurator: Elio Krivdic’) werden Arbeiten der Künstler Herbert Gurschner, Gilbert Heidegger, Artur Nikodem, Theodor Prachensky und Hans Weber-Tyrol ausgestellt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von Originalfotografien Nikodems zu sehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-netz-der-moderne-kunstpositionen-zwischen-alpen-und-gardasee/">Im Netz der Moderne. Kunstpositionen zwischen Alpen und Gardasee</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/jenbach-verkehrsknotenpunkt-im-wandel-der-zeit/">Jenbach. Verkehrsknotenpunkt im Wandel der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktgemeinde Jenbach gilt seit jeher als Dreh- und Angelpunkt für den Verkehr im Tiroler Unterinntal: 30 Minuten von Innsbruck entfernt, gelangen PendlerInnen und Reisende über Jenbach ins Achen- und Zillertal sowie nach Nordosten weiter in Richtung München. Naturgemäß gingen mit der steigenden Mobilität im und um den Knotenpunkt – etwa durch den Betrieb dreier Bahnen oder den Anschluss an die Inntalautobahn – weitere Aspekte einher: Betriebsansiedelungen, Bevölkerungszuzug, Tourismuswachstum und Transitbelastungen wurden für die örtliche Bevölkerung zum Segen und Fluch zugleich. Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 im Jenbacher Museum gibt nicht nur fotografische Einblicke in die Entwicklung der örtlichen Infrastruktur, sondern erzählt anhand ausgewählter Objekte auch von den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen auf die JenbacherInnen.</p>
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		<title>Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kriegskonflikte erschüttern Menschen und entwurzeln sie manchmal wie Bäume im Sturm. Doch militärische Ereignisse fördern die technologische Innovation, etwa wurden und werden Kriegsinfrastrukturen an die heutigen Bedürfnisse des Tourismus angepasst. Zusammen mit Partnereinrichtungen aus der ganzen Euregio lädt das Museum für Italienische Kriegsgeschichte daher zur Ausstellung “Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus” ein. Auf dieser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bergverbindungen-reise-vom-krieg-zum-tourismus/">Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kriegskonflikte erschüttern Menschen und entwurzeln sie manchmal wie Bäume im Sturm. Doch militärische Ereignisse fördern die technologische Innovation, etwa wurden und werden Kriegsinfrastrukturen an die heutigen Bedürfnisse des Tourismus angepasst. Zusammen mit Partnereinrichtungen aus der ganzen Euregio lädt das Museum für Italienische Kriegsgeschichte daher zur Ausstellung “Bergverbindungen. Reise vom Krieg zum Tourismus” ein. Auf dieser Erkundungstour wird die Entwicklung der Transporttechnologie in den Alpen thematisiert und wie sich das Verkehrsnetz während des Ersten Weltkriegs entwickelt und in die farbenfrohe Landschaft der Euregio integriert hat. Durch die Platzierung von sieben Holztafeln, die aus den 2018 durch den Sturm Vaia beschädigten Bäumen gefertigt wurden, kann die erstaunliche Metamorphose von Eisenbahnen und Sesselliften von der Kriegsinfrastruktur zu zivilen Verbindungen entdeckt werden. Durch die Investition in diese Infrastrukturen hat das historische Tirol auf sich selbst gesetzt und auf die Schönheiten des Territoriums, die zwar vom Krieg gezeichnet, aber nicht verborgen sind, und damit dem Tourismus den Weg geebnet. Denn wie sagt man so schön: &#8220;Ohne Straßen keine Hotels, ohne Hotels keine Straßen&#8221;.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:09:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ötztaler Museen haben die Aufgabe, das kulturelle Erbe des gesamten Ötztals und der Ötztaler Alpen zu bewahren und Wissen zu vermitteln. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen, gewährt einen Einblick in die vielfältigen Sammlungen im Ötzaler Heimatmuseum, im Turmmuseum sowie im Gedächtnisspeicher.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ötztaler Museen haben die Aufgabe, das kulturelle Erbe des gesamten Ötztals und der Ötztaler Alpen zu bewahren und Wissen zu vermitteln. Edith Hessenberger, Leiterin der Ötztaler Museen, gewährt einen Einblick in die vielfältigen Sammlungen im Ötzaler Heimatmuseum, im Turmmuseum sowie im Gedächtnisspeicher.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-oetztalermuseen/">Ein Blick ins Museum: Ötztaler Museen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Bahngleis 1: Biodiversität fährt ab. Die Reise der Pflanzen entlang der Brennerbahn</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen fahren die Brennerroute zum Vergnügen, die anderen aus beruflicher Pflicht &#8211; aber alle Passagiere haben etwas gemeinsam: Sie schauen aus dem Fenster. Der Biologe Francesco Ambrosi glaubte, dass &#8220;die harmonische Verbindung aller Phänomene und Gesetze des Universums das ist, was das Spektakel der Natur ausmacht&#8221;. Hinter dem Glas, entlang der Schienen und sogar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahngleis-1-biodiversitaet-faehrt-ab-die-reise-der-pflanzen-entlang-der-brennerbahn/">Bahngleis 1: Biodiversität fährt ab. Die Reise der Pflanzen entlang der Brennerbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen fahren die Brennerroute zum Vergnügen, die anderen aus beruflicher Pflicht &#8211; aber alle Passagiere haben etwas gemeinsam: Sie schauen aus dem Fenster. Der Biologe Francesco Ambrosi glaubte, dass &#8220;die harmonische Verbindung aller Phänomene und Gesetze des Universums das ist, was das Spektakel der Natur ausmacht&#8221;. <span id="more-833"></span>Hinter dem Glas, entlang der Schienen und sogar in der Luft ist das Naturschauspiel wandernd, wie die Ausstellung, die es präsentiert. Das Projekt &#8220;Die bewegte Flora entlang der Strecke Verona-Innsbruck. Gestern, heute und morgen&#8221; ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Fondazione Museo Civico di Rovereto, dem Wissenschaftsmuseum Bozen und der Universität Innsbruck und hat zum Ziel, die Auswirkungen der Bahnstrecke Innsbruck-Brenner-Bozen-Trento-Verona auf die Biodiversität aus botanischer Sicht zu untersuchen. Dank dieses Projekts (als Ergebnis einer sorgfältigen Verschmelzung von Studie und Feldforschung) können Sie den Blick auf das vielfältige Reich der Flora entlang der Eisenbahnachse genießen. Seit jeher folgt die Flora der Zugstrecke, passt sich dem Klimawandel, der Veränderung der Artenvielfalt und dem Menschen an. Verpassen Sie diesen Zug nicht, steigen Sie ein!</p>
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		<title>Seuche ohne Grenzen. Die Pest in Tirol und im Trentino zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tod kam über Land und Meer und die unaufhaltsame Seuche breitete sich über die Grenzen hinweg aus. Doch wie kam die tödliche Krankheit zu uns und welche Maßnahmen wurden ergriffen, um ihre Ausbreitung einzudämmen und Infektionsketten zu durchbrechen? Die Wanderausstellung &#8220;Seuche ohne Grenzen&#8221; versucht, diese Fragen zu beantworten. Im Mittelpunkt steht eine tragische Periode [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod kam über Land und Meer und die unaufhaltsame Seuche breitete sich über die Grenzen hinweg aus. Doch wie kam die tödliche Krankheit zu uns und welche Maßnahmen wurden ergriffen, um ihre Ausbreitung einzudämmen und Infektionsketten zu durchbrechen? Die Wanderausstellung &#8220;Seuche ohne Grenzen&#8221; versucht, diese Fragen zu beantworten. Im Mittelpunkt steht eine tragische Periode der europäischen Geschichte: der Dreißigjährige Krieg zwischen 1618 und 1648. Die ausgestellten Dokumente und Kunstwerke zeugen von den verschiedenen Seuchenwellen, die den Raum zwischen Tirol und dem Trentino in den Jahren von 1630 bis 1636 besonders hart getroffen haben.</p>
<p>Die Seuche bewegte sich entlang der Handelsrouten und verbreitete sich in den Städten. Die Behörden schlossen die Grenzen und vergaben gleichzeitig Gesundheitspässe, damit sich ihre BürgerInnen freier bewegen konnten. Doch die grassierende Krankheit, wie alle Seuchen wurde die Krankheit landläufig als Pest bezeichnet, machte vor den Eindämmungsmaßnahmen nicht halt. Während das Lazarett von Trient überfüllt war und auch Naturns immer mehr Tote zu beklagen hatte, flüchtete der Fürstbischof von Trient, Carlo Madruzzo, ins zunächst noch verschonte Nonstal. Im Angesicht des Todes, den der &#8220;unsichtbare Feind&#8221; brachte, blieb den zahllosen gottesfürchtigen Menschen nur der Glaube als Hoffnung und Retter. Doch halfen die Gebete und Kunstwerke, die den Schutzheiligen Rochus und Sebastian gewidmet wurden?</p>
<p>Für 2021 hat die Europaregion ein gemeinsames Museumsjahr zum Thema „Transport –Transit – Mobilität“ ausgerufen und auch das Prokulus Museum wird eine temporäre Sonderausstellung in Zusammenarbeit mit der Casa de Gentili (Sanzeno) zeigen.</p>
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		<title>Heiliges und Heilige über den Pass</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis in die Gegenwart sind Kultformen religiöser Praxis sicht- und greifbar. Während manche Objekte und Riten fremd anmuten, gehören andere der modernen, religiösen Alltagskultur an. Zum Euregio-Museumsjahr 2021 laden das Diözesanmuseum Hofburg Brixen, das Augus-tinermuseum Rattenberg und das Museum Rablhaus Weerberg zu einer „musealen Pilger-reise“ ein, bei der BesucherInnen den Formen religiöser Mobilität nachspüren können. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/heiliges-und-heilige-ueber-den-pass/">Heiliges und Heilige über den Pass</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis in die Gegenwart sind Kultformen religiöser Praxis sicht- und greifbar. Während manche Objekte und Riten fremd anmuten, gehören andere der modernen, religiösen Alltagskultur an. Zum Euregio-Museumsjahr 2021 laden das Diözesanmuseum Hofburg Brixen, das Augus-tinermuseum Rattenberg und das Museum Rablhaus Weerberg zu einer „musealen Pilger-reise“ ein, bei der BesucherInnen den Formen religiöser Mobilität nachspüren können. Im Diözesanmuseum Brixen wird dabei das Hauptaugenmerk auf die lokale Heiligenvereh-rung gelegt, wobei vor allem „Exotenheilige“, wie die hll. Korbinian und Valentin in den Fo-kus rücken, deren Verehrung in Tirol weniger verbreitet ist. Das Augustinermuseum Ratten-berg widmet sich dem Reliquienwesen und beleuchtet damit die kraftgeladenen „Über-bleibsel“ von Heiligen als Kultgegenstände. Zudem stehen in Rattenberg heilige Frauen im Vordergrund, manche davon kaum bekannt. Die Bedeutung der „frommen Reisen“ im Alltag der Menschen steht im Museum Rablhaus in Weerberg im Mittelpunkt, vor allem Mitbring-sel von Pilgerreisen oder Votivgaben an Gnadenstätten als signifikante Kulturgüter.</p>
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		<title>Peter Assmann. transferteppich</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den Schauraum im obersten Geschoss des Bergfrieds von Schloss Tirol gestaltet Peter Assmann in einen künstlerischen Lande- und Abhebeort für die Überwindung begrenzter Landreisesituationen. Somit entsteht ein konzentrierter, bildhaft wirkender Treffpunkt für Reisende im Großen und Kleinen, für weiterführende Begegnungstransfers. Dabei werden Themen berührt, welche grundsätzliche, menschliche Bewegungen simulieren: SICH AUFRICHTEN, SICH VORBEUGEN, NOCHMALS ‒ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/">Peter Assmann. transferteppich</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Schauraum im obersten Geschoss des Bergfrieds von Schloss Tirol gestaltet Peter Assmann in einen künstlerischen Lande- und Abhebeort für die Überwindung begrenzter Landreisesituationen. Somit entsteht ein konzentrierter, bildhaft wirkender Treffpunkt für Reisende im Großen und Kleinen, für weiterführende Begegnungstransfers. Dabei werden Themen berührt, welche grundsätzliche, menschliche Bewegungen simulieren: SICH AUFRICHTEN, SICH VORBEUGEN, NOCHMALS ‒ AUFHÖREN UND ABLASSEN, AUFBRECHEN, WEITERGEHEN, AUF DEM TEPPICH BLEIBEN, DEM FLIEGENDEN. Rund um einen zentral im Raum platzierten, bildkünstlerisch gestalteten, Teppich (Siebdruck auf Textil) werden an den Metallwänden des Ausstellungsraumes gerahmte Arbeiten auf Papier in unterschiedlichen Dimensionen arrangiert, die in Bezug auf mediale Begegnungsbilder, insbesondere mit Bezug zu (Süd)Tiroler Medienwelten, transferorientierte Bilderfahrungen aufzeigen. Peter Assmann, geb. 1963 in Zams, ist Kunsthistoriker, Geschäftsführer der Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft, Schriftsteller und bildender Künstler.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/peter-assmann-transferteppich/">Peter Assmann. transferteppich</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alte Karten sind in den letzten Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Forschungsgrundlage geworden. Sie fungieren nicht als neutrale Informationsträger, sondern dokumentieren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse einer bestimmten Zeit. Dabei fiel ihnen als Propagandamedium eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Kriege wurden mit ihrer Hilfe geplant und durchgeführt, Grenzen und Territorien visualisiert, Grenzstreitigkeiten beigelegt und Länder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/">Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Karten sind in den letzten Jahrzehnten zu einer unverzichtbaren Forschungsgrundlage geworden. Sie fungieren nicht als neutrale Informationsträger, sondern dokumentieren die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse einer bestimmten Zeit. Dabei fiel ihnen als Propagandamedium eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Kriege wurden mit ihrer Hilfe geplant und durchgeführt, Grenzen und Territorien visualisiert, Grenzstreitigkeiten beigelegt und Länder verwaltet. Zudem zeigen viele Karten unter anderem auch Bergbaugebiete, land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen, Industriegebiete, das Straßen- und Eisenbahnnetz sowie Wanderwege und Skirouten. Diese Ausstellung bringt in mehr als 80 Karten und Kartenausschnitten, die vor allem aus Tiroler Archiven und Bibliotheken stammen, die Verbindung von Kartografie, Politik und Wirtschaft am Beispiel von Tirol nähe, im Kontext der allgemeinen Entwicklung der Kartografie von der Antike bis ins 20. Jahrhundert. Thematisch konzentriert sich das Projekt auf die Anfänge der Kartographie (16./17. Jhd.), Tirol im Bild deutscher, niederländischer und französischer Kartographen, Naturkatastrophen, der Beginn der Vermessungen, Peter Anich, Landesaufnahmen, Verkehr, die Entdeckung und Eroberung der Berge, Bergbau und Landwirtschaft sowie Krieg und Propaganda.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/symbol-macht-bewegung-tirol-im-historischen-kartenbild/">Symbol, Macht, Bewegung. Tirol im historischen Kartenbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Elisabeth Oberrauch. Atlas</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert den „Rimpf-Atlas“ aus der Sammlung Museion, ein sechsteiliges Werk aus dem Jahr 2000, das auf der gleichzeitigen Verwendung zweier Zeichensysteme beruht. Elisabeth Oberrauch kombiniert auf Papier applizierte Landkartenfragmente des oberen Vinschgaus mit einer am besten als informell zu bezeichnenden Malerei. Die Werke basieren aus dem Dialog der streng kodifizierten Sprache der Landkarte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/">Elisabeth Oberrauch. Atlas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung präsentiert den „Rimpf-Atlas“ aus der Sammlung Museion, ein sechsteiliges Werk aus dem Jahr 2000, das auf der gleichzeitigen Verwendung zweier Zeichensysteme beruht. Elisabeth Oberrauch kombiniert auf Papier applizierte Landkartenfragmente des oberen Vinschgaus mit einer am besten als informell zu bezeichnenden Malerei. Die Werke basieren aus dem Dialog der streng kodifizierten Sprache der Landkarte mit der freien Bewegung des Pinsels. Gleichzeitig führen bei diesen Blättern Vorder- und Rückseite einen raffinierten Dialog. Die in der Kartographie realisierte Abstraktion des Landschaftlichen erfährt durch die Bewegungen der Malerei eine Wiederbelebung. Hinzu kommen weitere Arbeiten der Künstlerin, welche mit Landkartenfragmenten arbeiten. Für Elisabeth Oberrauch, geb. 1950 in Meran, wo sie lebt und arbeitet, spielt Papier, vor allem das selbst geschöpfte, in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen eine wichtige Rolle. Es dient als Träger für Zeichnung und Malerei, aber auch für Applikationen diverser Materialien. Eine wichtige Rolle spielen dabei Bücher, und zwar als Werk konzipierte Bücher. Von diesen artist’s books ist eine größere Anzahl auf Orte bezogen, welche die Künstlerin auf ausgedehnten Reisen besucht hat. Zahlreiche Werke von Elisabeth Oberrauch waren bzw. sind in Südtirol, aber auch weit darüber hinaus, ausgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/elisabeth-oberrauch-atlas/">Elisabeth Oberrauch. Atlas</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Liöstrades. Schneepfade</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel der Ausstellung kombiniert zwei ladinische Wörter &#8211; liöster: Schlittenläufer und ostriada: Fahrbahn -, die auf Spuren von Schlitten im Schnee hinweisen. Schnee ist in Ladinien, einem alpinen, historischen und geografischen Gebiet der fünf Dolomitentäler, während der Wintermonate nichts Außergewöhnliches. Der Mensch musste sich schon seit jeher mit dieser Naturgewalt auseinandersetzen und verschiedene Wege [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/">Liöstrades. Schneepfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel der Ausstellung kombiniert zwei ladinische Wörter &#8211; liöster: Schlittenläufer und ostriada: Fahrbahn -, die auf Spuren von Schlitten im Schnee hinweisen. Schnee ist in Ladinien, einem alpinen, historischen und geografischen Gebiet der fünf Dolomitentäler, während der Wintermonate nichts Außergewöhnliches. Der Mensch musste sich schon seit jeher mit dieser Naturgewalt auseinandersetzen und verschiedene Wege finden, mit ihr umzugehen und dabei auch ihr Potenzial zu nutzen. Die Ausstellung Liöstrades ist das Ergebnis von Forschungen vor Ort und zeigt BesucherInnen die verschiedenen Wege, die der Mensch im Schnee zurückgelegt hat: Wege, die sich zwischen der Welt des Wintersports, der Arbeit, der Unterhaltung, der Mobilität im Schnee und sogar in Kriegszeiten verflechten. Flüchtige Wege, zeitlich begrenzt, die jeden Winter nachgezeichnet und mit dem Eintreffen der wärmeren Jahreszeit wieder verschwinden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/lioestrades-der-spur-entlang/">Liöstrades. Schneepfade</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Südtiroler Weinmuseum möchte durch das Hervorheben einzelner Objekte aus der bestehenden Dauerausstellung kurze Einblicke in die Weinbaugeschichte und deren technische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung geben. Der Schwerpunkt liegt auf Fuhr-, Trage- und Transportgeräten, die bei der Arbeit im Weinberg, beim Liefern der Trauben und des Weines zum Einsatz kamen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/">Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Südtiroler Weinmuseum möchte durch das Hervorheben einzelner Objekte aus der bestehenden Dauerausstellung kurze Einblicke in die Weinbaugeschichte und deren technische, soziale und wirtschaftliche Entwicklung geben. Der Schwerpunkt liegt auf Fuhr-, Trage- und Transportgeräten, die bei der Arbeit im Weinberg, beim Liefern der Trauben und des Weines zum Einsatz kamen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/fuhrwerke-trage-und-transportgeraete-im-weinbau/">Fuhrwerke, Trage- und Transportgeräte im Weinbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Leonardo mobil/e</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Naturmuseum Südtirol eröffnet am 6. Dezember 2021 die legendäre Ausstellung Leonardo: mobil/e. Das Museum Leonardo3 in Mailand konzipierte und realisierte diese Wanderausstellung als Leonardo: Macchine e Codici. Passend zum Thema des Euregio-Museumsjahres, Transport und Mobilität, stellt das Naturmuseum einige der berühmten Erfindungen Leonardos in nachgebauten Modellen vor. Zum ersten Mal überhaupt wird der selbstfahrende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/leonardo-mobil-e/">Leonardo mobil/e</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Naturmuseum Südtirol eröffnet am 6. Dezember 2021 die legendäre Ausstellung Leonardo: mobil/e. Das Museum Leonardo3 in Mailand konzipierte und realisierte diese Wanderausstellung als Leonardo: Macchine e Codici. Passend zum Thema des Euregio-Museumsjahres, Transport und Mobilität, stellt das Naturmuseum einige der berühmten Erfindungen Leonardos in nachgebauten Modellen vor. Zum ersten Mal überhaupt wird der selbstfahrende Wagen nach Entwürfen Leonardos gezeigt. Die schnelle Fortbewegung im Wasser spielte für die See- und Handelsmächte des Italiens in der Renaissance eine große Rolle, Leonardo zeichnete Schiffe und eine Art U-Boot, denn Städte und Herzogtümer bekämpften sich ständig. Leonardo ging weiter als seine Zeitgenossen: Mit der Zwei-Mann-Flugmaschine erschloss er auch den Luftraum. Multimedia-Stationen ergänzen die nachgebauten Modelle Leonardos. Die zwei Kodizes, der Kodex Atlanticus und der Kodex über den Vogelflug, mit Entwürfen der Erfindungen und Zeichnungen, sind auf Großbildschirmen zu sehen. So können die Besucherinnen und Besucher nachvollziehen, wie die ausgestellten Modelle nachgebaut wurden. Die spektakulären Modelle und Visualisierungen der Kodizes sind nach Stationen in der Reagan Library, dem Simi Valley (USA), der MUSE (Trient)und dem PAFF! Palazzo Arti Fumetto Friuli Pordenone (Pordenone) im Naturmuseum Südtirol in Bozen zu sehen ein Höhepunkt der EUREGIO-Initiative.</p>
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		<title>Solbad Hall – Sommerfrischler, Fremde und Touristen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Parkbänke für die Stadt: Das war die Vision, auf der die Gründung des „Verschönerungsvereins Hall“ im Jahre 1870 basiert. Darüber hinaus setzte der Verein zahlreiche weitere Schritte, um die damalige Salinenstadt nicht nur für Bergleute, sondern besonders für Reisende und Erholungssuchende zu attraktivieren: Der Ausbau der mobilen Infrastruktur, die Vermarktung der Salinenstadt als Kurort [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Parkbänke für die Stadt: Das war die Vision, auf der die Gründung des „Verschönerungsvereins Hall“ im Jahre 1870 basiert. Darüber hinaus setzte der Verein zahlreiche weitere Schritte, um die damalige Salinenstadt nicht nur für Bergleute, sondern besonders für Reisende und Erholungssuchende zu attraktivieren: Der Ausbau der mobilen Infrastruktur, die Vermarktung der Salinenstadt als Kurort „Solbad Hall“ sowie die Restaurierung des historischen Stadtbilds waren nur einige der gesetzten Maßnahmen. Zum Euregio-Museumsjahr 2021 rücken diese Bestrebungen in den Fokus: Ein Stummfilm demonstriert, wie 1926 um TouristenInnen geworben wurde, die Erzählung eines Zeitzeugen bringt Interessierte zur letzten Fahrt der Lokalbahn „Haller“ zwischen Innsbruck und Hall. Ein Architekturmodell nach Lois Welzenbacher zeigt das ehemalige Kurhotel Seeber und schließlich fordern Kinegramme die Betrachtenden selbst zum Perspektivenwechsel durch physische Bewegung auf. Als partizipatives Element gestalten die BesucherInnen die Ausstellung mit, indem sie ihre persönlichen Gedanken zu Reisen, Erholung und zur aktuellen Tourismusdebatte auf Postkarten verschriftlichen.</p>
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		<title>Der böse Weg. Die europäische Verkehrsader über den Reschen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Belastungen durch stark frequentierte Straßen und dürftige Straßenzustände beschäftigen uns nicht erst heute. Bereits vor Jahrhunderten, in der Blüte des Transits über den Reschenpass, war der Zustand von Straßen essentiell und so wurde die Reschenstraße anlässlich einer Inspektion durch den Innsbrucker Hofbaumeister Jörg Kölderer im Jahre 1524 als „der böse Weg“ bezeichnet. Quasi als Nachfolgerin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Belastungen durch stark frequentierte Straßen und dürftige Straßenzustände beschäftigen uns nicht erst heute. Bereits vor Jahrhunderten, in der Blüte des Transits über den Reschenpass, war der Zustand von Straßen essentiell und so wurde die Reschenstraße anlässlich einer Inspektion durch den Innsbrucker Hofbaumeister Jörg Kölderer im Jahre 1524 als „der böse Weg“ bezeichnet. Quasi als Nachfolgerin der antiken Via Claudia Augusta besteht diese Straße mit einigen Abänderungen bis heute. Parallel dazu existieren seit dem 19. Jahrhundert Bahnprojekte, die nie realisiert wurden, aber unter der gegenwärtigen Klimakrise wieder im Gespräch sind. Historische Pläne der Finstermünzbahn (1891) und der Vinschgaubahn werden erstmals in Altfinstermünz gezeigt. Pläne von der Reschenscheideckbahn (1918) ergänzen die Fotos vom Bahnbau und die Modelle von der „Vinschgerbahn&#8221;. Die Inszenierung eines Saumtieres und einer Litfaßsäule mit landesfürstlichen Straßen- und Zollverordnungen vermitteln den Besucher*innen einen Blick zurück. Die Verbreitung von Epidemien entlang der Verkehrsader wird ebenfalls thematisiert.<br />
Im Jahr 2022 wird die Wanderausstellung “Der böse Weg“ Halt in den Museen Ballhaus, Imst und Vinschger Oberland, Graun i.V. sowie im Schloss Sigmundsried, Ried i. O. machen.</p>
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		<title>Tunnelwelten- Infocenter Steinach am Brenner</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein. Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses einzigartige Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein. Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses einzigartige Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert.  Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.</p>
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		<title>Stabilitas &#8211; Mobilitas</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die ruckelige Fahrt mit einer Kutsche durch gepflasterte Altstadtgassen oder verschneite Winterlandschaften gilt bis heute als besonders romantische Vorstellung der Fortbewegung. In früheren Jahrhunderten zählten die von Pferden gezogenen Fahrzeuge zu den komfortabelsten Varianten, um Reisende an ferner gelegene Orte zu bringen. So waren Kutschen auch für Prälate und Professoren des Benediktinerstifts Marienberg das Verkehrsmittel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ruckelige Fahrt mit einer Kutsche durch gepflasterte Altstadtgassen oder verschneite Winterlandschaften gilt bis heute als besonders romantische Vorstellung der Fortbewegung. In früheren Jahrhunderten zählten die von Pferden gezogenen Fahrzeuge zu den komfortabelsten Varianten, um Reisende an ferner gelegene Orte zu bringen. So waren Kutschen auch für Prälate und Professoren des Benediktinerstifts Marienberg das Verkehrsmittel erster Wahl. Die Ausstellung „Stabilitas – mobilitas“ widmet sich zwei altertümlichen Kutschen und einem Schlitten, die das Stift Marienberg bereits im 18. Jahrhundert erworben haben soll und erzählt deren Geschichte anhand der Überlieferungen. Dabei wird besonders die Herkunft und das Alter der Fuhrwerke erörtert und außerdem der Frage nachgegangen, welche Strecken mit ihnen zurückgelegt wurden.</p>
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		<title>Packen, schleppen, rollen. Reisegepäck im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie reiste man „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre BesitzerInnen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie reiste man „mit großem Apparat“, wie mit leichtem Gepäck? Wer ließ tragen und wer schleppte selbst? Was verraten Koffer und Taschen über ihre BesitzerInnen? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Reisegepäck beschäftigt sich eine Sonderausstellung des Touriseums auf Schloss Trauttmansdorff in Meran. Was soll alles mit? Wofür ist noch Platz? Mit diesen Überlegungen beginnt jede Reise. Sie sind eine Frage der Etikette, der jeweiligen Zeit und auch des Charakters.</p>
<p>Aber unabhängig davon, was und wieviel sie enthalten mögen, um ihren BesitzerInnen die Zeit fernab von zuhause zu erleichtern: Gepäckstücke sind Symbol für das Reisen schlechthin. Ihre Machart hat sich in den vergangenen 250 Jahren Tourismusgeschichte dabei an das Verkehrsmittel ihrer Zeit und an die Bedürfnisse der jeweils reisenden Gesellschaftsschicht angepasst. So wichen die gewölbten Kutschentruhen den im Gepäckwaggon der Eisenbahn gut stapelbaren Schrankkoffern und die großen Reisetaschen den kleinen, leichten Rollkoffern, die ideal für Flugreisen sind.</p>
<p>Für seine Ausstellung „Packen, schleppen, rollen &#8211; Reisegepäck im Wandel der Zeit“ hat das Touriseum an die 50 noch nie gezeigte Reisebegleiter aus seinem Sammlungsdepot geholt und legt offen, was Kutschentruhen, Schrankkoffer, Reisesäcke, Hutschachteln, Necessaires, Rucksäcke, Autotaschen und Trolleys so alles zu erzählen haben: von der gefährlichen Kutschfahrt über die Alpen, der noblen Sommerfrische im Grand Hotel, der abenteuerlichen Fahrradtour rund um die Welt oder dem Aufbruch in ein neues Leben; aber auch vom alltäglichen Schleppen im Dienste der Gäste, der unfreiwilligen Abreise in den Krieg oder der überstürzten Flucht aus der Heimat.</p>
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		<title>In die Kutsche!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal innegehalten und darüber nachgedacht, wie es früher war, als noch nicht so viele Motorräder und Autos über die Straßen rauschten? Lauschen Sie der Stille. Stellen Sie sich den Rhythmus der Pferdehufe auf den Steinen vor, das Quietschen der Metallgeschirre, das Rascheln der trockenen Blätter unter den Rädern, die Kieselsteine, die auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/in-die-kutsche/">In die Kutsche!</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal innegehalten und darüber nachgedacht, wie es früher war, als noch nicht so viele Motorräder und Autos über die Straßen rauschten? Lauschen Sie der Stille. Stellen Sie sich den Rhythmus der Pferdehufe auf den Steinen vor, das Quietschen der Metallgeschirre, das Rascheln der trockenen Blätter unter den Rädern, die Kieselsteine, die auf den Boden der Box schlagen. Spitzen Sie Ihre Ohren. Alles, was Sie hören, ist ein Motorrad in der Ferne, das Sie daran erinnert, dass sich die Zeiten ändern und bald sogar Kutschen wie Ihre Brougham eine verschwommene Erinnerung sein werden. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Kutsche, vielleicht ziehen Sie den Vorhang zurück und lehnen sich aus dem Fenster. Sie erhaschen einen Blick auf die Bauern, die das Gras mähen und folgen den Höfen mit Ihren Augen. Steigen Sie aus dem Wagen, einen Fuß nach dem anderen auf die Trittstufen. Steigen Sie in den reich verzierten Phaeton-Schlitten und genießen Sie die Stille des Winters. Die warme Aprilsonne scheint auf Ihre Haut, während Sie auf dem Rückweg nach Trient auf Ihrem Mylord sitzen, nachdem Sie den Winter mit Schlittenfahren in den Bergen des Val di Non verbracht haben. Sie sehen sich um und es scheint, als ob das neue Jahrhundert begonnen hat. Die Ausstellung Kutschen und Schlitten der Familie Thun, die aus der Zusammenarbeit zwischen dem Castello del Buonconsiglio in Trient und dem Castel Thun in Vigo di Ton entstanden ist, bietet uns einen Einblick in die Transport- und Mobilitätsmittel einer der mächtigsten Familien des Trentino.</p>
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		<title>AlpFrontTrail. Laufen gegen das Vergessen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alto Adige]]></category>
		<category><![CDATA[Austria]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rennen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wanderausstellung AlpFrontTrail startet in Innichen, führt über den Kronplatz nach Trient bis nach Riva del Garda und bringt Erinnerungen und Erlebnisse mit sich. Fang mich, wenn du kannst! Entlang der gefürchteten Alpenfront. Der AlpFrontTrail verläuft entlang der vor mehr als hundert Jahren gefürchteten Alpenfront, entlang der nördlichen Ader des Ersten Weltkriegs. Der Adrenalinspiegel steigt, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/alpfronttrail-laufen-gegen-das-vergessen/">AlpFrontTrail. Laufen gegen das Vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wanderausstellung AlpFrontTrail startet in Innichen, führt über den Kronplatz nach Trient bis nach Riva del Garda und bringt Erinnerungen und Erlebnisse mit sich. Fang mich, wenn du kannst! Entlang der gefürchteten Alpenfront. Der AlpFrontTrail verläuft entlang der vor mehr als hundert Jahren gefürchteten Alpenfront, entlang der nördlichen Ader des Ersten Weltkriegs. Der Adrenalinspiegel steigt, das Herz rast schneller. Ta pum ta pum ta pum. In Teams aufgeteilte AthletInnen laufen entlang der Grenze und legen dabei 850 km zurück, um an die historischen Ereignisse jener Zeit zu erinnern. Die Ausstellung folgt ihnen und läuft mit ihnen in vollem Tempo. Ta pum ta pum ta pum. Die Ausstellung verläuft entlang der Grenze, die so lange geteilt hat, in einer Zeit, die nur Grenzen und Einschränkungen zu kennen scheinte, um die Freiheit zu verstehen, die einst gesucht wurde und heute wieder gesucht wird. Die Ausstellung verläuft entlang dieser Bergrücken, die von Zusammenstößen zwischen Kaiserjägern und Alpini zeugen. Ta pum. Halten Sie inne und atmen Sie durch, schauen Sie sich um. Dem gleichen Horizont mit den Augen folgen und ihn in einem Foto festhalten! Neustart. Das Herz schlägt schnell. Ta pum ta pum ta pum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/alpfronttrail-laufen-gegen-das-vergessen/">AlpFrontTrail. Laufen gegen das Vergessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 in der Wunderkammer Elbigenalp und im Museum im Ballhaus Imst stellt den Raum zwischen den beiden Orten in den Mittelpunkt: Die Hahntennjochstraße verbindet auf 29 hochalpinen Kilometern das obere Inntal mit dem Außerferner Lechtal. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten genutzt, erste kulturhistorische Funde werden ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurückdatiert. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/">Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung zum Euregio-Museumsjahr 2021 in der Wunderkammer Elbigenalp und im Museum im Ballhaus Imst stellt den Raum zwischen den beiden Orten in den Mittelpunkt: Die Hahntennjochstraße verbindet auf 29 hochalpinen Kilometern das obere Inntal mit dem Außerferner Lechtal. Dieser Weg wird seit Jahrhunderten genutzt, erste kulturhistorische Funde werden ins 5. Jahrhundert v. Chr. zurückdatiert. Erst 1969 eröffnete Landeshauptmann Eduard Wallnöfer die Schotterstraße und gab diese für Kraftfahrzeuge frei. Heute hat die inzwischen befestigte Straße nicht nur für die Bevölkerung, sondern auch für Reisende, LeistungssportlerInnen und Motorsportbegeisterte eine große Bedeutung – nicht immer zur Freude der AnrainerInnen. Als Kulturweg, Naturweg und Rennstrecke hat das Hahntennjoch eine vielfältige Bestimmung. Kulturhistorisch spielen frühzeitliche Funde, die Ansiedelungsgeschichte des Oberen Lechtals von Imster Seite oder die Bewirtschaftung von Almen eine Rolle. Die heimische Flora und Fauna, Geschichten von Wander- und Bergführern sowie Alpenvereinshütten finden auf dem Naturweg ihren Platz und auf der Rennstrecke stehen Sportveranstaltungen und verschiedene Touren sowie die Verkehrsproblematik am Alpenpass im Fokus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/uebers-joch-das-hahntennjoch-kulturweg-naturweg-rennstrecke/">Übers Joch. Das Hahntennjoch: Kulturweg – Naturweg – Rennstrecke</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Bahnverkehr in Oberhofen. Der lange Weg zur Anbindung an die Arlbergbahn</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oberhofen im Tiroler Inntal hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Thema Verkehr. Heute liegt die Gemeinde an der Inntalautobahn A12, einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen Österreichs. Bereits seit 1883 durchquert die Arlbergbahn den Ort, jedoch dauerte es 122 Jahre, bis Oberhofen 2005 selbst an das Schienennetz angeschlossen wurde. Heute verkehrt die Bahn im Halbstundentakt von und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/bahnverkehr-in-oberhofen-der-lange-weg-zur-anbindung-an-die-arlbergbahn/">Bahnverkehr in Oberhofen. Der lange Weg zur Anbindung an die Arlbergbahn</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Oberhofen im Tiroler Inntal hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Thema Verkehr. Heute liegt die Gemeinde an der Inntalautobahn A12, einer der wichtigsten Ost-West-Verbindungen Österreichs. Bereits seit 1883 durchquert die Arlbergbahn den Ort, jedoch dauerte es 122 Jahre, bis Oberhofen 2005 selbst an das Schienennetz angeschlossen wurde. Heute verkehrt die Bahn im Halbstundentakt von und nach Innsbruck.</p>
<p>Im Rahmen des Euregio-Museumsjahrs 2021 wird die lokale Geschichte der Arlbergbahn von Beginn der Planung 1880 bis zum Bau der lang ersehnten Haltestelle 2005 aufgearbeitet. Ergänzt um Ausführungen rund um das Thema der Busverbindung auf der Salzstraße werden auch die ersten Vorkommnisse privater Fortbewegungsmittel (etwa Autos, Fahrräder, Traktoren) im Ort nachverfolgt.</p>
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		<title>150 Jahre Südbahn. Villach – Franzensfeste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[2021-editor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 22:38:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte der Südbahn ist eine lange und stets fortschrittliche. Im Jahre 1871 in Betrieb genommen, wurde zwischen Villach und Franzensfeste eine neue Art der Fortbewegung und des Warentransports möglich, lange bevor sich Automobile im ländlichen und gebirgigen Ost- und Südtirol etablierten. Die Südbahn spielte eine besondere Rolle bei der Versorgung der k.u.k. Truppen im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/150-jahre-suedbahn-villach-franzensfeste/">150 Jahre Südbahn. Villach – Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Südbahn ist eine lange und stets fortschrittliche. Im Jahre 1871 in Betrieb genommen, wurde zwischen Villach und Franzensfeste eine neue Art der Fortbewegung und des Warentransports möglich, lange bevor sich Automobile im ländlichen und gebirgigen Ost- und Südtirol etablierten. Die Südbahn spielte eine besondere Rolle bei der Versorgung der k.u.k. Truppen im Ersten Weltkrieg und wurde auch danach unentwegt in seiner Sicherheit und Technik verbessert. So wurden die Lokomotiven nach knapp einem Jahrhundert von Dampf- auf Dieselantrieb umgestellt, seit 1989 bewegen sie sich umweltfreundlich elektrisch fort. Das Eisenbahnmuseum Lienz, das einzige Eisenbahnmuseum Tirols, begeht während des Euregio-Museumsjahres 2021 das ehrwürdige Jubiläum von 150 Jahren technologischer Entwicklung der Südbahnstrecke durch das Drau- und Pustertal. Historische Lokomotiven, Waggone, Fotografien und Pläne aus drei Jahrhunderten geben Einblicke in die Mobilität einer Region abseits von Ballungsräumen und die Bedeutung des Schienenverkehrs zwischen Kärnten und dem südlichen Wipptal.</p>
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		<title>Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 06:34:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/">Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>  Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert. Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.   Im BBT-Infopoint in der Festung Franzensfeste entfaltet sich auf knapp 200 m² Ausstellungsfläche in sieben suggestiven Kasematten die Darstellung des BBT-Projektes. Der erste Raum ist dem Brenner als „Nahtstelle“ gewidmet. Zentral im Raum steht ein überhöhtes dreidimensionales Modell der Brennersenke. Der Übergang über den Brenner war aber immer ein Weg, der Europa verbunden hat: Der Raum „Kultur“ erzählt in elf Etappen dessen Geschichte. Unterschiedliche Personen erläutern im Raum „Warum“ hingegen die Gründe für den Bau des BBT. Weitblickende Persönlichkeiten und Anrainer genauso wie der Lokführer eines Güterzugs auf der alten Bahnstrecke mit ihren vielen Problemen. Mineure und Tunnelbohrmaschinen (TBM)sind Felsenfresser im wahrsten Sinne des Wortes. Im Raum „Wie“ werden die Vortriebstechniken thematisiert. Das detailgetreue Modell einer Tunnelbohrmaschine lässt die Dimensionen dieser vor Kraft strotzenden Maschine erahnen. Wo aber Schwierigkeiten im Gestein einen maschinellen Vortrieb nicht zulassen, sind nach wie vor die Mineure gefragt. Ihre nicht ungefährliche Arbeit unter Tage ist in Videos und Bilderfolgen veranschaulicht. Der BBT arbeitet mit den höchsten Umweltstandards, zu denen strenge Umweltauflagen gehören. Monatlich werden 1.350 Wasserstellen überwacht. Bohrkerne der Bohrungen wurden im Versuchslabor eingehend untersucht. Aneinander gereiht würden die Bohrkerne eine Länge von rund 40 km Gestein ergeben. Der letzte Raum &#8211; der Natur gewidmet &#8211; gehört eben diesen Bohrkernen. Der Brenner Basistunnel (BBT) zählt zu den prioritären Infrastrukturprojekten Europas und wird nach seiner Fertigstellung der längste unterirdische Eisenbahntunnel der Welt sein.Zwei Informationszentren geben Auskunft über dieses einzigartige Projekt Das Infocenter Tunnelwelten in Steinach am Brenner informiert interaktiv über dieses Bauprojekt. Auf 800 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden die Geschichte des Brennerpasses, die europäischen Verkehrsnetze, der aktuelle Baufortschritt, gängige Tunnelbaumethoden, die Geologie der Alpen, Vermessung und Logistik, ökologische Ausgleichsmaßnahmen uvm. thematisiert. Im „Tunnelkino“ entführen Informationsfilme die Zuschauer quasi live auf die Baustellen. Beeindruckend, welche Herausforderungen es tagtäglich für die Mineure bei ihren Arbeiten auf österreichischem und italienischem Projektgebiet zu meistern gilt und welchen Anforderungen die Baumaschinen dabei ausgesetzt sind. Seit neuestem erwartet alle BesucherInnen im Außenbereich der Bohrkopf jener Tunnelbohrmaschine, welche im Erkundungsstollen eingesetzt wurde. Mit acht Metern Durchmesser und 146 Tonnen Gewicht ein beeindruckendes Erlebnis. Ab Jahresmitte 2021 bereichern darüber hinaus über zehn weitere Exponate die Tunnelwelten – von der Darstellung der künftigen Bahntechnik im BBT bis hin zu einem Bahnsimulator reichen die Neuerungen.      </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/tunnelwelten-franzensfeste/">Tunnelwelten-Infopoint Franzensfeste</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Im Fokus: Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 09:14:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauen, die die Hosen anhaben: Dies ist der Aspekt, der die verschiedenen Bilder verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von zwanzig Frauen aus der Euregio zu bezeugen; Frauen als Zeuginnen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen. Blättern Sie durch die Bilder. Sie werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/im-fokus-eigensinnig-frauen-des-aufbruchs/">Im Fokus: Eigensinnig. Frauen des Aufbruchs</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, die die Hosen anhaben: Dies ist der Aspekt, der die verschiedenen Bilder verbindet. Nicht nur der Einfachheit halber, sondern auch, um den Pioniergeist von zwanzig Frauen aus der Euregio zu bezeugen; Frauen als Zeuginnen, die über das kollektive Denken hinausgehen und unbetretene und manchmal holprige Wege gehen.</p>
<p>Blättern Sie durch die Bilder. Sie werden wie normale Fotos wirken, die das heute alltägliche Leben darstellen. Wer von uns hat nicht schon einmal eine Frau in Jeans, auf dem Fahrrad oder hinter dem Steuer eines Autos gesehen? Und wie oft gibt es im Zug, Bus oder in der Straßenbahn eine weibliche Lenkerin?</p>
<p>Um zu den Frauen in Jeans zu kommen, die mit dem Auto über die Autobahn rasen, müssen wir einen Schritt zurück in die Vergangenheit machen. Es war das Jahr 1869, als Eugène Meyer das Fahrrad erfand. Der Urahn des Fahrrads ist in die Geschichtsbücher eingegangen, mit dem großen Vorderrad und dem kleinen Hinterrad. Mit diesem stählernen Gefährt begann für die Frauen ein wahrer „Wettlauf in die Zukunft&#8221;. 1890 ließ es die Herzen der Radfahrerinnen höherschlagen und brach das Tabu: Frau &amp; Rock. Weg mit dem Rock und her mit Hosenröcken. Hosenröcke zu tragen bedeutet heute, der Mode zu folgen, aber damals bedeutete es, keinen Zugang zu Restaurants oder Hotels zu haben.</p>
<p>Ganz nach dem Motto „Wer hat die Hosen an?&#8221; kommen wir zur Straßenbahnfahrerin. Die Straßenbahn hielt 1908 Einzug in Meran und bestand dort bis 1956. Aber wer hat sie gefahren? Während des Ersten Weltkriegs, als die Männer an der Front waren, ergriffen Frauen neue Berufe und ersetzten die männlichen Arbeitskräfte, auch als Straßenbahnfahrerinnen.</p>
<p>Aber Fortschritt bedeutet auch Geschwindigkeit und die Straßenbahn wurde durch das Auto ersetzt. Wie viele von Ihnen haben gesehen, wie die Braut vor der Kirche aus einer Limousine aussteigt? Im Jahr 1926 war das in Terlan eine echte Seltenheit. Hier ist Paula von Campi am Steuer eines Bugatti in Terlan.</p>
<p>Das erklärt also, warum es heute normal ist, eine Frau in Jeans auf der Autobahn rasen zu sehen, denn entgegen dem, was Sie vielleicht denken, ist die Geschichte von Hosen und Motoren auch weiblich.</p>
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		<title>Ein Blick ins Museum: Castel Thun</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 15:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Austellung]]></category>
		<category><![CDATA[Daueraustellung]]></category>
		<category><![CDATA[Euregio]]></category>
		<category><![CDATA[Italia]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Thun]]></category>
		<category><![CDATA[Trentino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute machen wir eine Reise mit einer Kutsche, die der adeligen Familie Thun gehörte. Fürstbischöfe, Adelige und wohlhabende Familien reisten in diesen Fahrzeugen entlang des historischen Tirols. Jahre und Jahrhunderte sind vergangen und doch haben die Kutschen und Schlitten der Familie Thun keinen Glanz verloren. Lasst uns dies gemeinsam entdecken!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-museo-del-buonconsiglio/">Ein Blick ins Museum: Castel Thun</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Heute machen wir eine Reise mit einer Kutsche, die der adeligen Familie Thun gehörte. Fürstbischöfe, Adelige und wohlhabende Familien reisten in diesen Fahrzeugen entlang des historischen Tirols. Jahre und Jahrhunderte sind vergangen und doch haben die Kutschen und Schlitten der Familie Thun keinen Glanz verloren. Lasst uns dies gemeinsam entdecken!</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/ein-blick-ins-museum-museo-del-buonconsiglio/">Ein Blick ins Museum: Castel Thun</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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		<title>Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</title>
		<link>https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Euregio Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 08:36:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Planung und Bau einer Eisenbahn-Neubaustrecke ist ein spannendes Vorhaben. Es gibt Hunderte Details zu berücksichtigen. Mensch, Natur und Technik sind auf einzigartige Weise miteinander verknüpft. Die ÖBB-Infrastruktur AG lädt seit April 2021 zu einem Besuch am Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf ein. Die Ausstellung am Hauptbahnhof Wörgl bietet Besucherinnen und Besuchern eine niederschwellige Möglichkeit, das ÖBB-Projekt „Neubaustrecke Schaftenau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/">Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Planung und Bau einer Eisenbahn-Neubaustrecke ist ein spannendes Vorhaben. Es gibt Hunderte Details zu berücksichtigen. Mensch, Natur und Technik sind auf einzigartige Weise miteinander verknüpft. Die ÖBB-Infrastruktur AG lädt seit April 2021 zu einem Besuch am Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf ein. Die Ausstellung am Hauptbahnhof Wörgl bietet Besucherinnen und Besuchern eine niederschwellige Möglichkeit, das ÖBB-Projekt „Neubaustrecke Schaftenau – Knoten Radfeld“ näher kennen zu lernen. Neun interaktive Stationen beleuchten den europäischen Kontext des Vorhabens, die verkehrliche Aufgabenstellung, den Planungsprozess, den Projektraum, die Geologie, den Erschütterungsschutz und verschiedene Baumethoden. Die Ausstellung lässt sich ohne Hilfestellung oder Anleitung bedienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://2021.europaregion.info/erlebnisbahnsteig-brenner-nordlauf/">Erlebnisbahnsteig Brenner-Nordzulauf &#8211; ÖBB-Infrastruktur AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://2021.europaregion.info">Euregio Museumsjahr 2021</a>.</p>
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